Vademecum per la valutazione dell’impatto di progetti sull’economia regionale

Il vademecum per la valutazione dell’impatto di progetti sull’economia regionale, redatto dalla società di consulenza Flury&Giuliani GmbH con il sostegno finanziario di regiosuisse, rappresenta uno strumento con il quale i promotori possono valutare in modo semplice l’impatto dei progetti e delle strategie di sviluppo sull’economia di una regione. Al contempo, il vademecum promuove uno sfruttamento migliore delle potenzialità regionali.

Per sapperne di più: www.regiosuisse.ch o www.flury-giuliani.ch

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Die neue Monte-Rosa-Hütte: Wie viel Energie braucht sie im Betrieb?

Die neue Monte-Rosa-Hütte gilt als Vorzeigebau für nachhaltiges Bauen. Doch ist noch unklar, ob die Hütte das immer wieder erwähnte Ziel von 90% Selbstversorgung erreichen wird und ob sie auch in der Realität so viel Energie spart wie angekündigt. Eine Annäherung an die ausgeklügelte Energieversorgung des Prestigebaus und die Forschung «am lebenden Objekt». 

Lesen Sie mehr dazu in der Juli-Ausgabe "Die Alpen".

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Leitfaden für die regionalwirtschaftliche Beurteilung von Entwicklungsstrategien und - projekten

Entwicklungsstrategien und -projekte wirken sich nicht nur auf das jeweilige Unternehmen oder die direkt beteiligten Branchen aus. Vielmehr haben Projekte einen Einfluss auf die ganze Regionalwirtschaft. Letzteres ist speziell für die Erschliessung von öffentlichen Finanzierungsmitteln ein wichtiges Argument. Aber wie gross ist
die regionalwirtschaftliche Bedeutung eines Projektes? Wie relevant ist das Projekt für die Regionalwirtschaft und damit für die Regionalentwicklung? Mit Unterstützung der regiosuisse bereitete die Flury&Giuliani GmbH ihre Erfahrung und das bestehende Wissen im "Leitfaden für die regionalwirtschaftliche Beurteilung von Entwicklungsstrategien und -projekten" so auf, dass es für die Akteurinnen und Akteure der Regionalentwicklung in ihrer täglichen Aktivität einsetzbar wird. Mit Hilfe des Leitfadens sollen Projektträger die Beurteilung der regionalwirtschaftlichen Bedeutung von Projekten und Entwicklungsstrategienselber vornehmen und einen Kurzbericht zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung ihres Projektes erstellen können.

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Wie weiter mit Reservat Biosfera Val Müstair?

Anfangs Juni hat die Unesco dem Reservat da Biosfera Val Müstair die Anerkennung mit Auflagen verliehen. Unter anderem soll bis 2013 die Kernzone von einer Umgebungszone umschlossen werden. Nun hat der Biosphärenreservatsrat das weitere Vorgehen definiert.

Lesen Sie mehr dazu in der suedostschweiz.ch vom 25. Juni 2010.

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Erneuerbare Energien als Selbstversorgung

Der Verein «energietal toggenburg» fördert erneuerbare Energien. Innerhalb von 25 Jahren soll das Toggenburg so viel Energie selbst produzieren, wie es verbraucht. Der Start ist gelungen: zahlreiche Projekte sind initiiert.

Das Toggenburg verfügt über viele ungenutzte Energiequellen und diese sollen optimal genutzt werden. Dabei werden vom Verein «energietal toggenburg» unter anderem Teilprojekte zu Geothermie, Wasser- und Solarenergie unterstützt. Innerhalb eines Jahres konnte der Verein eine eigene Geschäftsstelle schaffen und diverse Teilprojekte fördern.

Hören Sie dazu den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Ostschweiz vom 24. Juni 2010.

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«Weisse Kohle» vom Lago Bianco

Das ambitiöse Projekt «Lago Bianco» mit einem mächtigen Pumpspeicherkraftwerk ist einen entscheidenden Schritt weiter: Es konnte das Konzessionsprojekt vorgestellt werden.Ein gemeinsamer Weg wurde eingeschlagen und in einer Arbeitsgruppe zusammen mit Umweltorganisationen, Fischerei und Behörden das Konzessionsprojekt erarbeitet, das nun fertig gestellt wurde. Die Partner sind überzeugt, dass die künftige Anlage technisch machbar, ökologisch vertretbar, von der betroffenen Bevölkerung akzeptiert wird und wirtschaftlich sinnvoll ist.

Lesen Sie mehr dazu in der suedostschweiz vom 15. Juni 2010 und 16. Juni 2010 oder hören Sie den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Graubünden vom 15. Juni 2010.

