WWF Suisse: concours d’innovations

Le 6 mai 2013, le WWF Suisse lancera un nouveau concours d’innovations. But recherché : récolter des propositions de projets ayant un impact potentiellement élevé, dans le cadre de différents thèmes importants pour le WWF. Le WWF financera le projet vainqueur à hauteur de CHF 100'000.- et l'encadrera de manière professionnelle.

Pour en savoir plus.

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WWF: Offener Projektwettbewerb

Am 6. Mai startet der WWF Schweiz einen neuen Innovationswettbewerb. Gesucht werden Projekte mit einem grossen Wirkungspotenzial, unter anderem zu den Themen Energieeffizienz, Biodiversität und Milchproduktion. Für das Siegerprojekt steht ein Umsetzungsbudget in Höhe von CHF 100‘000 zur Verfügung.

Detailliertere Informationen und Teilnahmebedingungen finden sich hier.

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Innovate4Climate

Seit dem 17. Mai 2013 läuft die erste Ausschreibung für Innovate4Climate – ein gemeinsames Projekt von WWF Schweiz, HUB Zürich und climate-KIC. Gesucht werden innovative, skalierbare unternehmerische Ansätze zur Bekämpfung des Klimawandels. Bis zum 1. Juni können auf innovate4climate.ch Ideen eingegeben werden. Bei diesem Wettbewerb können die erfolgreichen Projekte Coaching vom HUB und finanzielle Unterstützung gewinnen.


Zur Ausschreibung

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Watt d’Or 2014: Brillante Energieprojekte gesucht

Der Watt d’Or, die prestigeträchtige Auszeichnung des Bundesamts für Energie, wird am 9. Januar 2014 zum achten Mal verliehen! Gesucht werden überraschende, innovative und zukunftsweisende Energie-Initiativen, Technologien, Produkte, Geräte, Anlagen, Dienstleistungen, Strategien, Gebäude oder energieeffiziente Raumkonzepte. Kurz: Gesucht werden Bestleistungen im Energiebereich! Vorschläge können bis Ende Juli 2013 eingereicht werden. Quelle: BFE, 07.05.2013

Zur Ausschreibung: www.wattdor.ch

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Le recul des glaciers n'aura pas d'impact sur l'hydroélectricité

Malgré le réchauffement climatique e le recul des glaciers, la disponibilité de l’eau et la production hydroélectrique ne devraient pas subir d’impact négatif en Suisse au21e siècle.C’est le constat dressé  à Berne lors de la conférence de presse annuelle du Conseil des EPF. Quelque 200 lacs d’accumulation fournissent 30%du courant électrique que la Suisse utilise et régulent également les débits des cours d’eau de manière à éviter les inondations. Pour Konrad Steffen,directeur de l’Institut fédéral de recherche sur la forêt, la neige et le paysage (WSL), cette fonction de régulation va gagner en importance. «Alors qu’avec le changement climatique les glaciers ne pourront plus remplir dans la même mesure leur fonction de stockage et de réserve d’eau pour l’été, on compte sur les barrages de retenue pour compenser, du moins en partie, cette diminution», a-t-il expliqué, commentant des simulations portant jusqu’en 2099. Sur le plan régional et au niveau des saisons,l’effet du réchauffement devrait se faire sentir. Les débits devraient s’accroître légèrement en haute altitude, et fortement diminuer au Tessin. La Stratégie énergétique 2050 du Conseil fédéral accorde une place de choix à l’hydroélectrique. Moyennant un accroissement modéré des capacités des barrages existants, on pourrait augmenter la production hivernale de 10%, a relevé Anton Schleiss, directeur du Laboratoire de constructions hydrauliques de l’EPFL. Le changement climatique entraînera des pertes de production et nécessitera de nouveaux bassins de régulation. Le Pr. Schleiss a évoqué la possibilité d’utiliser les sites libérés par le recul des glaciers ou la création de lacs artificiels multifonctions au fil du Rhône, par exemple. De manière générale, la Suisse ne devrait pas souffrir de pénurie d’eau, même à long terme.

Pour en savoir plus : Le Nouvelliste, 30 avril 2013

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WWF startet Innovationswettbewerb

Der WWF lanciert am 6. Mai einen Innovationswettbewerb: Gesucht sind Projekte zu Themen wie Energieeffizienz, Milchproduktion und Biodiversität. Wie lassen sich die Treibhausgasemissionen bei der Milchproduktion senken? Wie kann die Biodiversität im ländlichen Raum gefördert werden? Der WWF sucht Antworten auf diese und ähnliche Fragen. Ab dem 6. Mai können auf innovation.wwf.ch Ideen eingegeben werden. Drei Wochen lang würden diese dann diskutiert, verbessert und kommentiert werden, teilt der WWF mit. Am 27. Mai beginnt die erste Abstimmungsphase. Anschliessend haben die Initianten der ausgewählten Projekte zwei Wochen Zeit, ihre Ideen zu verbessern und sich dafür Unterstützung beim WWF zu suchen. Eine Jury kürt am 4. Juli das Siegerprojekt. Dieses erhält vom WWF 100‘000 Franken für die Umsetzung. Quelle: Landwirtschaftlicher Informationsdienst, 03.05.2013



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Anpassung an den Klimawandel im Berggebiet

Am 20. März 2013 organisierte die SAB im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) eine Konferenz zum Thema „Anpassung an den Klimawandel im Berggebiet“. Diese diente dem Austausch und Dialog zwischen den Akteuren bei der Anpassung an den Klimawandel. Neben den Aktivitäten des Bundes wurden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Beispiele aus dem Berggebiet vorgestellt. Der entsprechende Tagungsband ist nun  downloadbar und erhält eine ausführliche Synthese sowie alle Referate der Tagung.

