[ Berggebiet ]
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@ 27.06.2012 09:16 CEST
Seit zwanzig Jahren kommen aufgrund des Klimawandels immer mehr wärmeliebende Vögel in die Schweiz. Umgekehrt wird der Lebensraum für Bergvögel immer kleiner. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach zeigt neu mit dem „Swiss Bird Index Climate Change“ die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und einheimischer Vogelwelt auf. Dabei habe sich gezeigt, dass die bisher getroffenen Prognosen zutreffen und sich seit mindestens zwanzig Jahren wärmeliebende Vögel ausgebreitet hätten, schreibt die Vogelwarte. Für Bergvögel wie das Alpenschneehuhn werde die Lage aber zunehmend schwieriger: Nötig seien störungsfreie Rückzugsgebiete in den Alpen, um die Population zu erhalten. Quelle: Landwirtschaftlicher Informationsdienst lid, 26.06.2012
Energiegewinnung hinterlässt Spuren in der Landschaft – auch positive. Zum Beispiel bei Nufenen: Als Gegenleistung für die Erneuerung des gemeindeeigenen Kraftwerks Prascherbach hat Nufenen gemeinsam mit Kanton und Bund die einstige Aue Enisch Boden revitalisiert. Eine Win-win-Situation für das Kraftwerk wie für die Umwelt, davon sind beide Seiten überzeugt. Quelle: Südostschweiz, Ausgabe Graubünden, 27.06.2012
Weitere News zum Projekten im Spannungsfeld Energiegewinnung und Landschaft finden Sie hier.
[ Gewerbe ]
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@ 26.06.2012 12:06 CEST
KMU sind in unterschiedlicher Weise und Intensität mit ihrem lokalen bzw. regionalen Umfeld verbunden. Durch die gezielte Berücksichtigung der regionalen Potenziale können zusätzliche Geschäftspotenziale aktiviert und letztlich die Wettbewerbsfähigkeit des KMU erhöht werden. Eigentümergeführte Familienbetriebe des Mittelstands
haben im Unterschied zu Großunternehmen meist eine stärkere regionale Verankerung. Die UnternehmerInnen kommen aus der Region. Standortentscheidungen werden oft zu Gunsten der Herkunftsregion getroffen. Solche Betriebe gestalten in hohem Maße ihr lokales und regionales Umfeld mit, indem sie die Standortbedingungen
aktiv beeinflussen (Verkehrsanbindung, Attraktivität von Arbeitsplätzen, Aus- und Weiterbildung, F&E-Einrichtungen, Unternehmenskooperationen etc.).
Lesen Sie mehr dazu in der Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend Österreich von 2010.
Die Geschichte von Sedrun haben bisher zwei einschneidende Veränderungen bestimmt. Bis in die sechziger Jahre lebte die Bevölkerung von der Landwirtschaft. Dann folgte der Bau von Stauseen, die Einnahmen aus Wasserkraftwerken ermöglichten Investitionen in Infrastruktur und Wintertourismus. Seit dem Beginn des Baus der Neat 1995 prägt der «Zwischenangriff Sedrun» das Bild des Ortes. Viele Arbeiter sind deshalb zugezogen. Doch spätestens wenn die Baustelle in wenigen Jahren endgültig geschlossen sein wird, wenn die letzten Arbeiter ihre Koffer gepackt und den Ort verlassen haben werden, steht Sedrun vor einer gewaltigen Herausforderung.
Lesen Sie mehr dazu im Beitrag der NZZ Online vom 26. Juni 2012.
