Im Schaf-Laden, in der «Butia da besch», mitten in Ardez, stellen neun Bäuerinnen aus der Region verschiedene Produkte aus Strick und Filz aus einheimischer Schafwolle her.
Lesen Sie mehr dazu im St. Galler Bauer vom 16. April 2010.
Il vademecum per la valutazione dell’impatto di progetti sull’economia regionale, redatto dalla società di consulenza Flury&Giuliani GmbH con il sostegno finanziario di regiosuisse, rappresenta uno strumento con il quale i promotori possono valutare in modo semplice l’impatto dei progetti e delle strategie di sviluppo sull’economia di una regione. Al contempo, il vademecum promuove uno sfruttamento migliore delle potenzialità regionali.
Per sapperne di più: www.regiosuisse.ch o www.flury-giuliani.ch
Verfall, Umnutzung und Neubau verändern die Orts-, Siedlungs- und Landschaftsbilder. Die Ausstellung «Der nicht mehr gebrauchte Stall» im Gelben Haus Flims (3. Juli bis 17. Oktober) erkundet die Architektur und die Soziologie des Stalls in Graubünden, Südtirol und Vorarlberg. Zur Ausstellung hat die Architekturzeitschrift «Hochparterre» ein Sonderheft als Katalog herausgegeben. Schau und Heft zeigen Gemeinsamkeiten und Differenzen der drei topografisch ähnlichen, aber kulturell und historisch unterschiedlichen Gebiete.
Quelle: suedostschweiz.ch, 06.07.2010
Der Stall oder das Maiensäss – einst Sinnbild des Lebens und Wirkens in alpinen Regionen – hat seine Bedeutung verloren. In Dörfern und Landschaften liegen immer mehr Ställe brach, werden umgenutzt oder verfallen. Eine neue Ausstellung beschäftigt sich mit Verfall, Umnutzung, Neubau von Ställen. Nicht ganz zufällig läuft diese Ausstellung im Gelben Haus in Flims. In den letzten 20 Jahren sind dort über 25 Ställe abegrochen und umgenutzt worden. Ein Augenschein zeigt einen sehr unterschiedlichen Umgang mit den nicht mehr gebrauchten Ställen.
Hören Sie mehr dazu im Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Ostschweiz vom 5. Juli 2010.
Bald Bündner Nüsse in der Bündner Nusstorte? Die Machbarkeitsstudie über die Möglichkeit eines rentablen Walnussanbaus in Graubünden belegt, dass der professionelle Anbau und die Verarbeitung von Walnüssen im Kanton Graubünden wirtschaftlich möglich sind. Es ist also realistisch, dass die Nüsse der Bündner Nusstorten künftig auch aus Graubünden kommen. Die Nüsse in den Bündner Nusstorten stammen heute grösstenteils aus den USA, Frankreich.
Hören Sie den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Graubünden vom 30. Juni 2010.
Über 20 Projekte haben sich für den SAB-Preis 2010 der Schweizerischen Arbeitgemeinschaft für die Berggebiete beworben. Gewonnen hat den Wettbewerb das Tessiner Projekt „Walserdorf Bosco Gurin“, da durch die verschiedenen Massnahmen nicht nur das Dorf, sondern auch die ganze Region nachhaltig gefördert werden. Das Projekt zur Förderung von Bosco Gurin sieht nämlich vor, sowohl die landwirtschaftlichen, wie auch die landschaftlichen, touristischen und kulturellen Eigenheiten des Ortes aufzuwerten und zu beleben. Dadurch werden Synergien gebildet, welche einerseits einen Aufschwung des Dorfes ermöglichen, und andererseits die lokalen Ressourcen und das lokale Gewerbe fördern.
Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung der SAB vom 29. Juni 2010. Frühere Auszeichnungen und weitere Informationen zum SAB-Preis finden Sie hier.
Entwicklungsstrategien und -projekte wirken sich nicht nur auf das jeweilige Unternehmen oder die direkt beteiligten Branchen aus. Vielmehr haben Projekte einen Einfluss auf die ganze Regionalwirtschaft. Letzteres ist speziell für die Erschliessung von öffentlichen Finanzierungsmitteln ein wichtiges Argument. Aber wie gross ist
die regionalwirtschaftliche Bedeutung eines Projektes? Wie relevant ist das Projekt für die Regionalwirtschaft und damit für die Regionalentwicklung? Mit Unterstützung der regiosuisse bereitete die Flury&Giuliani GmbH ihre Erfahrung und das bestehende Wissen im "Leitfaden für die regionalwirtschaftliche Beurteilung von Entwicklungsstrategien und -projekten" so auf, dass es für die Akteurinnen und Akteure der Regionalentwicklung in ihrer täglichen Aktivität einsetzbar wird. Mit Hilfe des Leitfadens sollen Projektträger die Beurteilung der regionalwirtschaftlichen Bedeutung von Projekten und Entwicklungsstrategienselber vornehmen und einen Kurzbericht zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung ihres Projektes erstellen können.
Anfangs Juni hat die Unesco dem Reservat da Biosfera Val Müstair die Anerkennung mit Auflagen verliehen. Unter anderem soll bis 2013 die Kernzone von einer Umgebungszone umschlossen werden. Nun hat der Biosphärenreservatsrat das weitere Vorgehen definiert.
Lesen Sie mehr dazu in der suedostschweiz.ch vom 25. Juni 2010.
Im Entlebuch gibt es 15 Kräuterproduzenten. Peter Stadelmann aus Escholzmatt besitzt mit 60 Aaren Land. Er ist damit der grösste Kräuterproduzent. Auf seinem Land wachsen unter anderem Pfefferminz, Zitronenmelisse oder Frauenmantel. Diese Kräuter werden für einheimische Produkte weiterverarbeitet oder geht in die Ricola-Produktion.
Hören Sie mehr dazu im Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Zentralschweiz vom 22. Juni 2010. Weitere Informationen und Projekte zur Kräuterproduktion finden Sie hier.
Importante novità per la Pro Verzasca: lavorare con lana indigena. La Pro Verzasca si propone inoltre di creare una centrale della lana a livello regionale/cantonale per il recupero, il lavaggio e l’utilizzo della lana indigena. Una parte di questa dovrebbe tornare a uso produttivo della Pro e il resto (gli scarti, lana corta) potrebbe essere usata per la produzione di elementi per l’edilizia ecologica (mattoni, pannelli coibentati).
Per saperne di più : Giornale del Popolo, 7 Giugnio 2010