Zum Tagungsband

Weitere Informationen rund um das Thema Klimawandel finden Sie hier.

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Grösste Walliser Solaranlage eingeweiht

Die grösste Solaranlage des Wallis ist am Freitag auf den Dächern der Weinkellerei Rouvinez in Martigny eingeweiht worden. Die Sonnenstube Wallis bietet laut den Projektpartnern Alpiq InTec und Sinergy ein grosses Potenzial für die Entwicklung der Photovoltaik. Einer der führenden Walliser Weinproduzent, die Rouvinez-Gruppe, hatte den Energiekonzern Alpiq InTec mit der Realisierung des Grossprojektes beauftragt. Es kostete drei Millionen Franken und wurde in einer Rekordzeit von weniger als zwei Monaten erstellt. Die «Cerenouvelables» getaufte Grossanlage ist seit vergangenem Dezember in Betrieb. Mit 5778 Solarmodulen auf einer Fläche von 15'000 Quadratmetern wird sie jährlich rund 1,5 Millionen kWh Strom produzieren, mehr als die gesamte Rouvinez-Gruppe braucht. «Die Anlage auf diesen Dächern allein genügt, um mehr als den gesamten Strombedarf unserer Standorte Siders, Sitten und Martigny zu decken», sagte der Projektinitiator Frédéric Rouvinez am Freitag bei der Einweihung. Zum Vergleich werde diese Anlage jährlich so viel Energie liefern wie 420'000 Liter Diesel oder so viel Strom erzeugen wie 400 Haushalte benötigten. Tatsächlich handelt es sich um die grösste Photovoltaikanlage im Wallis und die drittgrösste in der Schweiz – nach der Palexpo in Genf und den Industriehallen der Ferrowohlen in Wohlen (AG). Die Grossanlage in Martigny konnte gemäss den Projektpartnern dank einer öffentlich-privaten Partnerschaft realisiert werden. Die Rouvinez-Gruppe übernahm 80 Prozent der Kosten, während der lokale Stromversorger Sinergy die restlichen 20 Prozent finanzierte.

Quelle: htr hotelrevue, 19.04.2013

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Energia solare dai tetti degli edifici di proprietà del Cantone

Gli edifici di proprietà del Cantone devono poter essere impiegati per la produzione di energia solare. Il Governo grigionese è favorevole a mettere a disposizione di terzi i tetti idonei.

Per saperne di più: ilbernina, 21.04.13

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Produktion von Solarstrom auf kantonseigenen Bauten wird möglich

Der Kanton Graubünden ermöglicht die Nutzung von Dachflächen kantonseigener Bauten zur solaren Stromerzeugung durch Dritte. Die Regierung hat eine vorgenommene Potentialabschätzung zur Kenntnis genommen und einer Nutzungsfreigabe zugestimmt. Laut der Studie des Amtes für Energie und Verkehr kommen rund 50 kantonseigene Gebäude für die Stromproduktion mit Photovoltaikanlagen in Frage. Insgesamt könnte eine Dachfläche von brutto 17 600 Quadratmetern zur Verfügung gestellt werden. Das ermittelte Potential der jährlichen Stromproduktion liegt total bei 1,3 Millionen Kilowattstunden, was etwa dem jährlichen Stromverbrauch von 260 Haushalten entspricht. Die installierte Leistung der 9700 Quadratmeter grossen Gesamtfläche der Solarzellen (Modulfläche) würde rund 1,4 Megawatt betragen. Das Hochbauamt Graubünden schliesst mit interessierten Dritten (Elektrizitätswerke, Private etc.) Dachnutzungsverträge ab. In den Verträgen werden unter anderem Eigentum und Nutzungsrechte, Planungs-, Erstellungs- und Nutzungsverhältnisse, Kosten- und Entschädigungsfragen, aber auch Laufzeit- und Kündigungsbedingungen sowie Bestimmungen zum Erwerbsrecht oder zum Rückbau der Anlagen festgelegt. Mit der Potentialabschätzung der Stromproduktion mit Photovoltaikanlagen auf kantonseigenen Bauten kommt die Regierung zum Teil einem Auftrag aus dem Grossen Rat nach (Auftrag Joos betreffend Erarbeitung Solarkataster Graubünden, Augustsession 2012).
 
Auskunftsperson:
Dr. Mario Cavigelli
Vorsteher Bau-, Verkehrs- und Forstdepartement
Tel.: 081 257 36 01
E-Mail: Mario.Cavigelli@bvfd.gr.ch
 
Quelle: dt Standeskanzlei Graubünden, 19.04.2013

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