Am 17. und 18. Juni 2013 findet in Lindau am Bodensee unter Mitwirkung von regiosuisse der zweite «Dreiländerdialog Regionalmanagement» statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Weiterentwicklung und die künftigen Aufgabenstellungen der Regionalmanagements in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Rahmen des Dreiländerdialogs findet am 18. Juni 2013 auch ein Wissensmarkt statt. Zehn Good-Practice-Regionen und -projekte erhalten hier die Gelegenheit, ihre wirtschaftsnahen Erfahrungen zu präsentieren und sich mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen. Ziel ist es, jeweils in knapp zehn Minuten Instrumente und Strategien der Zusammenarbeit von Regionalmanagements mit Unternehmen aus den Regionen und Projekten vorzustellen. Nutzen auch Sie die Gelegenheit, Ihre Erfahrungen aus Ihrem Projekt bzw. Ihrer Region am Wissensmarkt vorzustellen. Wenn Sie Interesse haben, bewerben Sie sich bitte mit einem Themenvorschlag für den Wissensmarkt beim Kongressbüro. Quelle: regiosuisse, 13.02.2013
Vorschläge für den Wissensmarkt sind bis spätestens 28. Februar 2013 einzureichen bei:
neuland+ Tourismus-, Standort- und Regionalentwicklung
Iris Herrmann
Tel.: +49 (0)7525 – 91044
E-Mail: herrmann@neulandplus.de
Wachsende Aufgaben, sinkende Steuererträge - die Gemeinden stehen vor grossen Herausforderungen. Es brauche in den Gemeinderäten Leute mit viel Herzblut, wurde an einer Tagung in Luzern gesagt. Vielerorts werden neue Führungsmodelle geprüft. Die Arbeit im Gemeindehaus wird immer komplexer. Neben dem gängigen Modell mit Miliz-Gemeinderäten in Teilzeitpensen gibt es auch professionelle Geschäftsführer. Sie kümmern sich um das Tagesgeschäft, während sich der Gemeinderat strategischen Aufgaben widmen kann. In Rothenburg wird dieses Modell seit gut vier Jahren mit Erfolg umgesetzt. «Alle sind zufrieden damit, Kunden, Gemeinderat und Angestellte», sagt Geschäftsführer Philipp Rölli. Auch in Adligenswil oder Schüpfheim überlegt man sich nun andere Führungsmodelle. Andernorts will man aber am bewährten Milizsystem festhalten. An der Tagung des Treuhänders BDO in Luzern standen die grossen Veränderungen im Mittelpunkt, denen sich die Gemeinden stellen müssen. Ihre Aufgaben würden immer komplexer, bei gleichzeitig sinkenden Steuererträgen. Nach Ansicht der Fachleute sind in dieser Situation Gemeinderäte gefragt, die sich mit viel Herzblut für die Sache der Gemeinde einsetzen. Unabdingbar sei eine offene und ehrliche Kommunikation. Von besonderem Interesse sind diese Fragen in den Kantonen Luzern, Schwyz, Obwalden und Nidwalden: Dort finden im Frühling Gemeindewahlen statt.
Hören Sie den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Zentralschweiz vom 17. Januar 2012.
Bereits zum sechsten Mal wird 2012 der SVSM, der Preis der Schweizerischen Vereinigung für Standortmanagement vergeben. Er zeichnet herausragende Leistungen aus den Bereichen Standortmarketing, Standortmanagement und Wirtschaftsförderung aus. Die Nominationsfrist für Bewerbungen läuft bis zum 16. April 2012. Der SVSM Award soll Ansporn und Belohnung für Akteure im Tätigkeitsbereich des Standortmanagements auf kommunaler, regionaler, städtischer oder auch grenzüberschreitender Ebene sein. Der SVSM Award wird an ein Projekt vergeben, das in seiner Gesamtheit oder unter einem besonderen Aspekt des Standortmarketings bzw. der Wirtschaftsförderung beispielhaft ist sowie die Prädikate innovativ, professionell und praxisgerecht in Anspruch nehmen kann.
Zur Ausschreibung
Erfahren Sie mehr zu den Zielen, dem Vorgehen und den Auswirkungen zur Realisierung des aktuell vorgestellten Projekts Maschinenring Graubünden. Als Mitglied von berggebiete.ch können Sie das Projekt unter dem Punkt "Good Practice Voting" bewerten und kommentieren.
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Regiosuisse hat ein Praxisblatt «Regionalmanagement» entwickelt, welches Wissen, Erfahrungen und Erkenntnisse rund um das Thema «Regionalmanagement» zusammenfasst und zu einer weiteren Professionalisierung in diesem Bereich beitragen will.
Quelle: Regiosuisse, 19. Dezember 2011
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