Erstmals wird dieses Jahr der mit 40'000 Franken dotierte Prix Montagne vergeben für ein Projekt, das im Berggebiet in idealer Weise zur Wertschöpfung, Beschäftigung oder zur wirtschaftlichen Vielfalt beiträgt. Nun hat sich die hochkarätige Jury unter der Präsidentschaft von Bernhard Russi konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf. Wettbewerbsbeiträge können noch bis zum 10. Juni 2011 eingereicht werden.
Weitere Informationen finden Sie hier. Die detaillierten Ausschreibungsunterlagen finden Sie in der Rubrik Prix Montagne unter "Dokumente".
Chi presenta un progetto esemplare che contribuisce alla creazione di valore aggiunto, all’occupazione e alla diversificazione economica nelle regioni di montagna potrebbe assicurarsi i 40 000 franchi della prima edizione del Prix Montagne. La giuria, composta da personalità di spicco e presieduta da Bernhard Russi, è stata costituita e si appresta a iniziare il suo lavoro. I progetti possono essere inoltrati fino al 10 giugno 2011.
La documentazione dettagliata del bando di concorso è disponibile al sito www.berggebiete.ch > Prix Montagne > Dokumente.
Doté de 40’000 francs et décerné pour la première fois cette année, le Prix Montagne récompensera un projet qui contribuera idéalement à la diversification économique dans les régions de montagne ou à la création d’emplois et de valeur ajoutée. Sur une initiative du Groupement suisse pour les régions de montagne (SAB) et de l’Aide Suisse aux Montagnards (ASM), ce concours met l’accent sur l’esprit d’entreprise et d’innovation des montagnards suisses. Sous la présidence de Bernhard Russi, le jury du Prix Montagne est désormais constitué de personnalités renommées et s’apprête à se mettre au travail. Les projets peuvent encore être soumis jusqu’au 10 juin 2011.
Les documents détaillés pour participer au concours sont disponibles sur www.berggebiete.ch > Prix Montagne > Dokumente.
Wie lässt sich die Biodiversität fördern und dabei Geld verdienen? Studierende der Schweizerischen Hochschule für Landwirtschaft SHL in Zollikofen haben im Jahr der Biodiversität 2010 das "Hasenohrbier" entwickelt und damit Erfolge erzielt. Neben der herkömmlichen Braugerste haben die Studierenden einen Streifen mit seltenen Ackerbegleitpflanzen eingesät. Eine dieser Pflanzen ist das Rundblättrige Hasenor, welches dem Bier seinen Namen gibt. Das daraus gewonnene Bier verkauft sich nicht nur sehr gut - es erfüllt mit der Förderung der Biodiversität auch einen guten Zweck für die Natur. Quelle: Bündner Bauer, Nr. 20, 20. Mai 2011
Mehr zu den Gewinnerprojekten des Wettbewerbs "Biologische Vielfalt ist Gold wert! Biodiversität in der Landwirtschaft" aus dem Jahr 2010 erfahren Sie hier. Lesen Sie auch die Medienmitteilung der agridea vom 16.10.2011.
[ Bildung ]
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@ 30.05.2011 08:44 CEST
Ohne grössere Zu- und Wegzüge kann die Schule in Gündlischwand in den nächsten Jahren jeweils mit gut 20 Schulkindern rechnen; in Lütschental dürften die Schülerzahlen gegen 10 sinken. Für sich allein riskieren beide Gemeinden mit der Zeit die Schulschliessung. Mit mehr Zusammenarbeit sollen die Schulen in Lütschental und Gündlischwand erhalten werden.
Lesen Sie mehr dazu in der Berner Zeitung Regionalteil Thun & Oberland vom 27. Mai 2011.
Dal 1° gennaio 2007 è in vigore l'ordinanza sulle designazioni "montagna" e "alpe", che offre alle aziende uno strumento per la differenziazione dei prodotti, protegge i produttori e gli addetti alla trasformazione dalla concorrenza sleale e fornisce ai consumatori la garanzia della provenienza di un prodotto dalla regione di montagna o da quella alpestre. Attraverso la revisione totale dell'ordinanza, con effetto al 1° gennaio 2012, viene rielaborato il concetto di controllo e certificazione, estendendolo anche a prodotti di aziende d'estivazione, quale, ad esempio, il formaggio dell'alpe.
