Semaine alpine 2012 : appel à contributions

Des acteurs du monde politique, des scientifiques et des représentants de la société civile se retrouveront en septembre dans le cadre de la Semaine alpine 2012. Des propositions d'interventions ou de manifestations peuvent être soumises jusqu'au 15 février. Vers quelles ressources les Alpes doivent-elles se tourner pour construire leur avenir ? Le changement climatique peut-il être une chance ? Et que faire pour donner des perspectives à la jeunesse ? Le thème de la Semaine alpine portera cette année sur les " Alpes renouvelables ". En tant que co-organisatrice, la CIPRA invite les organisations, les institutions et les réseaux à contribuer activement à la Semaine alpine en proposant des interventions ou des ateliers sur le thème du " renouveau des Alpes ". Une " place du marché " organisée dans le centre de Poschiavo permettra aux participants de présenter leurs projets, leurs initiatives et leurs organisations. Les manifestations à caractère innovant sont les bienvenues, et peuvent également prendre la forme d'événements culturels. La troisième édition de la Semaine alpine se déroulera du 5 au 8 septembre 2012 à Poschiavo/CH dans le cadre de la présidence suisse de la Convention alpine. Elle sera le cadre du 50e Comité permanent de la Convention alpine et de la XIIe Conférence alpine, au cours de laquelle les ministres de l'Environnement des Etats alpins formuleront les lignes directrices d'une politique alpine commune. La Semaine alpine est organisée en coopération avec la Commission Internationale pour la Protection des Alpes (CIPRA), le Réseau de communes " Alliance dans les Alpes ", le Comité scientifique international recherche alpine ISCAR, le Réseau Alpin des Espaces Protégés (ALPARC) et le Club Arc Alpin (CAA). Source: Infoservice alpMedia, CIPRA, 25.01.2012

Appel à contributions et informations sur la Semaine alpine

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Settimana alpina 2012: si cercano contributi

La politica, la scienza e la società civile si incontreranno nella Settimana alpina 2012 nel settembre prossimo. Fino al 15 febbraio possono essere presentati contributi specialistici e culturali per questa manifestazione. Su quali risorse costruiscono il loro futuro le Alpi? Il cambiamento climatico può essere una chance? E cosa si può fare affinché anche i giovani abbiano una prospettiva? Il tema della Settimana alpina di quest'anno sono le "Alpi rinnovabili". La CIPRA, in qualità di coorganizzatrice, invita tutte le associazioni, istituzioni e reti a partecipare attivamente al dibattito con un proprio contributo. Si cercano idee per relazioni e seminari in cui mette in risalto come le Alpi possono reinventarsi. Al centro della manifestazione di Poschiavo ci sarà un mercatino in cui potranno essere presentati progetti, iniziative e organizzazioni. Si possono inoltre avanzare proposte per il programma di attività concomitanti. Nel 2012 la Settimana Alpina si svolgerà nell'ambito della Presidenza svizzera della Convenzione delle Alpi dal 5 all'8 settembre 2012 a Poschiavo/CH. Nell'ambito della Settimana Alpina si terrà anche la XII Conferenza delle Alpi, durante la quale i ministri dell'ambiente degli Stati alpini formuleranno le linee guida di una politica alpina comune. La manifestazione è organizzata in collaborazione con la Commissione Internazionale per la Protezione delle Alpi, la Rete di comuni "Alleanza nelle Alpi", il Comitato scientifico internazionale ricerca alpina (ISCAR), la Rete delle aree protette alpine (ALPARC) e il Club Arc Alpin (CAA). Fonte: Infoservice alpMedia, CIPRA, 25.01.2012

Iscrizione e informazioni sulla Settimana alpina

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Alpenwoche 2012: Beiträge gesucht

Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft treffen sich bei der Alpenwoche 2012 im September. Fachliche und kulturelle Beiträge für diese Veranstaltung können bis zum 15. Februar 2012 eingereicht werden. Auf welche Ressourcen bauen die Alpen ihre Zukunft? Kann der Klimawandel eine Chance sein? Und was tun, damit auch die Jugend eine Perspektive hat? Thema der diesjährigen Alpenwoche sind die "erneuerbaren Alpen". Die CIPRA lädt als Mitveranstalterin alle Organisationen, Institutionen und Netzwerke ein, sich mit einem eigenen Beitrag in die Debatte einzubringen. Gesucht werden Ideen für Referate und Workshops, in denen aufgezeigt wird, wie sich die Alpen neu erfinden. Im Zentrum von Poschiavo findet ein Markt statt, bei dem Projekte, Initiativen und Organisationen vorgestellt werden. Innovative Veranstaltungen können zudem für das Rahmenprogramm vorgeschlagen werden. Die Alpenwoche findet 2012 im Rahmen des Schweizer Vorsitzes der Alpenkonvention vom 5. bis 8. September 2012 in Poschiavo/CH statt. Sie bietet den Rahmen für die gleichzeitig stattfindende XII. Alpenkonferenz, bei der die UmweltministerInnen der Alpenstaaten Leitlinien einer gemeinsamen Alpenpolitik formulieren. Die Alpenwoche wird getragen von der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA, dem Gemeindenetzwerk "Allianz in den Alpen", dem Internationalen Wissenschaftlichen Komitee Alpenforschung ISCAR, dem Netzwerk Alpiner Schutzgebiete ALPARC und dem Club Arc Alpin CAA. Quelle: Infoservice alpMedia, CIPRA, 25.01.2012

Ausschreibung und Informationen zur Alpenwoche

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Graubünden: Sieg für «Waldwochen Sur En»

Die Engadiner «Waldwochen Sur En» haben am 20. Januar 2012 den Anerkennungspreis des Alpinen Schutzwaldpreises 2011 abgeräumt. Seit 2008 engagiert sich eine kleine Gruppe von Natur- und Kulturfreunden um Mario Riatsch für die «Waldwochen Sur En». In diesen Wochen bringen Riatsch und seine Helfer der Bevölkerung, Gästen, Interessierten und Schulklassen den Wald als existenziellen Bestandteil unseres Kultur- und Lebensraums näher. Dieser Einsatz hat sich gelohnt, denn der Anerkennungspreis des internationalen Alpinen Schutzwaldpreises der Arge Alpenländische Forstvereine für herausragende Leistungen zur Erhaltung und Verbesserung des Schutzwaldes im Alpenraum ging an das Engadiner Projekt. Die Verleihung, die im vergangenen Jahr in Chur stattfand, wurde heuer vom Liechtensteiner Forstverein in Schaan veranstaltet.

Quelle: Bündner Tagblatt, 21.01.2012

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Sitten soll zur ETH-Filiale werden

Die Walliser Regierung und die Direktion der ETH Lausanne wollen im Wallis eine Zweigstelle der ETH Lausanne einrichten. Sie haben am 10. Januar 2012 eine Absichtserklärung unterschrieben. Die Walliser Zweigstelle der ETH Lausanne soll insgesamt 11 Lehrstühle umfassen und in den Bereichen Energie, Biochemie und Gesundheit forschen und lehren. Das Wallis, so Staatsrat Jean-Michel Cina, sei mit seinen Kraftwerken und seiner Energiepolitik, aber auch mit seinen Chemiebetrieben und der Landwirtschaft prädestiniert für Forschung und Lehre in diesen Bereichen. Die Zweigstelle soll in der Kantonshauptstadt Sitten ein Zentrum bekommen. Sie soll aber gleichzeitig auf den ganzen Kanton verteilt an der Front forschen: bei den Chemiebetrieben, bei der Landwirtschaft und den Wasserkraftwerken. Sie wird in den kommenden drei bis vier Jahren aufgebaut. 2015 sollen die ersten der elf Lehrstühle installiert sein. Die Zweigstelle der ETH-Lausanne im Wallis soll jährlich rund 14 Millionen Franken kosten und vom Kanton, von der Hochschule und der Wirtschaft finanziert werden.

