Agrotourismus Schweiz und das Netzwerk Schweizer Pärke spannen in der Werbung für ihre Angebote zusammen. Agrotourismus Schweiz und die Schweizer Pärke haben gemeinsam den Flyer „Einfach naturnah: Erlebnis Bauernhof in den Pärken der Schweiz“ publiziert, wie sie in einer gemeinsamen Medienmitteilung schreiben. Durch die Zusammenarbeit könnten projektbezogene Synergien genutzt werden. Agrotourismus Schweiz ist die Dachorganisation des Schweizer Agrotourismus. Das Netzwerk Schweizer Pärke umfasst die zwölf Pärke von nationaler Bedeutung. Derzeit befinden sich sechs weitere in Planung. Quelle: Landwirtschaftlicher Informationsdienst (lid), 27.03.2012
Hansruedi Müller hat den Tourismus während dreissig Jahren wissenschaftlich begleitet. Er sieht den uferlosen Zweitwohnungsbau als grosse Bedrohung für den Tourismus-Standort Schweiz.
Lesen Sie das Interview mit Hansruedi Müller im tagesanzeiger.ch vom 26. Januar 2012.
Anfang 2012 waren neben dem Schweizer Nationalpark bereits 11 Pärke von nationaler Bedeutung anerkannt und 6 weitere in Errichtung – die meisten davon im Berggebiet, wo die Landschaft als touristisches Kapital gesehen wird. Die Gesamtfläche beträgt rund 6‘000 km² oder knapp 15% des Landes. Ab 2012 hat der Bund hierfür Finanzmittel von jährlich 10 Mio. Fr. vorgesehen. Angesichts der enormen Flächen, um die es dabei geht, und angesichts der Tatsache, dass der Betrieb eines Parks effektive Trägerstrukturen voraussetzt, ist dies ein bescheidener Betrag: Für die Landschaftspflege auf einem Achtel des Schweizer Territoriums werden jährlich so viel Bundesmittel verwendet wie für den Bau von einem Kilometer Autobahn! Das Jahresbudget des Bundes für eineinhalb Dutzend Pärke von nationaler Bedeutung entspricht etwa dem Etat des deutschen Nationalparks Berchtesgaden. Trotz dieser Einschränkungen kann die neue Pärkepolitik des Bundes als Erfolg betrachtet werden. Sie wirkt als Katalysator für regionale Initiativen und bietet ein neues Instrumentarium zur Verknüpfung von Landschaftsschutz und Regionalentwicklung – zur Förderung touristischer Dienstleistungen und regionaler Wertschöpfungsketten in den meist strukturschwachen Berggebieten. Vor allem aber sorgt sie durch die Institutionalisierung des Parkmanagements und durch ein wirkungsvolles Label dafür, dass das öffentliche Gut Landschaft effektiver gepflegt, entwickelt und bewirtschaftet wird. Die Herausforderung der nächsten Jahre besteht darin, die geplanten Parkprojekte auch tatsächlich umzusetzen und das Parkmanagement zu professionalisieren. Wenn dies gelingen soll, erscheint eine Aufstockung der Finanzmittel dringend geboten.
Lesen Sie den vollständigen Artikel der Avenir Suisse vom 25. Januar 2012. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Fachbeitrag Naturpärke oder in der Kolumne von Stefan Forster "Neue Naturpärke und Tourismus: Top oder Flop?" auf dieser Seite.
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@ 16.01.2012 09:30 CEST
Beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) haben vier Anwärter für einen Regionalen Naturpark ein Gesuch um Verleihung des Parklabels eingereicht. Das BAFU prüft nun die Gesuche zuerst auf Vollständigkeit. Anschliessend folgt die inhaltliche Prüfung. Im Spätsommer 2012 entscheidet das BAFU darüber, ob das Label verliehen werden kann.
Lesen Sie mehr in der Medienmitteilung des Bundesamts für Umwelt BAFU vom 13. Januar 2012. Weitere Informationen finden Sie im Fachbeitrag Naturpärke auf dieser Seite.
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@ 21.12.2011 09:24 CEST
Lors de l'Assemblée générale qui s'est déroulée le 23 novembre au Sentier, le PNRJV a adopté sa charte 2013-2022. Ce document sera remis à l'Office fédéral de l'environnement le 13 janvier prochain. Une fois validé parBerne, le PNRJV deviendra un parc d'importance nationale. A quelques heures de l'AG du PNRJV, le président du parc François Althaus ne cachait pas sa satisfaction. Le long processus de consultations engagé pour élaborer et peaufiner les quatre axes de travail et les objectifs généraux du PNRJV touchait à sa fin. « Depuis le changement de statuts du Parc jurassien vaudois, il nous aura fallu 13'933 jours exactement pour finaliser ce précieux document », a du reste noté non sans un sourire ce dernier. Au-delà de la boutade, l'opération alors entamée a nécessité un gros déploiement d'énergie. Les Combiers se rappellent sans doute des différentes séances d'informations orchestrées à l'intention des législatifs communaux et de la population, réunions qui avaient suscité de légitimes interrogations quant aux buts et moyens de cette « usine à gaz ».
Source : Feuille d'avis de la Vallée de Joux
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