Dezentrale Stromversorgung: ökologisch und umstritten
Inhalt
Dezentraler, in kleinen Kraftwerken bereitgestellter Strom scheint erhebliche Vorteile zu haben – trotzdem bleibt diese Form der Energieerzeugung umstritten und findet noch keine breite Akzeptanz. Zu den Vorteilen zählen geringere Unfallrisiken, kürzere Verteilstrecken und damit weniger Verluste, grössere Versorgungssicherheit, weniger Abhängigkeiten sowie, je nach Art der genutzten Energie, weniger schädliche Auswirkungen auf die Umwelt. Doch stimmen diese Vorteile wirklich? Und wie steht es um die Nachteile? Als wesentliche Nachteile der dezentralen Stromversorgung werden oft genannt: zu geringes Potenzial, zu hohe Kosten, mangelndes Qualitätsniveau, Belastung des Übertragungsnetzes, schwierige Steuerung des Stromangebots sowie Verbauung der Landschaft und Gewässer.
An der Tagung werden die gängigen Argumente kritisch diskutiert, die für oder gegen eine dezentrale Stromversorgung sprechen. Zudem zeigen unterschiedliche Akteure anhand von Strategien und Fallbeispielen mögliche Wege hin zu einer umweltverträglichen Stromversorgung auf.
Zielpublikum
Die Veranstaltung ist öffentlich. Willkommen sind alle Personen, die sich mit Fragen der zukünftigen Stromversorgung befassen, insbesondere Vertreterinnen und Vertreter von Energieversorgungsunternehmen, von kommunalen Elektrizitätswerken, der öffentlichen Hand, von Wirtschafts- und Umweltverbänden, Politik und Medien.
07.09.2010 09:20 - 07.09.2010 16:40
Solothurn
Stichworte zur Veranstaltung:
Energieversorgung
Veranstaltungs Themen:
Anzahl Besuche:
0
Veranstalter:
Praktischer Umweltschutz Schweiz Pusch
Kosten: CHF 350.--
Anmeldung erforderlich.
Anmeldetermin: 24.08.2010
Weitere Informationen
Kontakt:
Praktischer Umweltschutz Schweiz Pusch
Hottingerstrasse 4
8024 Zürich
Tel: +41 (0)44 267 44 11
Email: mail@umweltschutz.ch


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