Gefahrenabschätzung nach wenigen Minuten möglich
Anhand der statistischen Analyse von 20 Felsstürzen in den Alpen und den dabei aufgezeichneten seismischen Signalen haben Wissenschaftler der ETH Zürich eine neue Methode entwickelt, die ermöglicht, das Volumen und die Ausbreitung eines Felssturzes innerhalb weniger Minuten zu ermitteln. Die Methode ermöglicht eine schnelle Gefahreneinschätzung und rasches Handeln.
Quelle: 1815.ch, 6. Dezember 2011


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