Arbeiten für Zweitwohnungsgesetz auf der Zielgeraden

Die Arbeiten am Entwurf für ein Bundesgesetz über Zweitwohnungen und die dazugehörige Verordnung sind praktisch abgeschlossen. Die Ausführungsgesetzgebung wird sich weitgehend an der bestehenden Verordnung des Bundesrates orientieren.

Lesen Sie mehr dazu auf der Newsplattform 1815.ch des Walliser Boten vom 22. Mai 2013. Weitere Informationen zum Thema Zweitwohnungen finden Sie hier.

 Permalink

Reaktionen auf Bundesgerichtsurteil zu Zweitwohnungen

Das Bundesgericht hat gestern entschieden, dass die Verordnung zur Zweitwohnungsinitiative ab dem Datum der Abstimmung, dem 11. März 2012, gilt.

Lesen Sie mehr zu den einzelnen Reaktionen in den Medien:

Eine Auswahl erfolgreicher Beispiele der Bewirtschaftung von Zweitwohnungen finden sich in der htr hotelrevue vom 12. Juli 2012.

Weitere Informationen zum Thema Zweitwohnungen finden Sie hier.

 Permalink

Villars obtient le nouveau label «Flocon Vert»

Villars-sur-Ollon est la première station suisse à obtenir le label Flocon Vert. Décerné par l'association française Mountain Riders, cette nouvelle certification s'adresse aux stations de montagne s'engageant pour un tourisme de montagne responsable.  Villars, qui a déposé sa candidature, a été choisie au même titre que la station française des Rousses pour ses actions engagées depuis plusieurs années dans le développement durable. Cet engagement porte sur 31 points répartis en 8 thématiques tels que le transport, les déchets, l'aménagement du territoire, l'énergie, l'eau, les aspects sociaux.

La station de Villars-Gryon a su garder un aspect villageois, malgré le fort développement touristique, et cela grâce à une politique de construction destinée à maintenir une homogénéité architecturale. De vieux chalets ancestraux côtoient des constructions récentes toutes en bois qui se fond parfaitement au décor naturel. La présence de nombreuses zones protégées permet également à la nature de rester intacte.

Sources et compléments :

 Permalink

WWF Suisse: concours d’innovations

Le 6 mai 2013, le WWF Suisse lancera un nouveau concours d’innovations. But recherché : récolter des propositions de projets ayant un impact potentiellement élevé, dans le cadre de différents thèmes importants pour le WWF. Le WWF financera le projet vainqueur à hauteur de CHF 100'000.- et l'encadrera de manière professionnelle.

Pour en savoir plus.

 Permalink

WWF: Offener Projektwettbewerb

Am 6. Mai startet der WWF Schweiz einen neuen Innovationswettbewerb. Gesucht werden Projekte mit einem grossen Wirkungspotenzial, unter anderem zu den Themen Energieeffizienz, Biodiversität und Milchproduktion. Für das Siegerprojekt steht ein Umsetzungsbudget in Höhe von CHF 100‘000 zur Verfügung.

Detailliertere Informationen und Teilnahmebedingungen finden sich hier.

 Permalink

Innovate4Climate

Seit dem 17. Mai 2013 läuft die erste Ausschreibung für Innovate4Climate – ein gemeinsames Projekt von WWF Schweiz, HUB Zürich und climate-KIC. Gesucht werden innovative, skalierbare unternehmerische Ansätze zur Bekämpfung des Klimawandels. Bis zum 1. Juni können auf innovate4climate.ch Ideen eingegeben werden. Bei diesem Wettbewerb können die erfolgreichen Projekte Coaching vom HUB und finanzielle Unterstützung gewinnen.


Zur Ausschreibung

 Permalink

De nouvelles pistes pour l'hôtellerie de montagne suisse

Franc fort, concurrence étrangère, crise dans les pays voisins d'où étaient traditionnellement issus les touristes, voire même le réchauffement climatique à plus long terme: l'hôtellerie suisse de montagne voit les signaux orange s'allumer. En 2012, le nombre de nuitées a reculé de 2% par rapport à 2011.  Avec le recul de la clientèle allemande depuis une décennie, les responsables de structures hôtelières se retrouvent contraints de miser sur de nouveaux marchés. Certains optent pour une diversification vers les marchés émergents (Chine et Russie notamment). D'autres tentent de nouvelles pistes ...

