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<rss xmlns:blogChannel="http://backend.userland.com/blogChannelModule" xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:blog="http://bitflux.org/doctypes/blog" xmlns:php="http://php.net/xsl" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" version="2.0"><channel><title>berggebiete.ch</title><link>http://www.berggebiete.ch/aktuelles/</link><description>This is my Flux CMS Site</description><generator>Flux CMS - http://www.flux-cms.org</generator><item><title>Goms Tourismus wird aufgel&#xF6;st</title><link>http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/2010/03/10/goms-tourismus-wird-aufgeloest.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/id/8782/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Goms Tourismus steht vor dem Aus, der Vorstand der Marketingorganisation will an der n&#xE4;chsten Delegiertenversammlung die Aufl&#xF6;sung beantragen. Offenbar waren sich die Touristiker nicht einig dar&#xFC;ber, wie man sich nun vermarkten will. Als Skiregion, als Langlaufdestination oder als Naturschutzgebiet. Zudem habe sich in den vergangenen Jahren viel ver&#xE4;ndert, begr&#xFC;ndet der Pr&#xE4;sident den Entscheid. F&#xFC;r die G&#xE4;ste werde sich aber nichts &#xE4;ndern, die G&#xE4;stecenter Fiesch, Bellwald, Ernen und Obergoms bleiben bestehen. Quelle: Radio DRS 1, Regionaljournal Bern Freiburg Wallis, 09.03.2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere &lt;a href="http://www.berggebiete.ch/suche/?q=Goms&amp;sort=date"
    &gt;News zu Goms finden Sie hier&lt;/a&gt;. Mehr &#xFC;ber &lt;a href="http://www.berggebiete.ch/regionen/details/?id=1128"
     target="_blank"
    &gt;Goms und das Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis erfahren Sie hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Tourismus</dc:subject><dc:creator>contentmanager</dc:creator><dc:date>2010-03-10T07:37:28Z</dc:date></item><item><title>Minus in Bergregionen &#x2013; St&#xE4;dte legen zu</title><link>http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/2010/03/09/minus-in-bergregionen-staedte-legen-zu.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/id/8779/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Schweizer Hotels verzeichneten im Januar 2010 insgesamt 2,8 Millionen Logiern&#xE4;chte. Gegen&#xFC;ber derselben Vorjahresperiode entspricht dies einem R&#xFC;ckgang von 2,6 Prozent oder 76'000 Logiern&#xE4;chte. Am st&#xE4;rksten gingen die Logiern&#xE4;chte in Bergregebieten zur&#xFC;ck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lesen Sie mehr dazu in der &lt;a href="http://www.htr.ch/htr-online/minus-in-bergregionen-%E2%80%93-staedte-legen-zu-19064.html"
     target="_blank"
    &gt;htr hotelrevue vom 8. M&#xE4;rz 2010&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Tourismus</dc:subject><dc:creator>contentmanager</dc:creator><dc:date>2010-03-09T07:22:26Z</dc:date></item><item><title>Eine Brosch&#xFC;re &#xFC;ber die B&#xFC;ndner Tourismusreform</title><link>http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/2010/03/09/eine-broschuere-ueber-die-buendner-tourismusreform.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/id/8776/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Das Amt f&#xFC;r Wirtschaft und Tourismus des Kantons Graub&#xFC;nden hat eine Informationsbrosch&#xFC;re zum Stand des Projekts Wettbewerbsf&#xE4;hige Strukturen und Aufgabenteilung im B&#xFC;ndner Tourismus ver&#xF6;ffentlicht. Seit der Lancierung des Reformprojektes im Jahr 2006 durch Regierungsrat Hansj&#xF6;rg Trachsel, Vorsteher des Departementes f&#xFC;r Volkswirtschaft und Soziales, hat sich auf der touristischen Landkarte vieles bewegt. Die Brosch&#xFC;re zeigt auf, was bis Anfang des laufenden Jahres durch die Reform erreicht worden ist und gibt einen &#xDC;berblick zur Destinationsbildung in den einzelnen Talschaften im Kanton. Ausserdem werden die flankierenden Massnahmen der Tourismusreform zusammengefasst. Die Brosch&#xFC;re umfasst 48 Seiten und wird an die Tourismusinteressenz aus Politik, Wirtschaft und an s&#xE4;mtliche Tourismusorganisationen im Kanton Graub&#xFC;nden verteilt.