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Das Elektroauto erobert die Alpen

Diesen Sommer können die Pässe der Region San Gottardo mit mietbaren Elektrofahrzeugen überquert werden. «Alpmobil» nennt sich das kantonsübergreifende Projekt. Unterstützt wird das Projekt «Alpmobil » von zahlreichen Hotels, Tourismusorganisationen sowie der Zentralbahn, der Matterhorn-Gotthard-Bahn und der Kraftwerke Oberhasli AG (KWO). In den Monaten Juli, August und September können alle, die einen gültigen Fahrausweis besitzen, ein Elektroauto des norwegischen Typs «Think» für einen Tag zu 60 Franken mieten. Für Feriengäste und Ausflügler stehen im Goms und Haslital 60 Elektrofahrzeuge für Testfahrten bereit. Die E-Autos stehen an den verschiedenen Standorten, wie Bahnhöfe, Tourist Informationen sowie Hotels bereit und können direkt vor Ort oder über ein Reservationssystem im Internet gebucht werden. Die genauen Standorte der E-Autos finden sich auf www.alpmobil.ch, wo auch direkt reserviert werden kann. Zudem bietet die Website Informationen zu zahlreichen Routen und Ausflugszielen, die mit dem Elektroauto besucht werden können. Die Reichweite eines Autos beträgt mit einer Batterieladung rund 120 Kilometer. Sollte unterwegs einmal eine Panne auftreten, hilft der TCS Service und Pannendienst. Im Angebot steht auch ein Schnupperangebot für 248 Franken. Es beinhaltet eine Übernachtung für zwei Personen samt Frühstück, Abendessen sowie E-Auto für einen Tag. Dieses Angebot ist nur bei einer Anreise am Sonntag gültig. Am 29. Juni ziehen mit dem «Alpaufzug» ab Meiringen 60E-Autos für drei Monate an die Alpenpässe. Zur Trägerschaft des Projekts Alpmobil gehören die Energieregion Goms, die KWO und das Progetto San Gottardo.   

Quelle: htr hotelrevue 10.06.2010

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Energiesparplattform für Hotellerie und Gastronomie

Die Folgen des Klimawandels und steigende Energiepreise betreffen auch die Schweizer Hotellerie. Diese Entwicklungen bedrohen insbesondere im Alpenraum die Grundlagen des Alpentourismus. Auf der anderen Seite bilden die Energieausgaben in der Hotellerie einen substanziellen Kostenblock. So wendete 2008 ein 3- bis 5-Sterne-Hotel durchschnittlich 293'000 Franken für Energiekosten auf. Die steigende Kundennachfrage nach Zusatzdienstleistungen wie Wellness und IT-Services werden diese Ausgaben in Zukunft weiter ansteigen lassen.

Die überzeugende Antwort auf diese Entwicklungen heisst Energieeffizienz. Diese erhöht die Produktivität, entlastet die Umwelt und reduziert die Kosten. hotelleriesuisse lancierte deshalb gemeinsam mit dem Bundesamt für Energie, der Energieagentur der Wirtschaft, BKW und Romande Energie die Energiesparplattform "hotelpower". www.hotelpower.ch wurde am 31. Mai 2010 anlässlich der Delegiertenversammlung von hotelleriesuisse in Zug aufgeschaltet. "hotelpower" bietet effektive und branchenspezifische Lösungen im Bereich Energieeffizienz für Hotellerie und Gastgewerbe. So kann ein Betrieb auf einfache Art und Weise sein Energie-Einsparpotenzial ermitteln. Ausserdem wird anhand von Praxisbeispielen entlang der gesamten Wertschöpfungskette aufgezeigt, an welchen Stellen entsprechende Sparpotenziale ausgeschöpft werden können.

Quelle: Institut für Tourismus, HES-SO Wallis, Siders

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Urner sehen von Solarmodulen auf Lawinenverbauungen ab

Im Kanton Graubünden soll auf Lawinenverbauungen das grösste Solarkraftwerk der Schweiz gebaut werden. Diese Idee ist nicht neu. Fachleute des Kantons Uri haben am Oberalp den Einsatz von Solarmodulen getestet. Das System habe sich aber nicht bewährt. Im Gegenteil, durch die Solaraufbauten erhöhe sich der Druck des Schnees auf die Verbauungen. Schlimmstenfalls könne der Schnee dadurch ins Rutschen geraten.

Hören Sie mehr dazu im Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Zentralschweiz vom 4. Juni 2010.

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Diemtigtal konkretisiert seine Naturpark-Pläne

Der Regionale Naturpark Diemtigtal wird konkret: Die Dossiers gehen Ende Juni zum Kanton zur Vorprüfung und das Tal nimmt auch die Hilfe einer Zürcher Umwelt-Ingenieurin in Anspruch. Dass es hier funktioniert und beim Naturpark Thunersee-Hohgant nicht, hat Gründe - zum Beispiel, dass nur 2 und nicht 18 Gemeinden zu überzeugen waren.

Hören Sie dazu den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 27. Mai 2010. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Fachbeitrag Naturpärke auf dieser Seite.

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