Meinungen zum Berggebiet
In Kolumnen äussern sich verschiedene Autorinnen und Autoren zu aktuellen Themen oder grundsätzlichen Fragen rund um das Berggebiet. Zusammen mit den Fachbeiträgen decken die Kolumnen das Wissensziel von Berggebiete.ch ab. Sie werden durch weiteres Hintergrund- und Informationsmaterial ergänzt und dokumentiert.
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Abwärts ist unangenehmer als aufwärts - auch im TourismusTrotz grosser Kundenzufriedenheit muss der (Bündner) Tourismus noch besser werden und darf sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Bei einem ungünstigen Eurokurs und einem hohen Preisniveau bleibt die Qualität, um den Erwartungen des Gastes gerecht zu werden. Die Verbesserung der Dienstleistungs- und Erlebnisqualität ist daher auch ein zentrales Ziel des Qualitätsprogramms Graubünden | |
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Autor: Montalta Felicia |
Trotz unbestrittenem Potenzial ist das Eis dünn in der regionalen VerarbeitungDie regionale Verarbeitung und Vermarktung hat ein unbestrittenes Potenzial. Dennoch zeigen die Erfahrungen, dass Erfolg und Misserfolg nahe beieinander liegen und die hohen wirtschaftlichen Erwartungen nicht immer erreicht werden. Entscheidend ist unter anderem eine der Positionierung, dem Marktumfeld und der Marktentwicklung angepasste Betriebsstruktur, eine unternehmerische Betrieb | |
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Autor: Flury Christian |
(Un)eingeschränktes Potential der RegionalvermarktungDie Vermarktung von regionalen Produkten ist eine mögliche Strategie, den Herausforderungen durch die aktuellen agrarpolitischen Entwicklungen in der Landwirtschaft zu begegnen. Experten sind sich einig, dass die Möglichkeiten in der Regionalvermarktung vielseitig sind und das Potential bei weitem nicht ausgeschöpft ist. Autor: Mühlemann Christine |
«Tourismus – ganz natürlich! Von der Marktanalyse bis zum natur- und kulturnahen Tourismusangebot»Die landschaftliche und kulturelle Vielfalt sind das Kapital des Tourismus - mittlerweile eine auch auf berggebiete.ch oft erwähnte Binsenwahrheit. Das Natur- und Kulturerlebnis ist gefragt, die Konsumgesellschaft ist bereit dafür auch Geld auszugeben. Ist es aber auch konsumier- und erlebbar? Geben wir dem Gast die Möglichkeit, dafür auch Geld auszugeben? Noch viel zu wenig! | |
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Autor: Forster Stefan |
Energieregion – es braucht viel Energie von der Idee bis zur UmsetzungWährend sich viele noch fragen, ob es möglich und sinnvoll ist, eine Region mit erneuerbaren und heimischen Energiequellen zu versorgen, haben einige Regionen in Europa dieses Ziel bereits erreicht. In der energieregionGOMS versucht man mit diesem Ziel neuen Schwung in die Region zu bringen. Es ist nicht nur eine Frage der Technologie, sondern in erster Linie eine Frage des Wollens und | |
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Autor: Hallenbarter Dionys |
Erfahrungen beim Aufbau einer WertschöpfungsketteDie beiden Regionalentwicklungsverbände im Kanton Schwyz haben 2006 das Projekt „Wertschöpfung im ländlichen Raum“ gestartet. Die Erfahrungen zeigen, dass der Aufbau einer Wertschöpfungskette sehr anspruchsvoll ist. Die Vernetzung gewerblicher und bäuerlicher Verarbeiter, von Agrotouristikern | |
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Autor: Korner Klaus |
Scarnuz Grischun: Zutaten für ein langlebiges VermarktungsnetzwerkScarnuz Grischun ist als Vermarktungsorganisation seit 15 Jahren erfolgreich unterwegs. Die Erfahrungen zeigen, dass es für den Erfolg des Netzwerkes nicht genügt, zu Beginn einmal eine klare Strategie festzulegen und eine geeignete Struktur aufzubauen. Vielmehr muss sich die Organisation - trotz wirtschaftlichem Erfolg - laufend weiterentwickeln. | |
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Autor: Baumer Müri Jacqueline |
Erfolgsfaktoren für Innovationen im TourismusInnovationen sind unabdingbare Erfolgsfaktoren für das wirtschaftliche Überleben. Insbesondere in peripheren Gebieten braucht es bei touristischen Innovationen aber gemischtwirtschaftliche Ansätze, weil die Standortgebundenheit deren Realisierung behindert. Basis für Innovation sind Wissensnetzwerke, für die Realisation braucht es jedoch Unternehmer. | |
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Autor: Bieger Thomas |
Erfolgreiches Unternehmertum braucht proaktive, mutige und visionäre UnternehmerErfolgreiches Unternehmertum basiert auf verschiedenen Bausteinen. Offenheit und die aktive Suche nach Veränderungen sind elementare Erfolgsfaktoren. Daneben braucht es Mut, Neues anzugehen – gekoppelt an eine gewisse Beharrlichkeit, den eingeschlagenen Weg trotz Rückschlägen weiter zu verfolgen. Einer der entscheidendsten Erfolgsfaktoren überhaupt ist die Kundenorientierung und der | |
Erfolgsfaktoren für den Erhalt eines Kulturgutes im BerggebietDas Beispiel der Dampfbahn Furka – Bergstrecke zeigt, dass der Erhalt und Betrieb eines Kulturgutes gleichermassen anspruchsvoll und reizvoll ist. Neben einem grossen Engagement braucht es eine geeignete Organisation – im Fall der Dampfbahn hat sich eine dreiteilige Organisationsstruktur bewährt. | |
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Autor: Bernhard Peter |
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