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Die Tourismusreform hat die Strukturen und Aufgabenteilung in Graub&#xFC;nden ver&#xE4;ndert. Von den urspr&#xFC;nglich 92 lokalen Verkehrsvereinen sind heute noch 20 leistungsf&#xE4;hige Destinationen mit der eigentlichen Marktbearbeitung betraut. Mit geb&#xFC;ndelten Mitteln erschliessen sie neue M&#xE4;rkte, kombinieren ihre Leistungen zu innovativen Produkten, um so neue G&#xE4;ste f&#xFC;r den Kanton Graub&#xFC;nden zu gewinnen. Parallel zur Transformation der Marketingorganisationen werden weitere Massnahmen umgesetzt, welche dazu dienen, die Potenziale und Lernerfahrungen optimal auszusch&#xF6;pfen und die neuen Marketingstrukturen zu festigen. So soll auch eine Qualit&#xE4;tsoffensive f&#xFC;r den B&#xFC;ndner Tourismus gestartet werden, welche der grossen Bedeutung des Faktors Qualit&#xE4;t Rechnung tr&#xE4;gt.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Zur B&#xFC;ndner Tourismusreform geh&#xF6;rt auch die Einf&#xFC;hrung einer neuen Tourismusfinanzierung, welche die bisherigen Kurtaxen und kommunalen Tourismusabgaben ersetzen soll. Es liegen zwei Varianten vor: das Tourismusfinanzierungsgesetz (Kantonale Tourismusabgabe) und das Tourismusharmonisierungsgesetz (Rahmengesetz). Zu dieser Vorlage l&#xE4;uft noch bis Ende M&#xE4;rz die Vernehmlassung.(so)&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Die Brosch&#xFC;re steht im Internet unter &lt;a href="http://www.awt.gr.ch"
     target="_blank"
    &gt;www.awt.gr.ch&lt;/a&gt; unter der Rubrik Themen/Projekte &#x2013; B&#xFC;ndner Tourismusreform zum Download bereit. Sie kann auch beim Amt f&#xFC;r Wirtschaft und Tourismus, Grabenstrasse 1, 7001 Chur (Telefon 081 257 23 42 oder info@awt.gr.ch) kostenlos bestellt werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: suedostschweiz.ch, 08.03.2010&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Tourismus</dc:subject><dc:creator>contentmanager</dc:creator><dc:date>2010-03-09T07:15:51Z</dc:date></item><item><title>Zufriedene Gesichter nach der Fusion</title><link>http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/2010/03/09/zufriedene-gesichter-nach-der-fusion.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/id/8773/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Gemeindefusionen sind politisch heikel und manchmal heftig umstritten. Dass sie aber offenbar auch reibungslos und f&#xFC;r die Gemeinden vorteilhaft &#xFC;ber die B&#xFC;hne gehen k&#xF6;nnen, zeigt das Beispiel von Churwalden, Malix und Parpan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lesen Sie mehr dazu in der &lt;a href="http://www.suedostschweiz.ch/newsticker/index.cfm?id=34963"
     target="_blank"
    &gt;suedostschweiz.ch vom 9. M&#xE4;rz 2010&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:creator>contentmanager</dc:creator><dc:date>2010-03-09T07:12:47Z</dc:date></item><item><title>Moorlandschaft und Konzertbesuch unter einem Dach</title><link>http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/2010/03/08/moorlandschaft-und-konzertbesuch-unter-einem-dach.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/id/8764/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Der Kanton Luzern betreibt eine aktive Tourismuspolitik.&#xA0; Dabei zielt er in einem partizipativen Prozess mit den verschiedenen touristischen Akteuren darauf ab, die Grundlagen f&#xFC;r einen wettbewerbsf&#xE4;higen und nachhaltigen Tourismus zu schaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lesen Sie dazu den &lt;a href="http://www.sab.ch/uploads/media/Montagna_6_7.pdf"
     target="_blank"
    &gt;Artikel&lt;/a&gt; zum Monatsthema "Die Vorteile der Zusammenarbeit" in der montagna - Der Zeitschrift f&#xFC;r das Berggebiet vom M&#xE4;rz 2010. Das Editorial der montagna, in welchem Vincent Gillioz die Bedeutung von Kooperation weiter ausgeleuchtet wird, findet sich &lt;a href="http://www.sab.ch/uploads/media/Montagna_5.pdf"
     target="_blank"
