Appenzell: Wegfall der Geburtenabteilung gibt zu Reden

Der Entscheid der beiden Appenzell, die Spitäler in einer Organisation zu vereinen, wird von Politikern in den beiden Kantonen grundsätzlich begrüsst. Zu reden gibt allerdings der mögliche Wegfall der Geburtenabteilung im Spital Appenzell.

Hören Sie den Beitrag auf Radio DRS 1 im Regionaljournal Ostschweiz vom 26. Januar 2012.

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Sitten soll zur ETH-Filiale werden

Die Walliser Regierung und die Direktion der ETH Lausanne wollen im Wallis eine Zweigstelle der ETH Lausanne einrichten. Sie haben am 10. Januar 2012 eine Absichtserklärung unterschrieben. Die Walliser Zweigstelle der ETH Lausanne soll insgesamt 11 Lehrstühle umfassen und in den Bereichen Energie, Biochemie und Gesundheit forschen und lehren. Das Wallis, so Staatsrat Jean-Michel Cina, sei mit seinen Kraftwerken und seiner Energiepolitik, aber auch mit seinen Chemiebetrieben und der Landwirtschaft prädestiniert für Forschung und Lehre in diesen Bereichen. Die Zweigstelle soll in der Kantonshauptstadt Sitten ein Zentrum bekommen. Sie soll aber gleichzeitig auf den ganzen Kanton verteilt an der Front forschen: bei den Chemiebetrieben, bei der Landwirtschaft und den Wasserkraftwerken. Sie wird in den kommenden drei bis vier Jahren aufgebaut. 2015 sollen die ersten der elf Lehrstühle installiert sein. Die Zweigstelle der ETH-Lausanne im Wallis soll jährlich rund 14 Millionen Franken kosten und vom Kanton, von der Hochschule und der Wirtschaft finanziert werden.

Hören dazu den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 10. Januar 2012. Mehr zu den Ursprüngen des Projekts erfahren Sie auf www.1815.ch.

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Parco nazionale del Locarnese : candidatura accettata da Berna

Nove domande per la creazione di parchi naturali regionali sono state approvate dalla Confederazione. Otto parchi hanno ottenuto l'ambito marchio, mentre il Parco nazionale del Locarnese è stato riconosciuto come candidato. Lo ha annunciato oggi l'Ufficio federale dell'ambiente (UFAM) in una nota. Dopo la verifica formale e i sopralluoghi, la nuova richiesta proveniente dal Ticino è stata accettata da Berna. Il progetto di «Parco nazionale del Locarnese» riceve quindi gli aiuti finanziari dell'UFAM (oltre mezzo milione di franchi fino al 2015). Il progetto può inoltre, su richiesta, utilizzare il marchio «candidato» per tutta la fase di istituzione e partecipare alle attività promozionali nazionali, fra cui quelle svolte in collaborazione con Svizzera Turismo. Durante tale fase dovranno essere allestiti la carta e il piano di gestione, si legge ancora nel comunicato. La domanda ticinese era stata bocciata nell'agosto del 2009, dopo che il comune di Cevio si era ritirato dal progetto riducendo così in modo sensibile la superficie prevista in origine per la creazione di un parco nazionale. Gli altri comuni avevano però deciso di continuare i lavori. Il Canton Ticino, in collaborazione con gli enti responsabili del parco, aveva quindi proceduto a una rielaborazione del progetto, poi sottoposto nuovamente all'UFAM.

Fonte: Corriere del Ticino, Settembre 6 2011

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Bern gespannt, ob Label Park am Thunersee rettet

Sechs regionale Naturpärke in der Region Bern, Freiburg, Wallis bekommen definitiv das Parklabel. Der Kanton Bern freut sich über die Auszeichnung und ist gespannt, ob der Naturpark Thunersee-Hohgant zustande kommt. Die Präsidenten der noch 11 Parkgemeinden treffen sich im September zu einer Aussprache, ob der Park in der reduzierten Grösse Bestand haben soll und ob es tatsächlich nochmals zu einer Abstimmung in den einzelnen Gemeinden kommt.

Hören Sie mehr dazu auf Radio DRS 1 im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 7. September 2011. Weitere Informationen zum Projekt Naturpark Thunersee-Hohgant und News finden Sie hier. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Fachbeitrag Naturpärke auf dieser Seite.

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Schweizer Pärke: Acht Labels und ein neuer Nationalparkkandidat

Das Bundesamt für Umwelt hat alle neun Gesuche für Pärke, die Anfang des Jahres eingereicht worden sind, gutgeheissen. Somit ist ein neues Nationalparkprojekt als Kandidat anerkannt. Acht Regionalen Naturpärken wird das Parklabel verliehen.

Regionale Naturpärke, denen das BAFU das Label verleiht:

Kandidatur Nationalpark:

  • NP Parco nazionale del Locarnese  (Kt. TI)

Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung des Bundesamts für Umwelt vom 6. September 2011. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Fachbeitrag Naturpärke auf dieser Seite.

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Kanton Schwyz: Weitere Abklärung zur 2-Spitalstrategie gefordert

Nun opponiert auch die Staatswirtschaftskommission (Stawiko) des Kantons Schwyz gegen die 2-Spitalstrategie der Regierung: Sie beantragt dem Kantonsrat, den Bericht der Regierung zurückzuweisen und fordert von der Regierung weitere Abklärungen bis Ende Februar 2012.