Pour en savoir plus : 24 Heures, 10 mai 2013

 Permalink

Ein Schwieriger Spagat für den Tourismus

Kommentar von Stefan Schmid

Die Ausgangslage ist hinlänglich bekannt: Der Schweizer Tourismus durchlebt schwierige Zeiten. Seit dem Spitzenjahr 2008 sind in der Hotellerie mehr als zweieinhalb Millionen Übernachtungen verloren gegangen. Besonders hart traf es die auf den traditionellen Ferientourismus ausgerichteten Bergregionen. Allein Graubünden etwa büsste in den letzten vier Jahren über eine Million Hotel-Logiernächte ein – mehr als jede sechste Übernachtung. Es versteht sich, dass dies für die Branche äusserst schmerzhaft ist. Auffallend hierbei: Die Schweizer Gäste sind ihrer Heimat in den letzten Jahren mehr oder weniger treu geblieben. Zuwächse (wohlgemerkt von einem tiefen Niveau aus) wurden in Fernmärkten wie China, Indien und Russland erzielt; grosse Einbussen gab es bei den Gästen aus den europäischen Nahmärkten. Auf einen kurzen Nenner gebracht: Vor allem immer weniger deutsche Touristen kommen in die Schweiz. Sicher wegen der Währungs- und Wirtschaftssituation, aber auch aus anderen Gründen. Der Trend ist bereits seit den Neunzigerjahren leicht, aber stetig rückläufig. Diese grosse Lücke bei den deutschen Gästen sollen über kurz oder lang Chinesen, Inder, Russen und Brasilianer füllen. So die Hoffnung bei Schweiz Tourismus. Entsprechend wird viel Geld in die Entwicklung dieser neuen, wachstumsstarken Märkte investiert. Das macht durchaus Sinn. Die Kunst wird es aber sein, dabei die Gäste aus den traditionellen Märkten nicht zu vernachlässigen. Ein schwieriger Spagat. Denn der Schweizer Tourismus kann es sich nicht leisten, in Deutschland noch mehr Terrain zu verlieren.

Quelle: Südostschweiz Ausgabe Graubünden, 16.05.2013

 Permalink

Tourismusbranche in der Schweiz: Stellungnahme von Jürg Schmid

Die Tourismusbranche in der Schweiz ächzt und stöhnt: Vor allem europäische Gäste lassen sich vom starken Franken abschrecken und bleiben weg. Wie will Jürg Schmid, der Direktor von Schweiz Tourismus, die Branche wieder in Schwung bringen? Ist die Sommerkampagne, die vor allem auf Folklore setzt, das richtige Mittel? Und wie bereitet sich die Branche auf den Klimawandel vor, der langfristig den wichtigen Wintertourismus bedroht?

Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus, ist Gast bei Eveline Kobler. Hören Sie den Beitrag in der Samstagsrundschau vom 11. Mai 2013.

 Permalink

Kanton Bern erfasst 35 schutzwürdige Landschaften

Vom Bergrücken Graitery im Berner Jura über den Wohlensee bei Bern bis zum Justistal im Berner Oberland hat der Kanton Bern erstmals 35 schutzwürdige Landschaften in einem Inventar erfasst. Nun können sich die Gemeinden dazu äussern.

In dem neuen Inventar hat das Amt für Gemeinden und Raumordnung (AGR) die aus kantonaler Sicht «besonders schönen oder kulturhistorisch wertvollen» Landschaften zusammengestellt, wie der Kanton Bern in einer Medienmitteilung vom Mittwoch schreibt. Die 35 Objekte verteilen sich auf den ganzen Kanton. Das Inventar sei ein alter Auftrag aus dem Baugesetz und erfülle auch eine Massnahme aus dem kantonalen Richtplan, wie es in der Mitteilung weiter heisst.

Der Kanton schickt das Inventar nun bis zum 8. Juli bei rund 150 Gemeinden in die Mitwirkung. Auch interessierte Organisationen können sich äussern. Unmittelbar verbindlich ist das neue Inventar für die Gemeinden und Regionen freilich nicht. «Das Inventar ist erst eine Grundlage für die Planungen», sagte Erich Linder, stellvertretender Leiter der Abteilung Kantonsplanung im AGR, auf Anfrage.

Der Schutz müsse dann erst noch umgesetzt werden – von den Gemeinden in ihren Nutzungsplänen und von den Regionen in ihren Richtplanungen. Es gehe nicht darum, diese 35 Landschaften «unter eine Glocke zu stellen», so Linder. Bei der Prüfung grösserer baulicher Massnahmen oder grosser Siedlungserweiterungen müsste aber nach Inkraftsetzung des Inventars auf die ausgewiesenen landschaftlichen Werte besonders Rücksicht genommen werden. Die Auswahl der Landschaften sei breit abgestützt und in enger Zusammenarbeit mit Experten erfolgt, sagt der AGR-Vertreter. Auch Geodaten seien ausgewertet worden. Quelle: htr hotelrevue, 10.05.2013

Inventar Schutzwürdige Landschaften Bern

 Permalink
Next1-10/1075