Naturpark Thunersee-Hohgant offiziell beerdigt

Das Projekt eines Naturparks Thunersee-Hohgant ist endgültig Vergangenheit. Nach dem Nein der Gemeinden Ende 2011 wird nun auch der Förderverein liquidiert. Eine ausserordentliche Hauptversammlung des Trägervereins machte dem Projekt nun auch offiziell ein Ende. Der Verein wird aufgelöst. Die logische Folge einer Abstimmung in elf Gemeinden, bei der nur noch zwei Gemeinden Ja zum Park gesagt hatten. Einzelne Projekte überleben die Park-Idee. Die Park-Läden im Eriz und in Interlaken, die regionale Produkte vermarkten, werden von einer neuen Trägerschaft weiterbetrieben, desgleichen das Projekt Treffpunkt Pilgerweg. Von der Park-Idee bleibt also noch etwas übrig. Diese Projekte bekommen denn auch noch Geld, wenn nach der Liquidation des Fördervereins noch etwas übrigbleibt. Quelle: SRDRS, 25.05.2012

Die Projektbeschreibung und die News zu Erfolg und Misserfolg des Projekts finden Sie hier.

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Gadmens vitaler Kampf ums Überleben

236 Menschen leben noch in Gadmen, der östlichsten Berner Gemeinde in einem Seitental unter dem Sustenpass. 2013 schliesst die Dorfschule, die Gemeindefusion wird erwogen. Aber die Gadmer fürchten die Zukunft nicht.

Lesen Sie mehr dazu im Berner Oberländer vom 26. Mai 2012.

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5 Jahre Netzwerk Schweizer Pärke

Derzeit umfasst das Netzwerk 18 Pärke, davon sind sechs Pärke noch in Errichtung, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Bis auf den Schweizerischen Nationalpark und die Biosphäre Entlebuch sind alle Pärke innerhalb der letzten fünf Jahre entstanden. Als grösste Herausforderung für die nächsten fünf Jahre sieht der Netzwerk-Geschäftsführer Andreas Weissen die Schaffung eines zweiten oder allenfalls gar dritten Nationalparkes. Quelle: Landwirtschaftlicher Informationsdienst (lid), 24.05.2012

News, Kolumnen und Projekte zum Thema Naturpärke finden Sie hier. Deren regionale Bedeutung wird im Fachtbeitrag Naturpärke erläutert.

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Oberwalliser Wanderleiter: Mehr Kundschaft mit besserer Vermarktung

Die Wanderleiter haben einen neuen Flyer präsentiert. Damit will man die eigenen Angebote professioneller vermarkten. Oft ist das Angebot den andern Leistungsträgern nicht bekannt. Die Wanderleiter gehen deshalb nun in die (Werbe-)Offensive. Mit einer besseren Vermarktung und einem gemeinsamen Auftreten erhofft man sich mehr Kundschaft. Der Flyer wurde an der GV am Freitag präsentiert. Verbandspräsident Matthias Seiler erhofft sich damit eine bessere Vermarktung. Der Flyer ist in einer Auflage von 5000 Exemplaren erschienen. Jetzt hofft man natürlich, auf eine Zusammenarbeit mit Leistungsträgern wie Hotels oder Tourismusverbänden. Im Oberwallis arbeiten die meisten Wanderleiter selbständig. Einige sind im Naturpark Pfyn-Finges engagiert. Im Winter setzen die Wanderleiter immer öfter auf Schneeschuhtouren. Wanderleiter bewegen sich mit ihren Gästen bis zum mittleren Gebirge. Also immer auf Gelände, auf welchem man laut Seiler keine technischen Hilfsmittel wie Pickel oder Seil braucht. Wandern auf Gletschern und Klettersteigen ist nicht erlaubt. Quelle: Newsplattform 1815.ch des Walliser Boten vom 28. Mai 2012.

Weitere News zum Thema Wanderleiter finden Sie hier.

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Urner Wirtschaftsprognosen 1/2012

Die Urner Wirtschaft wächst weiter. Trotzdem hinterlässt die Frankenstärke punktuell deutlich negati -
ve Spuren. Für das laufende Jahr erwartet BAKBASEL im Kanton Uri eine BIP-Wachstum von 2,2 Prozent.
Die lokalen Arbeitsmarktaussichten bleiben halbwegs gut.

Im Newsletter vom 25. Mai 2012 veröffentlicht die Urner Kantonalbank die Wirtschaftsprognosen 1/2012.

