In der Schweiz soll ein Innovationspark aufgebaut werden. Die Wissenschaftskommission des Nationalrats (WBK-N) unterstützt diese Absicht. Um das Gleichgewicht zwischen den Regionen zu wahren, will die WBK-N aber im Gesetz festhalten, dass ein solcher Park über mindestens zwei Standorte verfügt. Ursprünglich wollte der Bundesrat nur einen Standort fördern. Nach harschen Reaktionen aus den interessierten Kantonen und Regionen entschied sich der Bundesrat aber, mehrere Standorte zuzulassen. Eine Mindestzahl wollte er aber nicht festlegen. Zur Diskussion stehen etwa der ehemalige Militärflugplatz Dübendorf bei Zürich oder die Standorte Biel BE oder Raron VS.
Lesen Sie mehr dazu in der htr hotelrevue vom 28. Februar 2012.
[ Tourismus ]
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@ 28.02.2012 12:00 CEST
Die Landesgruppe Schweiz des «Internationalen Rates für Denkmalpflege» (Icomos) vergibt dieses Jahr zum 17. Mal den Preis für «Das historische Hotel / das historische Restaurant des Jahres». Seit Freitag läuft die Ausschreibung für die Auszeichnungen. Für die Auszeichnung 2013 sucht «Internationalen Rates für Denkmalpflege» Icomos werden historische Hotels und Restaurants aus der ganzen Schweiz, die entweder gut erhalten und gepflegt, kürzlich restauriert oder mit qualitätsvollen Neubauteilen erweitert worden sind, heisst es in einer am Freitag veröffentlichten Medienmitteilung der Icomos Schweiz. Die Eingabefrist läuft bis 31. März 2012.
Zusätzlich wird dieses Jahr ein Spezialpreis für das historische Kaffeehaus oder den historischen Tearoom vergeben. Die Preisverleihungen findet bereits im September 2012 statt, damit die ausgezeichneten Betriebe ihren Titel optimal für ihre Werbung im Jahr 2013 verwenden können, heisst es weiter. Die Auszeichnung bezweckt die Förderung der Erhaltung von Hotels und Restaurants in ihrem historischen Bestand und die Aufklärung der Fachleute, Eigentümer und Betreiber sowie der breiten Öffentlichkeit über Pflege, Restaurierung und Betrieb historischer Hotels und Gaststätten in der Schweiz.
Die Auszeichnung wird getragen von der Landesgruppe Schweiz des Iomos (International Council on Monuments and Sites, Internationaler Rat für Denkmalpflege) in Zusammenarbeit mit GastroSuisse, hotelleriesuisse und Schweiz Tourismus. Icomos, wurde 1965 in Warschau in Folge der Unterzeichnung der Charta von Venedig (1964) gegründet und ist eine Unterorganisation der Unesco. Icomos setzt sich ein für Schutz und Pflege von Denkmälern und die Bewahrung des historischen Kulturerbes. Die Sektion Schweiz umfasst 210 Mitglieder. Quelle: htr hotelrevue, 24.02.2012
Icomos Eingabeformular
[ Tourismus ]
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@ 28.02.2012 10:45 CEST
Mit attraktivem Rahmenprogramm die Gäste auf Trab halten. Mit Kundenbindungs- und Transportaktionen Gäste anwerben. So versuchen es die Touristiker vor Ort. Mehr mutigere Aktionen verlangt wiederum der Touristiker an der Hochschule. Der Winter hat in dieser Skisaison schon verschiedene Gesichter gezeigt. Zuerst musste man lange ohne Schnee auskommen. Dann gab es grosse Mengen aufs Mal. Und nach der eisigen Kälte hat jetzt im Mittelland der Frühling Einzug gehalten. Wie die Wettersituation sich auch zeigt: Die Verantwortlichen der Skigebiete sind stets gefordert, neue Gäste anzuwerben. Sei es mit einem attraktiven Rahmenprogramm, damit sich Gäste auch abseits der Piste wohl fühlen. Oder mit subventionierten Skibussen und gezielten Sonderaktionen. Für Touristikprofessor Christian Laesser von der Universität St. Gallen gehen diese Bemühungen zu wenig weit. Um im Konkurrenzkampf unter den Destinationen zu bestehen, empfiehlt er, auch exklusive Angebote zu schaffen. Nebst Tagen mit vergünstigten Bahntarifen schlägt Laesser vor, an einzelnen Tagen die Preise gar anzuheben. So sollen sich Skitouristen auf weniger stark bevölkerten Pisten freier bewegen können.
Hören Sie den Beitrag von SRDRS im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 27. Februar 2012.
