Il est difficile de diversifier l'économie dans les stations touristiques de montagne et de les rendre moins sensibles variations saisonnières de fréquentation. La création du Régent Crans-Montana College, investissement de 50 millions devrait y contribuer sous peu. L'implantation a été conçue de manière à ne pas empiéter sur les espaces dédiés aux congrès et manifestations diverses. Abritant déjà l'école des Roches, une école hôtelière internationale, Crans-Montana se profile de plus en plus comme un centre international de formation en montagne.
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Il Premio Elisabeth e Oscar Beugger per la protezione della natura e del paesaggio, dotato di Fr. 50'000.--, viene attribuito ad istituzioni di diritto privato o pubblico per importanti progetti a favore della natura e del paesaggio. Pro Natura lancia un appello per l'inoltro di progetti degni di essere premiati nel 2012 dalla Fondazione Emanuel e Oscar Beugger. Il tema 2012 è la promozione della biodiversità nelle zone delle pre-alpi e degli alpi. Il termine d'inoltro dei dossier di candidatura è fissato al 4 novembre 2011. Per più ampie informazioni: www.pronatura.ch/prix-beugger.
Fonte: Montagna 8/9, 2011. Montagna è la rivista ufficiale del SAB.
Des projets exemplaires pour la promotion de la biodiversité dans les zones de mayens et alpines peuvent maintenant êtré déposés. Des projets exemplaires, au stade de la planification ou de la réalisation, ayant un impact positif sur la protection de la nature et du paysage, sont distingués. Le prix est remis par Pro Natura, au nom et sur mandat de la Fondation Emanuel et Oscar Beugger.
Pour en savoir plus.
Herausragende Projekte zur Förderung der Artenvielfalt in der Maiensäss- und Alpzone können jetzt eingereicht werden. Für die Auszeichnung in Frage kommen beispielhafte Projekte in Planung oder Ausführung mit einer positiven Wirkung für Natur und Landschaft. Der Preis wird von Pro Natura im Namen und Auftrag der Emanuel und Oscar Beugger-Stiftung vergeben.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Anlässlich der Generalversammlung im 2011 der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) äusserte sich der Vorsteher des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements (EVD), Bundesrat Johann Schneider-Ammann, zur Zukunft der Berglandwirtschaft. Er sieht in der anstehenden neuen Etappe der Agrarpolitik eine grosse Chance für die Berglandwirtschaft. An der anschliessenden Fachtagung formulierten die anwesenden Vertreter der Berggebiete und ländlichen Räume ihre Erwartungen an die Revision der Raumplanungsgesetzgebung.
Hier finden Sie die vollständige Medienmitteilung der SAB vom 26 August 2011.
Im März dieses Jahres gründeten Solothurner Landwirte die SoloPasta GmbH. Die Teigwaren werden seit August neu in Aedermannsdorf SO produziert. SoloPasta ist ein Unternehmen von innovativen Solothurner Landwirten, heisst es auf der Homepage von SoloPasta. Im vergangenen März gegründet, folgte die Übernahme der Firma Goldfarm in Mühledorf SO. Im Sommer nun verlegte SoloPasta die Produktion nach Aedermannsdorf. Das Unternehmen verarbeitet ausschliesslich Ur-Dinkel-Mehl aus der Region und Schweizer Eier. Mit der regionalen Verarbeitung zu diversen Nudeln wird eine höhere Wertschöpfung der Rohstoffe beabsichtigt.Quelle: Landwirtschaftlicher Informationsdienst lid, 29.08.2011
Links: http://www.solopasta-teigwaren.ch/
Der Solothurnische Bauernverband (SOBV) hat vier Landwirtschaftsbetriebe mit dem Unternehmerpreis Solaprix ausgezeichnet. Die Tierhaltungsgemeinschaft Kissling erhielt eine der Solaprix-Auszeichnungen. Die Preise gingen an Reto und Monika Flury aus Aeschi, Jürg Knorr aus Nennigkofen, Lorenz Kissling aus Hägendorf sowie Herbert Schluep und Erika Bader aus Nennigkofen. Der Preis stand dieses Jahr unter dem Motto „wirtschaftliche und nachhaltige Milchproduktion“ und stand Landwirten offen, die trotz schwierigem Wirtschafsumfeld wirtschaftlich erfolgreich und nachhaltig produzieren. Insgesamt hatten sich sechs Betriebe um die Preise beworben. Der SOBV will mit dem Solaprix das unternehmerische Denken und Handeln in der Landwirtschaft fördern, wie der Verband in einer Medienmitteilung schreibt. Zudem solle der Preis eine Motivation sein, die Produktionstechnik und Betriebsführung zu überprüfen und zu verbessern. Der Solaprix wurde dieses Jahr zum ersten Mal vom SOBV vergeben, nachdem zuvor der Ehemaligenverein des landwirtschaftlichen Bildungszentrums Wallierhof verantwortlich war. Quelle: Landwirtschaftlicher Informationsdienst lid, 29.08.2011
Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung des Solothurnischen Bauernverbands (SOBV) vom 17 August 2011.
Die «Büffels da Ftan» haben sich im Laufe der letzten Jahre zur Touristenattraktion gemausert. Die Tiere von Meta und Cla Denoth sind jedoch nicht nur zum Anschauen da, sondern geben auch Milch. Mit dieser Milch wird in der Spezialitäten-Käserei Che Chaschöl in Tschlin Büffelmozzarella hergestellt. Das Geschäft floriert: Mittlerweile haben die Denoths 17 Wasserbüffel. Die Nachfrage im Engadin übersteigt jedoch Denoths Angebot bei Weitem – Nachahmer sind gesucht. Die Jury des heuer erstmals verliehenen Prix Montagne hat das zukunftsträchtige Projekt «Wasserbüffel in den Schweizer Bergen» nominiert. Es sind insgesamt sechs Betriebe aus der Schweiz nominiert worden, vier davon aus Graubünden. Das BT stellt die vier Projekte vor, das der Wasserbüffel aus Ftan bildet die erste Folge dieser vierteiligen Serie.
Weiter zum: Bündner Tagblatt, 27.08.2011
Der Reitstall «San Jon» bei Scuol ist eines der sechs Projekte, die für den Prix Montagne nominiert worden sind. Vor rund 18 Jahren hat Men Juon angefangen, seinen Milchkuh-Betrieb auf einen Reitstall umzustellen. Seine Rechnung ist aufgegangen: Heute grasen gut 70 Pferde auf den 30 Hektaren Land rund um «San Jon». Es werden Mehrtagesritte, Reitstunden und Ferienlager angeboten.
Weiter zum: Bündner Tagblatt, 30.08.2011
Weitere Informationen zur Entstehungsgeschichte des Projekts "Reitstall und Saloon San Jon" erhalten Sie hier.
[ Energie ]
by contentmanager
@ 30.08.2011 11:41 CEST
Der Umstieg auf erneuerbare Energien verändert nicht nur unsere Energiezukunft, sondern auch die Struktur der Wirtschaft. Dies konstatierte die Schweizerische Energiestiftung (SES) am 26.08.2011 an ihrer Jahrestagung "100% Erneuerbar - die grosse Chance für unsere Regionen" in Zürich. Profitieren könnten vor allem die Regionen: Denn nachwachsendes Brennholz stammt meist aus nahen Wäldern, und Sonnenenergie lässt sich auf dem eigenen Dach ernten. Einige ländliche Gemeinden und Regionen sind schon aktiv, um die Selbstversorgung mit erneuerbarer Energie auf ihrem Gebiet zu verwirklichen: etwa das Toggenburg.
Quelle: südostschweiz.ch, 29.08.2011