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KMU und nachhaltige Entwicklung

Der Weg zu mehr Nachhaltigkeit ist für ein KMU die Gelegenheit, seine Produktivität zu erhöhen und seine Ökobilanz zu verbessern. Diese Rubrik stellt eine Methode vor, anhand derer Unternehmerinnen und Unternehmer in sieben Schritten zu einer umweltfreundlichen Produktionsweise gelangen können. Die Methode bietet den Unternehmen eine seriöse Basis, auf die sie ihre ökologischen Vorsätze stützen können. Sie stammt aus dem OECD-Handbuch zum Thema nachhaltige Produktion, das auf Englisch unter dem Titel "OECD Sustainable Manufacturing Toolkit" zur Verfügung steht. Quelle: KMU Portal, Mai 2012

KMU und nachhaltige Entwicklung

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Auszeichnung für Berghof Montpelon

Der Eventbauernhof Montpelon bei Gänsbrunnen im Solothurner Jura erhielt den erstmals vergebenen «Tourismuspreis Kanton Solothurn». Der mit 5'000 Franken dotierte Preis würdigt herausragende Projekte und Lebenswerke von Persönlichkeiten. Unter den 23 eingereichten Projekten ehrte die dreiköpfige Fachjury aus Tourismusexperten die Agro-Tourismuspioniere Ernst und Elsbeth Lanz vom Berghof Montpelon, der auf der Höhe von 900 Metern im Solothurner Jura oberhalb von Gänsbrunnen gelegen ist. Als innovative und mutige Unternehmer habe die Familie Lanz ihren Eventbauernhof erfolgreich zu einer «authentischen-touristischen» Attraktion mit grosser Ausstrahlung aus- und umgebaut, wie Jürgen Hofer, Direktor von Region Solothurn Tourismus (RSOT) in seiner Laudatio festhielt. Dank dem Ideenreichtum konnte die Angebotsdichte auf dem Bauernhof mit einem Ganzjahresangebot erweitert werden, was in steigenden Gästezahlen und steigender Wertschöpfung positiven Niederschlag gefunden habe, so Hofer.

Lesen Sie mehr dazu in der htr hotelrevue vom 22. Mai 2012. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Fachbeitrag Agrotourismus.

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Tourisme: Le Bus alpin est en pleine expansion

Lors de sa dernière Assemblée générale, l’Association Bus alpin a accueilli trois nouveaux membres. Il s’agit de Bergün (GR), de Huttwil (BE) et du Jura vaudois (VD). Ainsi, le Bus alpin est désormais actif dans dix  régions de montagne. A l’occasion de sa Journée d’étude, les membres de l’Association Bus alpin ont discuté, avec des représentants de Suisse tourisme et du Réseau des parcs suisses, des facteurs de réussite, dans les domaines de la promotion du tourisme et des transports publics.

Pour en savoir plus : Association Bus alpin

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Barrages hydro-électriques : La bagarre pour les milliards de l'«or bleu» a commencé

Les milliards liés à la renégociation de ce que les spécialistes appellent le «droit de retour» ne tomberont pas dès demain dans les poches des uns et des autres. Ce sera dès 2017 pour les droits liés à l'ancien barrage de Barberine (Emosson). Mais les gros montants tomberont dans 20-30 ans, avec les concessions des gros ouvrages construits dans les années 60 à 80. Pourtant, la question fait d'ores et déjà débat et même l'objet de premiers bras de fer: entre les communes et les cantons de montagne selon le régime de répartition prévu, mais aussi entre ceux-ci et les sociétés exploitantes, qui n'entendent pas délier leur bourse sans négocier chèrement leur participation et le prix des concessions. Certains promeuvent même la  «nationalisation du marché de l'électricité» ...
Pour en savoir plus : Le Matin, 15 mai 2012

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Furka-Bergstrecke geht rechtzeitig wieder in Betrieb

Die Züge der Dampfbahn Furka-Bergstrecke starten am 23. Juni plangemäss in die neue Saison. Die im vergangenen Herbst durch Hangrutsche und Murgänge verursachten Verwüstungen an der Strecke können bis dahin beseitigt werden. Dies teilten die Bahnbetreiber am Montag mit. Der Termin könne dank dem Einsatz von Freiwilligen eingehalten werden, hiess es. Die DFB bezifferte die erlittenen Unwetterschäden auf 800'000 Franken. Nach Abzug der Fronarbeit belaufen sich die Fremdkosten auf 500'000 Franken. Wegen der Unwetterschäden war die rechtzeitige Betriebsaufnahme ungewiss. Hinzu kamen ungewöhnlich grosse Schneemengen, welche die Bauarbeiten erschwerten. Die Furka-Bergstrecke zwischen Oberwald VS und Realp UR ist das einstige Kernstück der Glacier-Express-Linie, das mit historischen Dampflokomotiven und Wagen betrieben wird. Quelle: SR DRS 21.05.2012

Erfahren Sie mehr zum Projekt Dampfbahn Furka-Bergstrecke, über die Chancen und Risiken und die Bedeutung als Kulturgut.

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