[ Tourismus ]
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@ 07.02.2012 08:50 CET
Comment Zermatt et Saas-Fee gèrent-elles les résidences secondaires ? Les deux stations haut-valaisannes ont limité il y a plusieurs années le nombre de mètres carrés construits par année.
Pour en savoir plus : Canal9, 2012
[ Tourismus ]
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@ 07.02.2012 08:46 CET
Die Bündner Gemeinden machen Ernst mit dem Kampf gegen Zweitwohnungen: Über 50 haben bereits Regelungen zur Eindämmung erlassen. 35 Gemeinden hat der Kanton in die Pflicht genommen, 31 davon haben diese bereits erfüllt: Obwohl sie noch bis Mitte 2013 Zeit hätten, haben die meisten Bündner Tourismusgemeinden bereits Regelungen zur Bremsung des Zweitwohnungsbaus erlassen. Das geht aus einer aktuellen Aufstellung des kantonalen Amts für Raumentwicklung hervor. Laut der Übersicht müssen bis Mitte des kommenden Jahres noch vier Gemeinden Regelungen für den Umgang mit Zweitwohnungen finden: Disentis, Obersaxen, Bivio und Savognin. Alle vier Gemeinden kennen aber bereits heute eine Hotelzone. Nicht nur jene Gemeinden, welche der Kanton im Richtplan zum Thema Zweitwohnungen dazu angehalten hat, erlassen Regelungen gegen den Bau von Feriendomizilen. Mittlerweile hat sich rund ein Drittel aller Bündner Kommunen für Massnahmen entschieden.
Quelle: Südostschweiz Ausgabe Gaster/See, 06.02.2012
[ Tourismus ]
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@ 01.02.2012 09:49 CET
Deciso passo avanti verso la "riconversione" del complesso dell'ex sanatorio di Medoscio (Ticino) in centro turistico-alberghiero. È infatti pronta la variante di Piano regolatore voluta a tale scopo dal Municipio di Cugnasco-Gerra. Documento che, di fatto, muterà la destinazione del comparto, sciogliendo il vincolo che finora contemplava unicamente un'attività quale casa di cura. A giorni è atteso il preavviso del Cantone, poi sarà organizzata una serata pubblica. Grazie alla modifica pianificatoria sarà aperta la strada ai numerosi investitori che in questi anni si erano interessati al futuro della pregiata proprietà: oltre 19 mila metri quadrati situati a 600 metri di quota.
Fonte : Corriere del Ticino, 28 Gennaio 2012
[ Tourismus ]
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@ 31.01.2012 09:24 CET
Der Gemeinderat von Saanen hat erste mögliche Massnahmen zur Erhöhung des Erstwohnungsanteils in der Gemeinde beraten: Die Dorfzentren sowie die Gebiete der Landwirtschaftszone sollen dauernd durch Ortsansässige belebt werden.
Lesen Sie mehr dazu in der BZ Berner Zeitung im Regionalteil Thun & Oberland vom 31. Januar 2012.
[ Tourismus ]
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@ 31.01.2012 08:50 CET
L’Aide suisse aux montagnards a lancé hier sa collecte nationale sur le thème du tourisme doux. En 2011, l’ASM a enregistré des dons et des legs pour un montant de plus de 22 millions de francs. Depuis 2006, l’Aide suisse aux montagnards a versé 13,7 millions de francs pour financer 162 projets dans le domaine de l'agrotourisme. Jean-François Roth, président de Suisse Tourisme, y voit un créneau. «On recherche l’authenticité en vivant une expérience chez des montagnards». Exemple avec la famille Hostettmann de Monible dans le Jura bernois et et la famille Coppey à Orsières.
Pour en savoir plus : Le Nouvelliste, 26 janvier 2012
Hansruedi Müller hat den Tourismus während dreissig Jahren wissenschaftlich begleitet. Er sieht den uferlosen Zweitwohnungsbau als grosse Bedrohung für den Tourismus-Standort Schweiz.
Lesen Sie das Interview mit Hansruedi Müller im tagesanzeiger.ch vom 26. Januar 2012.
Touristische Angebote sind für viele Familien in abgelegenen Regionen ein wichtiges Standbein geworden. Diesem Umstand trägt die Schweizer Berghilfe Rechnung. Sie widmet die diesjährige Sammelkampagne, die vom 29. Januar bis am 11. Februar läuft, ganz dem sanften Tourismus. Das Hilfswerk hat in den letzten sechs Jahren 162 touristische Projekte unterstützt und dafür insgesamt 13,7 Millionen Franken bewilligt. Die damit ausgelösten Investitionen betrugen über 80 Millionen Franken.
Die Höhe der Projektbeiträge fällt unterschiedlich aus. «Wir unterstützen die Projekte mit durchschnittlich 40000 Franken, verfolgen aber den Grundsatz, dass zuerst alle anderen Finanzierungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden müssen», führt Regula Straub aus. Das Motto lautet «Hilfe zur Selbsthilfe». Ein regionales Projekt kann aber durchaus auch einen höheren Beitrag von der Berghilfe erhalten. Das zeigt das Hotel Piz Vizan in Wergenstein (GR). Aus dem alten Hotel entstand das «Center Capricorns», das heute im abgelegenen Dorf 20 Arbeitsplätze bietet. Die Berghilfe beteiligte sich mit 700000 Franken am 4-Millionen-Projekt.
