Il vademecum per la valutazione dell’impatto di progetti sull’economia regionale, redatto dalla società di consulenza Flury&Giuliani GmbH con il sostegno finanziario di regiosuisse, rappresenta uno strumento con il quale i promotori possono valutare in modo semplice l’impatto dei progetti e delle strategie di sviluppo sull’economia di una regione. Al contempo, il vademecum promuove uno sfruttamento migliore delle potenzialità regionali.
Per sapperne di più: www.regiosuisse.ch o www.flury-giuliani.ch
In der Juni-Ausgabe 2010 des regios - Das Magazin zur Regionalentwicklung finden sich folgende Beiträge:
Beispiel AvantiBOIS: Die Suche nach dem «grossen Bruder» / AvantiBOIS: valoriser la filière / AvantiBOIS: un progetto per valorizzare la filiera
Die Schweiz ist steinreich / La Suisse est très riche en pierres / Esempio cave di pietra: La pietra, una risorsa abbondante
Entwicklungsstrategien und -projekte wirken sich nicht nur auf das jeweilige Unternehmen oder die direkt beteiligten Branchen aus. Vielmehr haben Projekte einen Einfluss auf die ganze Regionalwirtschaft. Letzteres ist speziell für die Erschliessung von öffentlichen Finanzierungsmitteln ein wichtiges Argument. Aber wie gross ist
die regionalwirtschaftliche Bedeutung eines Projektes? Wie relevant ist das Projekt für die Regionalwirtschaft und damit für die Regionalentwicklung? Mit Unterstützung der regiosuisse bereitete die Flury&Giuliani GmbH ihre Erfahrung und das bestehende Wissen im "Leitfaden für die regionalwirtschaftliche Beurteilung von Entwicklungsstrategien und -projekten" so auf, dass es für die Akteurinnen und Akteure der Regionalentwicklung in ihrer täglichen Aktivität einsetzbar wird. Mit Hilfe des Leitfadens sollen Projektträger die Beurteilung der regionalwirtschaftlichen Bedeutung von Projekten und Entwicklungsstrategienselber vornehmen und einen Kurzbericht zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung ihres Projektes erstellen können.
Anfangs Juni hat die Unesco dem Reservat da Biosfera Val Müstair die Anerkennung mit Auflagen verliehen. Unter anderem soll bis 2013 die Kernzone von einer Umgebungszone umschlossen werden. Nun hat der Biosphärenreservatsrat das weitere Vorgehen definiert.
Lesen Sie mehr dazu in der suedostschweiz.ch vom 25. Juni 2010.
Der Regierungsrat hat das Projekt "Waldreservat Rophaien" in den Gemeinden Flüelen und Sisikon, genehmigt. Das Waldreservat Rophaien ist nach dem Waldreservat Rütli das zweite Reservat, welches gestützt auf das Waldreservatskonzept Uri ausgeschieden wird. Der Gesamtperimeter beträgt 618,67 ha, davon sind 292,25 ha Waldfläche. Das Waldreservat Rophaien zeichnet sich durch seine grosse Lebensraum- und Artenvielfalt, den hohen Anteil seltener Waldgesellschaften, die grosse vertikale Ausdehnung vom Urnersee (434 m ü. M.) bis zum Berggipfel des Rophaiens (2'078 m ü. M.) und die eindrückliche Landschaft mit markanten Felswänden und drei Seen aus. Bemerkenswert sind die ökologisch wertvollen Kulturformen wie die schweizweit einzigartige Wildheunutzung in Föhrenwäldern oder die Wald-Weide-Nutzung. Die bisherige extensive Waldbewirtschaftung und die geringe Erschliessung untermauern die Eignung des Gebiets als Waldreservat. Aufgrund des hohen Flächenanteils gesamtschweizerisch seltener Waldgesellschaften - rund 42 Prozent im Reservatsgebiet Rophaien, vorwiegend Föhrenwälder - hat der Kanton Uri eine grosse Schutz-Verantwortung zum Erhalt dieser Standorte. Mit den beteiligten Grundeigentümern werden Dienstbarkeitsverträge abgeschlossen. Gemäss Vorgaben des Bundes weisen die Verträge eine Laufzeit von mindestens 50 Jahren auf.
