Waldeinwuchs - Leitfaden für Gemeinden

Der Kanton Wallis hat im September 2011 einen Leitfaden zuhanden der Gemeinden für den Umgang mit dem Waldeinwuchs erstellt. Er reagiert damit auf die fortschreitende Einwaldung. Der Leitfaden steht in direktem Zusammenhang zur aktuell laufenden Revision des Waldgesetzes, die eine Flexibilisierung der Waldflächenpolitik anstrebt.

Erfahren Sie mehr dazu in der Medienmitteilung des Kantons Wallis vom 16. September 2011. Den Leitfaden können Sie hier herunterladen.

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Ente regionale per lo sviluppo del Luganese: Bando di concorso 2012

È aperto il bando di concorso promosso dal Comitato esecutivo dell’Ente regionale per lo sviluppo del Luganese - ERSL per l'assegnazione di aiuti finanziari fino a Fr. 30'000.- per progetti che, di regola, possono prevedere un investimento massimo complessivo di Fr. 100'000. L’importo complessivo a disposizione è di Fr. 350'000.- e corrisponde al residuo del contributo di Fr. 500'000 messo a disposizione dal Cantone per il Fondo di promovimento regionale con i crediti per la politica regionale 2008-2011.

Potranno essere aiutati progetti volti a:

  • promuovere attività imprenditoriali che favoriscono un indotto diretto o indiretto (criteri principali: creazione di impieghi decentralizzati, novità dell'iniziativa. innovazione);
  • tutelare e valorizzare le testimonianze storiche, culturali, etnografiche e paesaggistiche (criteri principali: novità dell'inizitiva, inserimento nel contesto regionale);
  • dare valore ai potenziali locali e regionali (criteri principali: novità dell'iniziativa, prodotti tipici, energie rinnovabili, turismo);
  • mantenere e migliorare i servizi di base nelle aree più discoste del Luganese (criteri principali: unicità del servizio, aspetti sociali del servizio)

Per saperne di più: Bando di concorso 2012

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Konstruktive Diskussion um Schwyzer Naturpark

Am Mittwoch fand in Rothenthurm der Zweite von insgesamt vier Naturpark-Apéros statt. Dabei wurde konstruktiv über das 2,8-Millionen-Projekt diskutiert. Die Abstimmungen über die Finanzierungsbeiträge der insgesamt 2,8 Millionen teuren Errichtungsphase für einen regionalen Naturpark Schwyz geht in zwei Etappen über die Bühne. Steinerberg, Alpthal, Riemenstalden und Illgau entscheiden Ende April/Anfangs Mai an ihren jeweiligen Gemeindeversammlungen. Die Bürger der anderen zehn Gemeinden haben am 17. Juni an der Urne über den Kredit zu befinden.

Lesen Sie mehr dazu in der Neuen Luzerner Zeitung vom 29. März 2012. Weitere News zum Naturpark Schwyz finden Sie hier. Hintergrundinformationen finden sich im Fachbeitrag Naturpärke.

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Die Schwyzer Tourismusorte sind nun auch optisch eine Destination

Die Schwyzer Tourismusstrategie sieht eine Destinationsmanagementorganisation (DMO) vor. Neben der operativen wird mit einem koordinierten Internetauftritt auch eine visuelle Einheit angestrebt. Das Projekt wird unter anderem von Innotour unterstützt.

Lesen Sie mehr dazu in der htr hotelrevue vom 29. März 2012.

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Wie weiter nach Annahme der Zweitwohnungs-Initiative?

Die Einführung einer Zweitwohnungssteuer schlägt etwa das Wirtschaftsforum Graubünden vor. Damit könne der Finanzierungskreislauf innerhalb der Tourismusgemeinde geschlossen werden, ohne dass Subventionen von aussen notwendig seien. Es sei davon auszugehen, dass wegen des wegfallenden Zweitwohnungsgeschäfts auch die Handänderungs-, die Grundstückgewinn- und die Einkommenssteuern sinken. Die Walliser Kantonsregierung hat im Zusammenhang mit den offenen Fragen nach dem Ja zur Zweitwohnungs-Initiative einen Aktionsplan verabschiedet. Dieser ist in erster Linie auf die Unterstützung der Gemeinden und die Analyse der langfristigen Konsequenzen für den Kanton ausgerichtet. Für die Gemeinden wurde eine Hotline eingerichtet. Der bernische Regierungsrat wiederum hat beschlossen, sein Vorgehen mit den Gebirgskantonen zu koordinieren. Die Bündner SP-Nationalrätin Silva Semadeni, die sich für die Zweitwohnungs-Initiative ausgesprochen hatte, will die Hotellerie durch langfristige zinslose Darlehen des Bundes unterstützen. Dazu hat Semadeni eine Motion eingereicht. «Das Geschäftsmodell, Hotels praktisch durch deren Konkurrenz - meist leer stehende luxuriöse Zweitwohnungen - zu finanzieren, ist nicht nachhaltig», erklärt die Politikerin im Interview. (Quelle: htr hotelrevue, 29.03.2012)

Lesen Sie das Interview der htr hotelrevue mit Silva Semadeni vom 29. März 2012.

