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@ 11.04.2013 09:53 CEST
Die Schweizer Berghilfe hat im vergangenen Jahr so viel Unterstützung im Berggebiet leisten können, wie noch nie in ihrer 70-jährigen Geschichte. Mit über 28 Mio. Franken leistete sie Beiträge an 562 Projekte der Menschen im Berggebiet und stand ihnen damit bei der Verbesserung ihrer Lebens- und Arbeitsbedingungen zur Seite.
Zur Medienmitteilung
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@ 11.04.2013 09:04 CEST
Die Hochschule HAFL bietet ab 2014 zwei neue Studienangebote zur nachhaltigen Regionalentwicklung im ländlichen Raum und in Berggebieten an. Angeboten werden ein CAS in „Nachhaltiger Regionalentwicklung im ländlichen Raum sowie eine Spezialisierung in „Regionalmanagement in Gebirgsräumen“ im konsekutiven Masterstudium in angewandten Agrar- und Forstwissenschaften, wie die HAFL in einer Medienmitteilung schreibt. Beide Angebote sollen praxisorientiert sein und ökonomische, ökologische und soziokulturelle Aspekte verbinden. Quelle: Landwirtschaftlicher Informationsdienst lid, 09.04.2013
Weitere Infos unter www.hafl.bfh.ch
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@ 26.03.2013 10:43 CEST
Im Kanton Graubünden sollen ab 2015 elf Regionen für interkommunale Aufgaben zuständig sein. Die Regierung gab am Montag ihre Vorstellungen über die Organisation der mittleren Ebene zwischen Kanton und Gemeinden in die Vernehmlassung. Die Regionen sollen der überkommunalen Aufgabenerfüllung dienen, ohne jedoch der Gemeindereform entgegenzustehen, die langfristig von einer Anzahl Gemeinden unter 50 ausgeht. Die Regierung stellt in der Vernehmlassung zwei Varianten der Organisation der Regionen zur Diskussion. Die eine würde es den Regionen erlauben, frei über die Wahl und die Zusammensetzung der Organe zu entscheiden. Die von der Kantonsregierung favorisierte Variante dagegen schlägt eine Präsidentenkonferenz als Entscheidungs- und Führungsgremium für die Regionen vor. Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten nähmen darin von Amtes wegen Einsitz. Die neuen 11 Regionen sollen 11 Bezirke, 14 Regionalverbände und 39 Kreise ablösen. Das Bündner Stimmvolk gab im September letzten Jahres grünes Licht für diese Gebietsreform. Die Anschlussgesetzgebung regelt die Zuteilung der Gemeinden zu den Regionen, deren organisatorische Ausgestaltung sowie formelle Anpassungen. Ausgangspunkt für die vorgeschlagene Zuteilung der Gemeinden zu den Regionen bildet die Aufteilung nach den heutigen Bezirken. Nur in wenigen Fällen erscheinen Anpassungen sinnvoll. Die organisatorische Ausgestaltung der Regionen berücksichtigt die Weichenstellungen des Grossen Rates im Februar 2011. Bei den Regionen soll es sich nicht um eine dritte staatliche Ebene im Kanton handeln, sondern um ein Gefäss der wirksamen Aufgabenerfüllung vor allem für die Gemeinden. Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 25.03.2013
Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung des Kantons Graubünden vom 25. März 2013.
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@ 23.01.2013 09:45 CEST
Die Stadt Sitten mit ihren 31'000 Einwohnern und 25 km2 Fläche stellt ein Kondensat der raumplanerischen Herausforderungen in der Schweiz dar: Zersiedelung, demografischer Druck, Bewältigung des Pendlerverkehrs, Konzentration der Aktivitäten. Auf vorbildliche Weise und in kurzer Zeit – in etwas weniger als zehn Jahren – haben die Behörden von Sitten ihre Haltung im Bereich der Stadtplanung geändert. Auslöser für dieses neue Bewusstsein waren die Neugestaltung des öffentlichen Raums und die im historischen Zentrum wiedergefundene Lebensqualität. Diese soll nicht nur im historischen Kern, sondern auf dem gesamten Gemeindegebiet verbessert werden. Instrumente und Vorgehensweise wurden dieser neuen städtebaulichen Vision angepasst.
Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung des Schweizer Heimatschutzes vom 21. Januar 2013.
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@ 21.01.2013 09:40 CEST
Zählt man die jüngst realisierten, die zurzeit umgesetzten sowie die noch geplanten Bauprojekte in den Gemeinden Matten, Unterseen und vor allem Interlaken zusammen, kommt man auf rund 600 Wohnungen, die zusätzlich auf dem Bödeli entstehen – in der Hauptsache Eigentumswohnungen. Wer soll die alle bewohnen und kaufen? «Der Bedarf an Eigentumswohnungen auf dem Bödeli ist nach wie vor gross», meint Heinz Lehmann, der den Markt seit Jahren als selbstständiger Immobilienvermittler genau beobachtet. Auf rund 50 bis 60 Prozent aller Wohneigentumsuchen im gesamten Oberland beziffert Lehmann den Anteil von Leuten , die sich explizit auf das Bödeli beschränkten, und charakterisiert diese Gruppe wie folgt: zwischen 40 und 50 Jahre alt mit guter Arbeitsstelle in der Region oder aber älter, bereits pensioniert und interessiert an einem festen Wohnsitz auf dem Bödeli. Da es kaum Bauland für frei stehende Einfamilienhäuser auf dem Bödeli gebe, seien moderne und nach den neuesten Standards ausgestattete Eigentumswohnungen im Zentrum des Interesses. Der Gemeindepräsident
macht den grössten Zuzug bei «Leuten aus den Tälern aus, aber auch aus dem Mittelland, die hier ihren dritten Lebensabschnitt verbringen wollen». Neben diesen finanzkräftigen Senioren, die sich eine Eigentumswohnung auf dem Bödeli kaufen, sei allerdings Graf auch einen Zuzug von Familien erkennbar.
Lesen Sie mehr dazu im Berner Oberländer vom 21. Januar 2013.
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@ 15.11.2012 09:51 CEST
Auch wenn Wölfe ständig in einem Gebiet leben, werden sie nur selten beobachtet. Deshalb sind indirekte Nachweise wichtig. Dank dem technischen Fortschritt liefern diese sehr wichtige Informationen, beispielsweise zur Herkunft der Calanda-Wölfe.
Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung des Kantons Graubünden vom 14. November 2012.
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@ 27.09.2012 08:46 CEST
Nicht nur Walliser Gemeinden haben Mühe, ihre Gemeinderäte zu besetzen. Weil sie nur in der eigenen Gemeinde suchen können, sagt Professor Reiner Eichenberger von der Uni Freiburg. Stellen ausschreiben und die Wohnsitzpflicht aufheben würde die Auswahl erhöhen. Der Freiburger Professor verweist auf die Kantone St. Gallen oder Thurgau: Dort kann sich jeder um eine Stelle als Stadt- oder Gemeindepräsident bewerben, die Stellen werden oft ausgeschrieben. Etwa so, wie wenn ein Unternehmen einen CEO sucht. Erst wenn er oder sie gewählt ist, muss sie in den Ort des künftigen Wirkens zügeln. Ein solches Modell kennt auch Süddeutschland. Dort sei inzwischen jeder achte Bürgermeister ein Mann von aussen und die Bevölkerung sei von diesem System völlig überzeugt, das habe die wissenschaftliche Begleitung bewiesen. Es braucht einen Binnenmarkt für Politiker - mit Gemeinderatsjobs, die so attraktiv sind, dass sie qualifizierte Leute auch reizen, sagt Reiner Eichenberger. Die Wohnsitzpflicht, wie sie in den Kantonen Bern und Freiburg gelten, erachtet er aber als unnötige Hürde. Zudem wäre es für ihn denkbar, dass erfahrene und sachkundige Bau- oder Finanzvorsteher dieses Gemeinderatsamt in mehreren Gemeinden gleichzeitig ausüben sollten. Für den Freiburger Professor wäre das die Antwort der Gemeinden auf die immer komplexeren und komplizierteren Anforderungen an die Gemeindebehörden. Bei den kantonalen Behörden und beim Verband der bernischen Gemeinden VBG waren so radikale Ideen noch kein Thema. Aber vielleicht sollte man sich das mal genauer anschauen, wenn es mit den Rekrutierungsschwierigkeiten für Gemeinderäte noch schlimmer würde, sagt Bernhard Antener, Gemeindepräsident von Langnau und Vizepräsident des VBG. Quelle: SR DRS, 26.09.2012
Hören Sie das Interview mit Oliver Schnyder vom Verband Walliser Gemeinden vom 26. September auf SR DRS.