Quelle: Medienmitteilung des Regierungsrats Kanton Uri, 15.06.2010
„Landimpulse“ nennt sich die neu gegründete Vereinigung, die die ländliche Entwicklung im Kanton Luzern voranbringen will. Dies soll mittels Förderung und Entwicklung lokaler Projekte geschehen.
Mehr Wertschöpfung für die ländlichen Gebiete Luzerns dank einer Vielzahl unternehmerischer Projekte: Dies ist das Ziel der der Plattform „Landimpulse“. Ideen und Initiativen aus der Bevölkerung sollen begleitet und mit öffentlichen Geldern gefördert werden. Im Zentrum stehen dabei gemeinschaftliche Projekte wie auch die branchenübergreifende Zusammenarbeit, beispielsweise zwischen Gewerbe und Tourismus. Ausserdem will „Landimpulse“ diesen Herbst mehrere Ideenwerkstätten organisieren.
Hinter der Plattform „Landimpulse“ steht die kantonale Dienststelle für Landwirtschaft und Wald, der Luzerner Bauernverband sowie die Bildungs- und Beratungszentren Hohenrain und Schüpfheim.
Quelle: Landwirtschaftlicher Informationsdienst lid, 10.06.2010
Der Regionale Naturpark Diemtigtal wird konkret: Die Dossiers gehen Ende Juni zum Kanton zur Vorprüfung und das Tal nimmt auch die Hilfe einer Zürcher Umwelt-Ingenieurin in Anspruch. Dass es hier funktioniert und beim Naturpark Thunersee-Hohgant nicht, hat Gründe - zum Beispiel, dass nur 2 und nicht 18 Gemeinden zu überzeugen waren.
Hören Sie dazu den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 27. Mai 2010. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Fachbeitrag Naturpärke auf dieser Seite.
Die Gemeinden Filisur und Bergün sagen ja zu einem neuen Steinbruch in der Region des Park Ela. Damit das Projekt realisiert werden kann müssen 30 000 Quadratmeter Wald gerodet werden. dies entspricht einer Fläche von 4 Fussballfeldern. Wenn alles nach Plan läuft beginnen die Verantwortlichen nächstes Jahr mit dem Bau. Während 25 Jahren soll danach Hartgestein abgebaut werden.
Hören Sie den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Graubünden vom 21. Mai 2010. Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie im Fachbeitrag Naturpärke auf dieser Seite.
Der Naswald am Ufer des Vierwaldstättersees ist das erste Waldreservat des Kantons Nidwalden. Die drei Korporation Ennetbürgen, Buochs und Beckenried haben sich verpflichtet, dieses 110-Hektaren grosse Waldstück während 50 Jahren nicht zu nutzen. Der Naswald sei besonders geeignet für ein Reservat, da er keine Schutzaufgaben zu erfüllen habe. Ausserdem sei die Pflanzen- und Tiervielfalt sehr hoch, teilt der Kanton Nidwalden mit.
Hören Sie dazu den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Zentralschweiz vom 21. Mai 2010.
Am Samstag präsentieren sich die Bündner Pärke auf dem Martinsplatz in Chur. Mit dem Beginn der Wandersaison starten auch die Naturpärke in den Sommer. Am Informationsstand werden Produkte aus den Parkregionen zur Degustation angeboten und Tipps für einen Pfingst-Ausflug abgegeben.
Im Beitrag der suedostschweiz.ch vom 19. Mai 2010 finden Sie einen Überblick zu den Bündner Pärken. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Fachbeitrag Naturpärke auf dieser Seite.