    &gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Landwirtschaft</dc:subject><dc:subject>Tourismus</dc:subject><dc:subject>Wald und Holz</dc:subject><dc:subject>Bildung</dc:subject><dc:subject>Energie</dc:subject><dc:subject>Gewerbe</dc:subject><dc:subject>Gesundheit</dc:subject><dc:creator>contentmanager</dc:creator><dc:date>2010-03-08T10:20:03Z</dc:date></item><item><title>Bundesrat ebnet Weg f&#xFC;r klimafreundliche und energieeffiziente Geb&#xE4;udesanierungen</title><link>http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/2010/03/08/bundesrat-ebnet-weg-fuer-klimafreundliche-und-energieeffiziente-gebaeudesanierungen-2.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/id/8760/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Die Geb&#xE4;ude in der Schweiz sollen klimafreundlicher werden. Bund und Kantone f&#xF6;rdern deshalb in den n&#xE4;chsten zehn Jahren Geb&#xE4;udesanierungen und den Einsatz erneuerbarer Energien. Die n&#xF6;tigen Rechtsgrundlagen hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 5. M&#xE4;rz 2010 in Kraft gesetzt. Der Bund hat zudem mit den Kantonen eine Vereinbarung zum Geb&#xE4;udeprogramm unterzeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zentrale Plattform des Geb&#xE4;udeprogramms ist die Internetseite &lt;a href="http://www.dasgebaeudeprogramm.ch/index.php/de"
     target="_blank"
    &gt;www.dasgebaeudeprogramm.ch&lt;/a&gt;. Dort finden Gesuchssteller das Gesuchsformular, die Bedingungen des Programms und weitere Informationen zu den kantonalen Programmen. E-Mail: &lt;a href="mailto:info@dasgebaeudeprogramm.ch"
    &gt;info@dasgebaeudeprogramm.ch&lt;/a&gt;, Infoline: 044 395 12 29.&#xA0; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lesen Sie die &lt;a href="http://www.admin.ch/aktuell/00089/index.html?lang=de&amp;msg-id=32095"
     target="_blank"
    &gt;Medienmitteilung des Eidgen&#xF6;ssisches Departement f&#xFC;r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation vom 5. M&#xE4;rz 2010&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Energie</dc:subject><dc:subject>Gewerbe</dc:subject><dc:creator>contentmanager</dc:creator><dc:date>2010-03-08T10:09:14Z</dc:date></item><item><title>&#xD6;ko-Strom: St&#xE4;nderat f&#xFC;r Erh&#xF6;hung der Einspeiseverg&#xFC;tung</title><link>http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/2010/03/08/oeko-strom-staenderat-fuer-erhoehung-der-einspeiseverguetung.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/id/8753/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;F&#xFC;r Strom aus erneuerbaren Energien sollen mehr F&#xF6;rdergelder fliessen. Nach dem Nationalrat hat sich am 4. M&#xE4;rz auch der St&#xE4;nderat daf&#xFC;r ausgesprochen, die Zuschl&#xE4;ge f&#xFC;r die kostendeckende Einspeiseverg&#xFC;tung zu erh&#xF6;hen. Wer "gr&#xFC;nen" Strom ins &#xF6;ffentliche Netz einspeist, erh&#xE4;lt daf&#xFC;r eine kostendeckende Einspeiseverg&#xFC;tung (KEV). Diese wird mit einem Strompreis- Zuschlag finanziert. Nach dem Willen der beiden Eidgen&#xF6;ssischen R&#xE4;te soll diese ab 2013 von h&#xF6;chstens 0,6 Rappen pro Kilowattstunde auf h&#xF6;chstens 0,9 Rappen erh&#xF6;ht werden. Nur so k&#xF6;nne das Ziel von 5,4 Milliarden Kilowattstunden mehr Strom aus Wasser-, Wind- und Solarkraft bis im Jahr 2030 erreicht werden, sagte Filippo Lombardi (CVP/TI) namens der Umwelt- und Energiekommission (UREK), wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Anders als der Nationalrat will der St&#xE4;nderat aber am Kostendeckel f&#xFC;r die einzelnen Technologien festhalten. Heute ist festgeschrieben, wie viel von den Zuschl&#xE4;gen die einzelnen Technologien h&#xF6;chstens beanspruchen d&#xFC;rfen. Dies f&#xFC;hrte dazu, dass vor allem im Bereich der Photovoltaik der gr&#xF6;sste Teil der Gesuche mangels Gelder bisher nicht ber&#xFC;cksichtigt werden konnte. Weil diese Technologie nach Ansicht des St&#xE4;nderats heute noch sehr teuer und wenig effizient ist, soll der Kostendeckel vorerst bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Landwirtschaftlicher Informationsdienst lid, 04.03.2010&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Energie</dc:subject><dc:creator>contentmanager</dc:creator><dc:date>2010-03-08T10:04:48Z</dc:date></item><item><title>Entrepreneur Of The Year 2010: Ausschreibung</title><link>http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/2010/03/08/entrepreneur-of-the-year-2010-ausschreibung.