Lesen Sie mehr dazu in der Neuen Luzerner Zeitung, Region Zentralschweiz, vom 25. August 2011.  Informationen zur Entwicklungsstrategie Einsiedelns erhalten Sie in der Projektbeschreibung Gesunde Bergregion Einsiedeln.

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Impulsprogramm für Bergregionen zeigt erste Erfolge

Zwei Drittel sind erreicht: Das dreijährige Impulsprogramm für Bergregionen, getragen von Schweiz Tourismus (ST) und der Schweizer Berghilfe (SBH), dauert noch bis Juni 2012. Der Zwischenstand für die Region Saint- Ursanne/Clos du Doubs (JU) ist laut Projektleiter Steve Maridor zufriedenstellend, und die Massnahmen würden greifen: «Die Ziele sind weitgehend erreicht.» Behörden und Bewohner seien sensibilisiert, und wichtige Projekte bereits realisiert. Auch das Safiental (GR), die Region Moosalp/Augstbord (VS) und das Oberemmental (BE/LU) werden mit den Instrumenten von «Enjoy Switzerland», dem Qualitätsmanagment-Programm von ST, begleitet und von der Berghilfe finanziell unterstützt. Primär sollen dadurch die touristische Leistungskette und die Vermarktung dieser Randregionen verbessert und gestärkt werden. Ebenfalls Bergregionen fördern will der Prix Montagne, der im September erstmals verliehen wird. Die SBH und die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) wollen damit «beispielhafte Projekte » auszeichnen. Welche positiven Effekte ein solcher Preis für die Gewinner und die betreffende Branche haben kann, weiss Marken-Experte Thomas Harder.

Lesen Sie das Interview "Preis mit Weitsicht" mit Thomas Harder in der htr hotelrevue vom 25. August 2011.

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Nationalparkregion setzt auf Gesundheit

Die Nationalparkregion möchte mit Gesundheitsangeboten eine zusätzliche touristische Attraktion schaffen. Das Projekt «Nationalparkregion-Gesundheitsregion» wird rund 1,4 Millionen Franken kosten. Bund und Kanton unterstützen das Projekt mit einem Betrag von 690 000 Franken. Gestern haben die Beteiligten offiziell mit der operativen Arbeit angefangen. Quelle: Südostschweiz Ausgabe Graubünden, 19.08.2011

Weitere News zum Thema "Gesund" finden Sie hier. Lesen Sie auch die Beschreibung zum Projekt "Gesunde Bergregion Einsiedeln".

Am 02.11.2011 veranstaltet die regiosuisse - Netzwerkstelle Regionalentwicklung in Hochdorf ausserdem einen Thementag "Gesundheit". Ziel der Veranstaltung ist es, bisherige Erfahrungen, erfolgversprechende Lösungsansätze aber auch Problemfelder gemeinsam zu diskutieren und Impulse für weitergehende NRP-Initiativen und -Aktivitäten im Bereich «Gesundheit» auszulösen.

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INTERREG IV B Alpenraum: Vierte Projektausschreibung

Die vierte Projektausschreibung des INTERREG-IV-B-Programms Alpenraum startet am 26. Oktober. Bis zum 20. Januar 2012 können die Expression of Interest – Dokumente mit kurzen Projektbeschrieben – eingereicht werden. Eine Task Force wird im März 2012 beschliessen, welche Projekte die zweite Stufe (Erarbeitung der Application Form) erreichen. Die ausgewählten Projektpartner reichen danach bis zum 27. April die Application Form ein.  Der Schlussentscheid findet Ende Juni 2012 statt. Das Programm INTERREG IV B Alpenraum unterstützt transnationale Projekte in den Schwerpunkten Wettbewerbsfähigkeit,  Zugang und  Vernetzung sowie Umwelt und Risikoprävention.  Aktuell beteiligen sich 44 Schweizer Partner in über 20 Projekten des Programms «Alpenraum». Die Schweizer Beteiligung findet im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (Ausrichtung 2) statt. Quelle: regiosuisse - Netzwerkstelle Regionalentwicklung, 18.08.2011

Mehr zur Projektausschreibung (in Englisch). Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Sébastien Rieben.

Schweizer INTERREG IV B Contact Point
Sébastien Rieben
Bundesamt für Raumentwicklung (ARE)
3003 Bern
Tel.: +41 31 322 40 78
Fax: +41 31 322 78 69
sebastien.rieben@are.admin.ch
www.are.admin.ch

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Erster Solarbus fährt

In Perchtoldsdorf/A ist seit Juli der erste ausschliesslich mit Sonnenenergie betriebene Elektrobus in Europa unterwegs. Im Linienbus können bis zu 35 Personen mitfahren. Die Energie stammt zum Grossteil von der Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Freizeitzentrums. Zusätzlich sind auf dem Bus Photovoltaikmodule montiert. Effiziente Akkus und ein schneller Batteriewechsel machen es möglich, dass der Bus ohne lange Ladepausen täglich bis zu 250 Kilometer im Stadtverkehr unterwegs ist. Der Elektrobus wurde im Rahmen des österreichischen Forschungsprojekts "Solarmobil Austria" gemeinsam von Fahrzeugherstellern und Universitäten entwickelt. Bis Frühjahr 2012 wird er in Perchtoldsdorf getestet.

Quelle: www.solarmobil.at

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