Per saperne di più: Dipartimento federale dell'economia, 25.05.2011
L'ordonnance sur les désignations «montagne» et «alpage» est en vigueur depuis le 1er janvier 2007. Elle offre aux entreprises un outil de différenciation des produits, elle protège les producteurs et les transformateurs contre la concurrence déloyale et elle garantit aux consommateurs qu'un produit provient effectivement de la région de montagne ou de la région d'estivage. Dans le cadre de la révision totale qui entrera en vigueur le 1er janvier 2012, le concept de contrôle et de certification a été remanié et étendu aux produits fabriqués dans les exploitations d'estivage, tel le fromage d'alpage.
Pour en savoir plus: Département fédéral de l'économie, 25.05.2011
Seit dem 1. Januar 2007 ist die Berg- und Alpverordnung in Kraft. Sie gibt den Betrieben ein Instrument zur Produktdifferenzierung in die Hand, schützt die Produzenten und Verarbeiter vor unlauterem Wettbewerb und garantiert den Konsumentinnen und Konsumenten die wahre Herkunft eines Produkts aus dem Berg- oder Alpgebiet. Mit der Totalrevision der Verordnung per 1. Januar 2012 wird das Kontroll- und Zertifizierungskonzept überarbeitet und auf Produkte von Sömmerungsbetrieben wie beispielsweise Alpkäse ausgedehnt.
Inhalte der revidierten Berg- und Alp-Verordnung
- Anpassung des Kontroll- und Zertifizierungskonzepts: Neu müssen alle Berg- und Alp-Produkte auf allen Verarbeitungs- und Handelsstufen bis und mit Etikettierung und Vorverpackung im Besitz eines Zertifikats sein.
- Die Verwendung der Bezeichnung „Alpen“ wird eingeschränkt. Sie darf für Milch und Milchprodukte sowie Fleisch und Fleischprodukte nur verwendet werden, wenn diese die Anforderungen der BAIV erfüllen und entsprechend zertifiziert sind.
- Besserer Schutz für Übersetzungen und abgeleitete Begriffe: Phantasiebezeichnungen wie z.B. „Alp Beef“ oder „Mountain Tea“ zur Umgehung der BAIV dürfen nicht verwendet werden.
- Koordination der Kontrollen mit den übrigen öffentlich- und privatrechtlichen Kontrollen.
Quelle: Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement, 25.05.2011
[ Tourismus ]
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@ 26.05.2011 09:39 CEST
Per secoli sono stati uno dei mezzi di trasporto più utilizzati in montagna, poi soppiantati da funivie, trattori e fuoristrada per finire agli elicotteri. Parliamo del mulo e dell'asino il cui impiego per il trasporto di materiali e persone pare stia attraversando una fase di rilancio. Il Gruppo Speleologico Piemontese, nel corso della prossima estate, per trasportare in quota i materiali destinati alla ristrutturazione di un bivacco farà ricorso agli asini di un allevatore della Valle Pesio. Anche per raggiungere la Sacra di San Michele, nota abbazia all'imbocco della Valle di Susa meta di turisti e pellegrini, si potrà optare per l'asino (oltre che a piedi o attraverso la panoramica via ferrata) evitando di incrementare il traffico che ogni fine settimana causa ingorghi sulla stretta strada di accesso.
In Trentino, il Comune di Telve, nell'ambito del progetto dynAlp-climate della Rete di Comuni "Alleanza nelle Alpi" propone un turismo eco-sostenibile utilizzando asini in sostituzione di mezzi motorizzati per raggiungere località ricettive (malghe e rifugi) di montagna. Meno rumore e inquinamento, ma anche un approccio diverso alla montagna e alla natura da parte dei turisti. Per saperne di più:
Fonte: CIPRA, alpMedia, 25.05.2011
[ Tourismus ]
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@ 26.05.2011 09:38 CEST
Sie waren jahrhundertelang eines der meistgenutzten Transportmittel in den Bergen. Bis sie von Seilbahnen, Traktoren, Geländewagen und schliesslich von Hubschraubern abgelöst wurden. Jetzt aber scheinen Esel und Muli für den Transport von Mensch und Material wieder modern: In der Gemeinde Telve/I im Trentino ersetzen Grautiere im Rahmen des Projekts dynAlp-climate des Gemeindenetzwerks Allianz in den Alpen motorisierte Fahrzeuge und bringen TouristInnen auf Almen und Schutzhütten. Auch das Kloster Sacra di San Michele am Eingang des Susatals/I soll ab Sommer per Esel zu erreichen sein. Und HöhlenforscherInnen im Piemont, der "Gruppo Speleologico Piemontese", wird das Material zur Renovierung eines Biwaks mit Eseln transportieren. Das bringt weniger Lärm und Verschmutzung. Aber auch eine neue Sichtweise der TouristInnen auf die Natur und Berge.
Weitere Informationen:
Quelle: CIPRA, alpMedia, 25.05.2011