Hören dazu den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 10. Januar 2012. Mehr zu den Ursprüngen des Projekts erfahren Sie auf www.1815.ch.

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Regionalmanagement konkret – Praxisblatt bietet Übersicht

Regiosuisse hat ein Praxisblatt «Regionalmanagement» entwickelt, welches Wissen, Erfahrungen und Erkenntnisse rund um das Thema «Regionalmanagement» zusammenfasst und zu einer weiteren Professionalisierung in diesem Bereich beitragen will.

Quelle: Regiosuisse,  19. Dezember 2011

Zum Praxisblatt und weiteren Informationen

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Adventskalender nachhaltige Entwicklung 2011, 24 spannungsvolle "Fenster zur Nachhaltigkeit"

Ab dem 1. Dezember können Sie wieder Tag für Tag auf www.online-adventskalender.info neues Wissen zur nachhaltigen Entwicklung erschliessen. Der ebenso sinn- wie spannungsvolle Adventskalender ist ein Gemeinschaftsprojekt von innovativen Unternehmen, Forschungsgruppen, Umweltorganisationen, Bundesämtern, Hilfswerken und weiteren Akteuren der nachhaltigen Entwicklung. Im täglichen Quiz kann man sein Wissen vertiefen und hat gleichzeitig die Chance, nachhaltige Geschenke zu gewinnen.

Quelle: Kanton Uri, 1. Dezember 2011

Zum Kalender

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Die Reihe der Thementage ist abgeschlossen

Mit dem Thementag «Gesundheit» wurde vorletzte Woche die Reihe der formation-regiosuisse-Thementage erfolgreich abgeschlossen. Im 2012 startet die Veranstaltungsreihe «formation-regiosuisse» mit neuen Formaten.

Quelle: Regiosuisse, 16. November 2011

Zu den Referaten

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Bundesrat will Innovationsparks mit mehreren Standorten

Die Unterstützung des Bundes für den Aufbau eines nationalen Innovationsparks wird konkreter. Der Bundesrat hat dem Parlament dazu am Mittwoch die gesetzlichen Grundlagen vorgeschlagen. Auf Druck der Kantone will er die Bundesunterstützung nun aber nicht auf einen Standort beschränken. Gefordert seien nun die möglichen Träger eines solchen Innovationsparks. Beteiligen müssen sich sowohl Kantone und Forschungsinstitutionen als auch die Privatwirtschaft.

Quelle: news.ch, 10. November 2011

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Veranstaltungshinweis: Pärke und Forschung Synergien für nachhaltige Entwicklung

Die Koordinationsstelle Parkforschung Schweiz organisiert in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Schweizer Pärke die erste nationale Tagung zum Thema Parkforschung. Das Programm der Tagung beinhaltet Referate zu laufenden oder geplanten Forschungsprojekten zu folgenden Themen: Governance der Parkgebiete, Akzeptanz und Identifikation durch die Bevölkerung, Wirtschaft und Tourismus, Landnutzung, Landschaft, Monitoring, Kernzonenforschung sowie Biologische Vielfalt. Jedes Referat wird durch einen Kommentar aus der Sicht eines Parkmanagements ergänzt, um aufzuzeigen, welche Synergien durch das vorgestellte Projekt zwischen Parkmanagement und Forschung entstanden sind bzw. entstehen können.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen finden Sie hier.
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La Coordination recherche des parcs suisses organise en collaboration avec le Réseau des parcs suisses le premier colloque national sur le sujet de la recherche dans les parcs. Le programme du colloque comporte des interventions sur des projets de recherche en cours ou envisagés dans les domaines suivants : gouvernance des territoires des parcs, acceptation et identification par la population, économie et tourisme, usage du sol, paysage, monitoring, recherche dans les aires centrales strictement protégées, et biodiversité. Chaque intervention sera complétée par un commentaire de la vue de la gestion d’un parc pour évoquer les synergies possibles ou déjà existantes entre la gestion des parcs et la recherche dans le cas du projet présenté.

La manifestation est gratuite. Pour en savoir plus.

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