Gleichzeitig verlängert die Schweizer Berghilfe die Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus mit dem Start der 2. Staffel von Enjoy Switzerland. Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus (ST), räumt dem sanften Tourismus im Berggebiet durchaus Chancen ein. «Auf den ersten Blick sind die Rahmenbedingungen knallhart: Die Nischenanbieter müssen sich den gleichen Herausforderungen stellen wie alle andern alpinen Destinationen, haben aber zusätzlich eine kürzere Saison und verfügen in der Regel über kein Marketing.» Doch Schmid ortet mehrere globale Trends, wie die Nachhaltigkeit und die Authentizität, die dem sanften Tourismus zugute kommen. Schweiz Tourismus ist denn auch gewillt, Marketing-Know-how zur Verfügung zu stellen. Seit drei Jahren läuft das gemeinsame Impulsprogramm mit der Schweizer Berghilfe, das über «Enjoy Switzerland» abgewickelt wird. Das Safiental (GR), die Moosalp (VS), St-Ursanne/Clos du Doubs und das Emmental/Entlebuch machten als Pilotregionen mit. Heute wird die zweite Staffel lanciert. Aus 13 Bewerbern wurden folgende vier Regionen ausgewählt: Obergoms, Bergell, Naturpark Thal und Creux du Van (Val-de-Travers). Diese Regionen werden mit der Umsetzung des Förderprogrammes am 1. September 2012 starten.
Quelle: htr hotelrevue, 26.01.2012
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@ 26.01.2012 08:52 CET
Deux jeunes diplômés en tourisme de la haute école de Sierre viennent de lancer un nouveau moteur de recherche qui prend en compte et combine les besoins des utilisateurs. Ceux-ci peuvent ainsi "construire" leur produit en associant par exemple "week-end de ski" avec "chalet et pension complète" ou "auberge de jeunesse". «On peut par exemple demander un séjour dans un hôtel de luxe romantique et la possibilité de plonger dans des eaux limpides, un cas que nous avons rencontré sur le site.» affirme Jens Grichting, cofondateur du site. En plus du moteur de recherche, Destinazio.com offre un produit unique sur le marché, le Trav2geter. Selon Jens Grichting, «il permet de partager un voyage ou une offre de loisirs avec quelqu’un que l’on ne connaît pas forcément, afin d’accéder à des tarifs plus avantageux. Ceux qui franchissent le pas profitent non seulement d’un avantage financier mais aussi de la possibilité de faire des rencontres intéressantes.» Des groupes y trouveront aussi des possibilités d’atteindre des masses critiques ou de se joindre à des personnes partageant les mêmes intérêts.
Pour en savoir plus : Le Nouvelliste, 17 janvier 2012
Anfang 2012 waren neben dem Schweizer Nationalpark bereits 11 Pärke von nationaler Bedeutung anerkannt und 6 weitere in Errichtung – die meisten davon im Berggebiet, wo die Landschaft als touristisches Kapital gesehen wird. Die Gesamtfläche beträgt rund 6‘000 km² oder knapp 15% des Landes. Ab 2012 hat der Bund hierfür Finanzmittel von jährlich 10 Mio. Fr. vorgesehen. Angesichts der enormen Flächen, um die es dabei geht, und angesichts der Tatsache, dass der Betrieb eines Parks effektive Trägerstrukturen voraussetzt, ist dies ein bescheidener Betrag: Für die Landschaftspflege auf einem Achtel des Schweizer Territoriums werden jährlich so viel Bundesmittel verwendet wie für den Bau von einem Kilometer Autobahn! Das Jahresbudget des Bundes für eineinhalb Dutzend Pärke von nationaler Bedeutung entspricht etwa dem Etat des deutschen Nationalparks Berchtesgaden. Trotz dieser Einschränkungen kann die neue Pärkepolitik des Bundes als Erfolg betrachtet werden. Sie wirkt als Katalysator für regionale Initiativen und bietet ein neues Instrumentarium zur Verknüpfung von Landschaftsschutz und Regionalentwicklung – zur Förderung touristischer Dienstleistungen und regionaler Wertschöpfungsketten in den meist strukturschwachen Berggebieten. Vor allem aber sorgt sie durch die Institutionalisierung des Parkmanagements und durch ein wirkungsvolles Label dafür, dass das öffentliche Gut Landschaft effektiver gepflegt, entwickelt und bewirtschaftet wird. Die Herausforderung der nächsten Jahre besteht darin, die geplanten Parkprojekte auch tatsächlich umzusetzen und das Parkmanagement zu professionalisieren. Wenn dies gelingen soll, erscheint eine Aufstockung der Finanzmittel dringend geboten.
Lesen Sie den vollständigen Artikel der Avenir Suisse vom 25. Januar 2012. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Fachbeitrag Naturpärke oder in der Kolumne von Stefan Forster "Neue Naturpärke und Tourismus: Top oder Flop?" auf dieser Seite.
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@ 25.01.2012 10:28 CET
Die totalrevidierten Gesetzesgrundlagen über die Förderung von Innovation, Zusammenarbeit und Wissensaufbau im Tourismus (Innotour) treten am 1. Februar 2012 in Kraft. Ab diesem Datum können beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Finanzhilfegesuche eingereicht werden.
Die Medienmitteilung des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO vom 24. Januar 2012 finden Sie hier. Weitere Informationen sowie Unterlagen für das Finanzhilfegesuch finden Sie auf der hier.