13 Partner-Regionen aus dem Alpenraum, darunter Vorarlberg, Liechtenstein und der Kanton St. Gallen, wollen im Rahmen des Alpstar-Projektes gemeinsam Wege aufzeigen, wie der CO2-Ausstoss im Alpenraum effektiv reduziert werden kann. Damit leisten die Partner einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des Klima-Aktionsplans der Alpenkonvention. Weitere wichtige Elemente von Alpstar sind die Sammlung von guten Beispielen zu den Themen Energie, Verkehr und Wirtschaft, die Ausarbeitung von Strategien zur CO2-Neutralität, die Umsetzung von Pilotvorhaben in den Partner-Regionen und der Wissenstransfer zu jenen AkteurInnen, die beim Klimaschutz eine federführende Rolle spielen.
Lesen Sie mehr dazu im Presseportal news aktuell Schweiz vom 28. März 2012.
Hansruedi Müller hat den Tourismus während dreissig Jahren wissenschaftlich begleitet. Er sieht den uferlosen Zweitwohnungsbau als grosse Bedrohung für den Tourismus-Standort Schweiz.
Lesen Sie das Interview mit Hansruedi Müller im tagesanzeiger.ch vom 26. Januar 2012.
[ Verkehr ]
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@ 25.01.2012 11:47 CEST
Geht es um die Zersiedlungs-Problematik, muss das Wallis oft als Negativbeispiel herhalten. Doch wie problematisch ist die Situation wirklich? Erstmals liegen konkrete Zahlen vor. Möglich machen dies Christian Schwick und sein Kollege Jochen Jäger. Die beiden Geographen haben eine Formel entwickelt, mit der sich die Zersiedlung eines Gebiets mathematisch belegen lässt. Schwick, der einen Teil seiner Jugendzeit auf der Riederalp verbrachte, spricht Klartext, geht es um die Zersiedlungsproblematik: «Die Zersiedelung in der Schweiz nimmt erschreckend schnell zu. Seit 1950 hat sie sich mehr als verdoppelt. Schwicks Fazit mit Blick aufs Oberwallis: Die Zersiedelung hat zwischen 1935 – 2002 überall zugenommen. Im Bezirk Brig um 141 Prozent, im Goms um 75 Prozent, Im Bezirk Visp um 115 Prozent und im Bezirk Leuk um 157 Prozent. «Diese Zunahmen bewegen sich ungefähr im schweizerischen Mittel. Ausser im Goms, in dem die Zunahme der Zersiedelung nur halb so stark wie im schweizerischen Mittel ist», so Schwick. Spannend sei aber die Zunahme in der Talebene: «Hier hat die Zersiedelung zwischen 1935 und 2002 um 754 Prozent auf 8.3 DSE/km2 zugenommen. Dies ist ein extrem hoher Wert. Er ist vergleichbar mit den Werten des Kantons Aargau», sagt Schwick. Quelle: Onlineplattform 1815.ch des Walliser Boten, 25.01.2012
Wissenschaftlicher Abschlussbericht: Jaeger et al. 2008. Landschaftszersiedelung Schweiz – Quantitative Analyse 1935 bis 2002 und Folgerungen für die Raumplanung. Nationales Forschungsprogramm NFP 54 Nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung.
Die erste Bilanz des verbesserten Busangebots in Grindelwald fällt positiv aus. Im letzten Sommer wurden fast 65'000 Personen befördert.
Lesen Sie mehr im BO Berner Oberländer vom 14. Januar 2012.
Bozen baut ein neues Stadtviertel, klimaneutral und rund fünf Fussballfelder gross. Die EinwohnerInnen des neuen Viertels werden rund eine halbe Tonne CO2 jährlich einsparen. Ein wichtiger Schritt für Bozen, "Alpenstadt des Jahres 2009", das bis 2030 klimaneutral werden will. Die 500 neuen Wohnungen für 1'500 Menschen werden im Norden der Stadt gebaut. Im Durchschnitt sind sie 60 Quadratmeter gross. 2014 sollen die ersten BoznerInnen einziehen können. Die Gebäude entsprechen dem Label "Klimahaus A", d. h. sie verbrauchen, würde man mit Öl heizen, nur drei Liter pro Quadratmeter und Jahr. Gesetzlicher Mindeststandard in Südtirol ist das "Klimahaus B", das fünf Liter verbraucht. Die Wohnungen werden so gebaut, dass die Sonne bestmöglich zur Energiegewinnung genutzt werden kann. Solar- und Photovoltaikanlagen werden für warmes Wasser und Strom sorgen. Geheizt wird auch über Geothermie. Autos müssen in Tiefgaragen geparkt werden und die Zufahrt zu den Häusern soll nur in Notfällen erlaubt sein. Im neuen Stadtviertel gibt es ausserdem einen Kindergarten, Geschäfte, Stellplätze für Car-Sharing und eine Anbindung an das öffentliche Verkehrssystem.
Quelle: Verein Alpenstadt des Jahres Schaan , FL, 14.12.2011
Da qualche giorno Peccia può orgogliosamente dire di essere un po' come Carrara, capitale mondiale del marmo. In Vallemaggia è infatti giunto, alla cava della Cristallina SA, un moderno macchinario grazie al quale si aprirà una nuova era per l'attività estrattiva. Grazie all'apparecchiatura, infatti, la nobile pietra sarà d'ora in avanti scavata in galleria, come avviene sulle coste del Tirreno. Un ulteriore segnale dell'interessante sviluppo della presenza del marmo in valle, che si affianca alla vicina Scuola di scultura e che evolverà ulteriormente con la creazione del previsto Centro di scultura internazionale. L'investimento per il nuovo macchinario è stato di 430 mila euro.
Fonte: cdt.ch, 20 Dicembre 2011
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Doris Leuthard und der heutige Bundesrat reden Klartext: Die gesetzlichen Ziele zur Begrenzung der Lastwagenfahrten lassen sich nicht erreichen, weder 2011 noch 2018.
Quelle: suedostschweiz.ch, 19. Dezember 2011
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