Mit der Anerkennung und der damit verbundenen finanziellen Unterstützung durch Bund und Kanton ist die Zukunft des Parc Ela nach Angaben der Verantwortlichen für mindestens zehn Jahre gesichert. Im Parc Ela arbeiten die 19 Parkgemeinden gemeinsam daran, die regionale Wirtschaft zu stärken, Natur und Landschaft zu schützen und das dreisprachige kulturelle Erbe zu bewahren. Im Kanton Graubünden gibt es neben dem Parc Ela einen zweiten regionalen Naturpark, die Biosfera Val Müstair. Ein weiterer Naturpark, der Naturpark Beverin ist im Aufbau. Quelle: news.ch, 23.06.2012
Lesen Sie mehr zum Thema im Fachbeitrag Naturpärke.
[ Bildung ]
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@ 26.06.2012 09:11 CEST
Ab August, wenn das neue Schuljahr beginnt, werden es im Oberland 17 Klassen weniger sein als jetzt. Im Vergleich zu vor fünf Jahren sind es sogar 168 Klassen weniger, in denen Kinder ihre schulische Grundausbildung erhalten. Die grösste Veränderung zeichne sich im Bezirk Saanen ab: Dort sinke die Zahl der Austretenden 2016 im Vergleich zum Jahr 2007 um 50 Prozent. Den kleinsten Unterschied werde es im Haslital geben mit «nur» 13 Prozent. Dabei handelt es sich um einen Teufelskreis: Familien wählen ihren Wohnort bewusst danach aus, welches Bildungsangebot den Kindern dort zur Verfügung steht. Ist die Schule nicht im Dorf oder so spärlich besucht, dass die Schliessung droht, locken auch die nahegelegene Arbeitsstelle, die schönste Wohnung, die freie Natur sowie die guten Aussichten wenig.
Lesen Sie mehr dazu in der BernerZeitung vom 26. Juni 2012.
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@ 21.06.2012 08:40 CEST
Gestützt auf Art. 136 Abs. 3bis des Landwirtschaftsgesetzes unterstützt das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) sogenannte gemeinschaftliche Projektinitiativen. Der nächste Einreichetermin ist der 31. August 2012. Eingereicht werden können Projektskizzen zu Initiativen im Agrarbereich mit einer oder mehreren Massnahmen aus den Themenbereichen Absatzförderung, Erhaltung pflanzen- und tiergenetischer Ressourcen, Gewässersanierung, nachhaltige Ressourcennutzung oder regionale Entwicklung (landwirtschaftliche Strukturverbesserungen). Weitere Informationen und Kurzbeschriebe zu den unterstützten Projektinitiativen finden Sie beim Bundesamt für Landwirtschaft BLW. Allgemeinere Informationen finden Sie im Fachbeitrag Finanzierungsquellen für Projekte auf dieser Seite.
Hinweis: Die finanzielle Unterstützung durch das Bundesamt für Landwirtschaft von Grundlagenarbeiten für Vernetzungsprojekte nach ÖQV (im Rahmen der Gemeinschaftlichen Projektinitiativen) ist nicht mehr möglich.
[ Energie ]
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@ 21.06.2012 08:33 CEST
Die Regierung hat einen Bericht über die Strompolitik des Kantons Graubünden ausarbeiten lassen und diesen zu Handen des Grossen Rats verabschiedet. Der Bericht zeigt auf, dass sich die bisherige Politik im Strombereich grundsätzlich bewährt hat. Darauf aufbauend sind die energiepolitischen Ziele, welche dem geänderten Umfeld Rechnung tragen, aktualisiert und neu formuliert worden.
Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung des Kantons Graubünden vom 20. Juni 2012.
[ Energie ]
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@ 21.06.2012 08:26 CEST
Kaum ein Thema wie Klimaschutz, das so intensiv alle Lebensbereiche durchwirkt. Besonders schwer wiegt die Verantwortung dort, wo pro Kopf besonders viele Klimagase ausgestossen werden – wie in den Alpen. Die «Energiezukunft Vorarlberg» ist ein Versuch, diese Verantwortung wahrzunehmen.
Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Seite 9 der aktuellen Ausgabe der SzeneAlpen, der Zeitschrift der CIPRA.
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Per saperne di più: Infopoint Vallemaggia