Während der agrischa vom 21. und 22. April 2012 in Grüsch können die Besucher an den Marktständen Produkte aus den Regionen Prättigau und Davos kaufen und geniessen. Zudem können auch Angebote und Dienstleistungen aus dem Agrarsektor vorgestellt werden. Damit wird den Landwirtschaftsbetrieben eine sehr gute Präsentationsplattform geboten.
Anmeldeschluss ist der 5. März 2012. Weitere Informationen finden Sie hier.
Landwirte, die künftig Direktzahlungen beziehen wollen, müssen effizienter arbeiten. Viele von ihnen sehen schwarz. Allein im Kanton Luzern gibt es über 1500 Kleinbauernhöfe, die heute von Direktzahlungen profitieren. Es handelt sich dabei um Betriebe, deren Fläche kleiner ist als zehn Hektaren. Kommt die bundesrätliche Botschaft zur Agrarpolitik 2014 bis 2017 in der Praxis zum Tragen, dürften es aber in Zukunft deutlich weniger sein. Ein Agrar-Experte geht davon aus, dass allein im Kanton Luzern bis zu 400 Kleinbauernhöfe verschwinden könnten. In den Kantonen Uri, Schwyz, Zug, Ob- und Nidwalden kommen mutmasslich nochmals 340 hinzu.
Lesen Sie mehr dazu in der Neuen Luzerner Zeitung Online, Region Zentralschweiz vom 26. Februar 2012. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Artikel "Die Strukturfrage" vom Agrarökonomen Robert Huber.
[ Gewerbe ]
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@ 27.02.2012 10:12 CEST
Bis Ende letzten Jahres galt für die Region See-Gaster ein Planungsstopp für Grossprojekte wie den Glaruspark, die Ikea oder den Linth-Park. Die Frist wurde nun bis Mai verlängert. Bis dann soll die Politik auf Regierungsebene entscheiden, wie viele Einkaufszentren das Linthgebiet verträgt, wie der St. Galler Kantonsplaner Ueli Strauss-Gallmann gegenüber der «Südostschweiz» sagt. In den kommenden Wochen haben die Gemeinden in der Region Gelegenheit, ihre Meinung zu inzwischen ausgearbeiteten Berichten zur Raumplanung zu äussern.
Quelle: Südostschweiz Ausgabe Gaster/See, 26.02.2012
[ Gewerbe ]
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@ 27.02.2012 10:09 CEST
Der Gemeinderat von Buttisholz hat für die geplante Fischfarm die Baubewilligung erteilt. Das Glarner Unternehmen «Ocean Swiss» will in diese Fischfarm rund 21 Millionen Franken investieren. Vorgesehen ist eine grosse Produktionshalle in der Buttisholzer Gewerbezone. In dieser Halle will die Firma in einem Salzwasserbecken Meerfische züchten. Rund 1'000 Tonnen Fische pro Jahr sollen so auf den Markt kommen.
Quelle: SR DRS, Region Zentralschweiz, 24.02.2012
Der Bio-Grischun-Preis 2012 geht an sechs Bäuerinnen, die ihre Gärten der Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Gärten seien ein gutes Beispiel für kurze Wege zwischen Produzent und Konsument, hiess es bei der Preisverleihung vom 24. Februar in Landquart. Mit dem Bio-Grischun-Preis werden Personen oder Institutionen ausgezeichnet, die sich durch ihr Engagement und ihre ausserordentliche Leistung für die Entwicklung des biologischen Landbaus in Graubünden verdient gemacht haben. Die Preissumme beträgt – analog der Jahreszahl – genau 2012 Franken. Quelle: Suedostschweiz.ch, 24.02.2012
Erfahren Sie mehr über den Schaugarten von Agnese Berta in Braggio.
Die Gemeinden im Oberen Goms wollen Aufgaben in Zukunft gemeinsam lösen. Dafür haben sich die Gemeinden von Niederwald, Blitzingen, Grafschaft, Reckingen-Gluringen, Münster-Geschinen und Obergoms einstimmig ausgeprochen. Bis Ende dieses Jahres soll eine entsprechende Strategie erarbeitet werden.
Lesen Sie mehr dazu auf der Onlineplattform 1815.ch des Walliser Boten vom 22. Februar 2012. Weitere News, Kolumnen und Projekte zu Goms finden Sie hier.
[ Gesundheit ]
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@ 23.02.2012 10:15 CEST
Die demographische Herausforderung meistern sowie neue und vernetzte Angebote für eine aktive Generation im Alter bereitstellen: Dies beinhaltet das Altersleitbild Graubünden 2012.
Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung des Kantons Graubünden vom 22. Februar 2012.