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/id/8750/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Am Entrepreneur Of The Year-Wettbewerb messen sich Unternehmerpers&#xF6;nlichkeiten, die ihrem Unternehmen pers&#xF6;nlich zum Erfolg verholfen haben - unabh&#xE4;ngig von Branche, Gr&#xF6;sse oder Alter des Unternehmens. Dies in den Kategorien Dienstleistung/Handel, High-Tech/Life Sciences und Industrie sowie erstmals Emerging Entrepreneur. Hier geht es um Unternehmen, die erfolgreich erste H&#xFC;rden &#xFC;berwunden haben.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Kennen Sie m&#xF6;gliche Kandidatinnen und Kandidaten? Z&#xF6;gern Sie nicht, diese an folgende Adresse zu melden:&lt;br/&gt;
Ernst &amp;amp; Young AG, Entrepreneur Of The Year, Frau Brigitte Meyer, Bleicherweg 21, Postfach, 8022 Z&#xFC;rich. Tel. 058 286 36 78, E-Mail: &lt;a href="mailto:brigitte.meyer@ch.ey.com"
    &gt;brigitte.meyer@ch.ey.com&lt;/a&gt;. Nominierungen k&#xF6;nnen bis 30. April 2010 gemacht werden. F&#xFC;r weitere Informationen klicken Sie bitte &lt;a href="http://www.ey.com/ch/eoy"
     target="_blank"
    &gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Gewerbe</dc:subject><dc:creator>contentmanager</dc:creator><dc:date>2010-03-08T10:02:15Z</dc:date></item><item><title>B&#xFC;ndner NFA ganz knapp abgelehnt</title><link>http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/2010/03/08/buendner-nfa-ganz-knapp-abgelehnt.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/id/8747/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Im Kanton Graub&#xFC;nden ist das Gesetz &#xFC;ber die Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden mit 731 stimmen Differenz abgelehnt worden. Die Stimmbeteiligung betrug 37,87 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lesen Sie mehr dazu in der &lt;a href="http://www.suedostschweiz.ch/newsticker/index.cfm?id=34816"
     target="_blank"
    &gt;suedostschweiz.ch vom 7. M&#xE4;rz 2010&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:creator>contentmanager</dc:creator><dc:date>2010-03-08T09:57:29Z</dc:date></item><item><title>EuroMARC: un projet pour &#xE9;valuer le potentiel des produits de montagne</title><link>http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/2010/03/08/euromarc-un-projet-pour-evaluer-le-potentiel-des-produits-de-montagne.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.berggebiete.ch/aktuelles/archive/id/8742/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;L'image de la montagne est largement utilis&#xE9;e pour le marketing des produits alimentaires. Les r&#xE9;sultats du projet de recherche EuroMARC confirment d'ailleurs l'int&#xE9;r&#xEA;t latent des consommateurs pour les produits de montagne, qui pourraient meiux &#xEA;tre exploit&#xE9;s si le terme "montagne" est pr&#xE9;cis&#xE9; et davantage communiqu&#xE9;. Actuellement, ce terme n'est pas encore d&#xE9;fini ni prot&#xE9;g&#xE9; au niveau europ&#xE9;en mais la Commission Europ&#xE9;enne r&#xE9;fl&#xE9;chit sur l'opportunit&#xE9; de le faire dans le futur proche. Les guides et recommandations EuroMARC seront accessibles librement sur le site d&#xE9;die aux produits de montagne &lt;a href="http://www.mountainproducts-europe.org"
     target="_blank"
    &gt;www.mountainproducts-europe.org&lt;/a&gt; en fran&#xE7;ais, anglais, allemand &#xE0; partir du d&#xE9;but 2010. Quelle: montagna - La revue pour les r&#xE9;gions de montagne, 1/2 2010.&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Berggebiet</dc:subject><dc:subject>Landwirtschaft</dc:subject><dc:subject>Gewerbe</dc:subject><dc:creator>contentmanager</dc:creator><dc:date>2010-03-08T09:54:50Z</dc:date></item></channel></rss>