Weitere News zum Thema finden Sie hier.
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@ 20.09.2012 07:50 CEST
Considéré comme un des villages les plus typiques des Alpes valaisannes, Pinsec dans le Val d'Anniviers n’a pas changé au fil des ans et il n’a surtout pas été bétonné par l’extension touristique. Grâce au dynamisme et à l’engagement des trente membres de la Société du village et de son comité (dont le Chef du village est président), le village s’est refait une beauté, discrètement, et il a su préserver tout son charme. Pourtant, l’exode rural de la fin des années cinquante avait bien failli l’anéantir pour de bon. L’acharnement d’une poignée d’irréductibles allait le sauver et pour de bon puisqu’il est aujourd’hui protégé. «Au fil des ans, et grâce à la solidarité et au travail de tous les habitants, même ceux qui ne sont là que pour la bonne saison, nous avons transformé l’ancien parc des chèvres et des moutons en salle villageoise. Le four banal a aussi été rénové. Et ceci grâce à la solidarité villageoise, à des milliers d’heures de bénévolat», lance André Abbé le chef du village qui fait partie de la commune d'Anniviers.
Source : Le Nouvelliste, 28 août 2012
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@ 19.09.2012 10:34 CEST
Mund und Birgisch gehören seit Kurzem zu Naters. Aber für die kommenden Gemeindewahlen kommt aus den beiden kleinen Gemeinden nur ein Kandidat. Alle bisherigen Gemeinderäte von Birgisch und Mund verzichten auf eine Kandidatur.
Lesen Sie mehr dazu im Beitrag von SR DRS vom 18. September 2012. Weitere News zum Thema Gemeindefusionen finden Sie hier. Weitere News zum Thema Milizsystem finden Sie hier.
La giuria del Prix Montagne, presieduta da Bernhard Russi, ha scelto i sei candidati in lizza per i 40'000 franchi del premio che il Gruppo svizzero per le regioni di montagna (SAB) e l’Aiuto Svizzero alla Montagna assegnano quest’anno per la seconda volta. I progetti prescelti sono stati presentati da operatori provenienti dalla Svizzera italiana, tedesca e romanda e contribuiscono tutti in modo esemplare alla creazione di valore aggiunto, all’occupazione e alla varietà economica delle regioni di montagna.
- progetto bovini Highland Natur Konkret, Avegno / TI
- produttore di frutta e specialità Nend’abricot, Haute-Nendaz / VS
- studio d’ingegneria MECATIS, Isérables / VS
- erlebniswelt muotathal, Muotathal / SZ
- caseificio Nufenen/Hinterrhein, Nufenen / GR
- produttore di latte di pecora Le Sapalet, Rossinière / VD
Il progetto vincitore sarà proclamato il 4 settembre a Berna.
Per saperne di più: comunicato stampa, 26.07.2012