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Bäuerinnen machen Kunst

An der diesjährigen Olma in St. Gallen wird die Sonderschau „Fensterblicke – Bäuerinnen machen Kunst“ zu sehen sein. Der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband (SBLV) sucht Künstlerinnen, die ihre Werke ausstellen möchten. Die eingegangenen Anmeldungen werden von einer Jury bewertet, wie der SBLV in einer Medienmitteilung schreibt. Die ausgewählten Werke werden dann an der Olma ausgestellt. Teilnahmeberechtigt sind Bäuerinnen, die Mitglied in einer Bäuerinnen- oder Landfrauenvereinigung sind. Die Anmeldefrist läuft bis am 30. April 2012. Mehr Informationen gibt es unter www.landfrauen.ch oder www.olma.ch.

Quelle: Landwirtschaftlicher Informationsdienst lid, 28.03.2012

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Alte Zweitwohnungen neu bauen

Das Wirtschaftsforum Graubünden schlägt zwei konkrete Instrumente für die Neuausrichtung der Tourismusdestinationen vor: den «Ersatzneubau» und die «Zweitwohnungssteuer». Mit dem «Ersatzneubau» ist gemeint, dass Zweitwohnungen künftig nicht nur renoviert, sondern auch komplett neu gebaut werden dürfen - wenn nötig auch an einem anderen Ort in der Gemeinde. Damit wäre laut dem Wirtschaftsforum eine bessere Siedelung möglich und mehr Wertschöpfung für das Baugewerbe. Als neuen Finanzierungskanal schlägt das Wirtschaftsforum eine «Zweitwohnungssteuer» vor. Weil die Besitzer von Zweitwohnungen jetzt von einer Wertsteigerung profitieren und die Gemeinden Ausfälle wegen fehlenden neuen Zweitwohnungen zu beklagen haben, sei eine vernünftige Steuer eine gerechte Sache. Quelle: SR DRS, Regionaljournal Ostschweiz, 28.03.2012

Medienmitteilung Wirtschaftsforum Graubünden, 27.03.12

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Alpenrheintal geht neue Wege in Sachen Klimaschutz

13 Partner-Regionen aus dem Alpenraum, darunter Vorarlberg, Liechtenstein und der Kanton St. Gallen, wollen im Rahmen des Alpstar-Projektes gemeinsam Wege aufzeigen, wie der CO2-Ausstoss im Alpenraum effektiv reduziert werden kann. Damit leisten die Partner einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des Klima-Aktionsplans der Alpenkonvention. Weitere wichtige Elemente von Alpstar sind die Sammlung von guten Beispielen zu den Themen Energie, Verkehr und Wirtschaft, die Ausarbeitung von Strategien zur CO2-Neutralität, die Umsetzung von Pilotvorhaben in den Partner-Regionen und der Wissenstransfer zu jenen AkteurInnen, die beim Klimaschutz eine federführende Rolle spielen.

Lesen Sie mehr dazu im Presseportal news aktuell Schweiz vom 28. März 2012.

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Bienvenue dans le Disneyalp

Le sociologue Bernard Crettaz explique ce qu’il entend par disneylandisation : «C’est une fabrication culturelle qui répond à trois critères: il y a un aspect partiellement artificiel (on bricole, on fait du faux vrai ou du vrai faux). Deuxième critère, la disneylandisation chante l’idylle; le lieu a toujours l’air d’un paradis. Enfin, il y a une fonction marchande; c’est destiné à la consommation. » Avec la «touristification générale », comme le dit Bernard Crettaz, impossible donc pour la Suisse d’échapper à ce phénomène qui différencie la beauté du joli. Le joli n’a pas de profondeur, il reste à la surface, mais fait du bien. Par contre, la beauté implique de la profondeur, le mystère, l’abîme… «On ne peut pas éviter la disneylandisation, qui est dans l’univers du joli. C’est un processus qui fait plaisir à beaucoup de gens, à l’exemple du Hameau de Verbier (voir photo sur l'article annexé). Si on ne peut pas l’éviter, faisons-le au moins bien. On doit être des animateurs top niveau de ce Disneyland. Des G.O. (Gentils Organisateurs) efficaces à l’image de ceux du Club Med! Si on doit bricoler des objets, des vieux rituels, soyons au top niveau », lance Bernard Crettaz. En parallèle, Bernard Crettaz constate un mouvement contestant cette disneylandisation ...

Pour en savoir plus : Le Nouvelliste, 28 janvier 2012

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Agrotourismus wirbt zusammen mit Schweizer Pärken

Agrotourismus Schweiz und das Netzwerk Schweizer Pärke spannen in der Werbung für ihre Angebote zusammen. Agrotourismus Schweiz und die Schweizer Pärke haben gemeinsam den Flyer „Einfach naturnah: Erlebnis Bauernhof in den Pärken der Schweiz“ publiziert, wie sie in einer gemeinsamen Medienmitteilung schreiben. Durch die Zusammenarbeit könnten projektbezogene Synergien genutzt werden. Agrotourismus Schweiz ist die Dachorganisation des Schweizer Agrotourismus. Das Netzwerk Schweizer Pärke umfasst die zwölf Pärke von nationaler Bedeutung. Derzeit befinden sich sechs weitere in Planung. Quelle: Landwirtschaftlicher Informationsdienst (lid), 27.03.2012

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