[ Tourismus ]
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@ 31.01.2011 10:24 CEST
Se tutto andrà per il verso sperato dai promotori delle nuove terme, Acquarossa e la valle di Blenio dal 2015 ospiteranno il più grande complesso alberghiero e wellness del Ticino: 200 camere di alto standard con annessi e connessi (tra cui golf e piccolo eliporto) per un investimento complessivo di una sessantina di milioni.
Per saperne di più : Corriere del Ticino, 27.01.2011
Der Schweizer Holzmarkt profitiert zwar von der guten Nachfrage nach Holz und Halbfertigprodukten aufgrund der regen Bautätigkeit. Der starke Franken belastet den Holzmarkt aber aus verschiedenen Gründen: Einerseits sind Schnittholzexporte zu teuer, andererseits ist der Import von Schnittholz massiv billiger geworden, so dass Weiterverarbeiter vermehrt ausländisches Holz verwenden. Die Holzindustrie beschaffet zudem das Rundholz hauptsächlich im Inland und kann nicht wie andere Industrien auf günstige Importe aus dem EU-Raum zurückgreifen.
La documentation du projet "Le Sentier du Sel" vous informe sur les objectifs du projet, l’approche, les effets et aussi les difficultés lors du développement du projet.
Nous vous encourageons de diffuser vos expériences lors d’un lancement de projet - pour convaincre les acteurs des régions de montagne de réaliser leurs idées. Les projets peuvent être insérés ici.
[ Gewerbe ]
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@ 27.01.2011 10:29 CEST
Im Extremfall retten im Auto montierte Sicherheitsgurte Leben. Der 29-jährige Martin Wiedmer verhilft nun umgekehrt diversen Gurten aus Abbruchautos zu einem zweiten Leben: Er fabriziert aus ihnen Taschen. Haben diese Hit-Potenzial?
Von der Idee zur Produktion
«Die Grundidee hatte ich bereits vor einigen Jahren», erklärt Wiedmer. «Nach dem Versuch mit ersten Modellen habe ich das Produkt immer weiter entwickelt und die Angebots-Palette ausgebaut.» Manchmal kämen auch Hinweise aus der Kundschaft oder von Bekannten. «So sind wir derzeit mit der Entwicklung einer Wickeltasche beschäftigt», bestätigt Karin Pfander. «In dieser sollen die wichtigsten Utensilien zur Pflege eines Babys Platz finden.» Das innovative Duo aus dem Diemtigtal ist vom modischen Erscheinungsbild und der Funktionalität seines pflegeleichten Recykling-Produkts überzeugt. Derzeit wird der Verkauf übers Internet abgewickelt. Noch kann er das Geschäft mit den Taschen nur nebenbei betreiben.
Quelle: Berner Zeitung, Region Thung & Oberland, 26.01.2011
[ Tourismus ]
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@ 27.01.2011 10:13 CEST
Im Rahmen des Impulsprogramms Lötschental Plus wurde die Idee einer Hotelkooperation entwickelt. Fünf Hotelbetriebe haben nun den offiziellen Grundstein dazu gelegt.
Den Anstoss brachte eine Veranstaltung am 2. November 2009 mit Staatsrat Jean-Michel Cina und dem Präsidenten der Matterhorn Valley Hotels AG, Otto Andenmatten. Thema war das umstrittene Walliser Tourismusgesetz und die Herausforderungen an die Hotellerie. Als Nächstes führte der Hotelierverein Lötschental am 15. Juli 2010 in Kippel eine Infoveranstaltung «Hotelkooperation Lötschental» durch, vier Workshops mit den interessierten Hotels Alpine Village, Breithorn, Edelweiss, Nest- und Bietschhorn und Lötschberg folgten. Die Ergebnisse wurden in einer Kooperationsvereinbarung Lötschental Group festgehalten, finanzielle Unterstützung leisteten Lötschental Plus und der Kanton. Mit der Kooperation wolle man laut Communiqué «Alleingänge und hergebrachte Konzepte zur Betriebsoptimierung hinterfragen». Geschäftsleiter von Lötschental Plus, Peter Lehner, wertet die Kooperation als Meilenstein der Lötschentaler Hotellerie; das festgehaltene Arbeitsprogramm werde die Entwicklung der einzelnen Hotels für die kommenden Jahre massgebend positiv beeinflussen. In einem nächsten Schritt werden die Ziele und Massnahmen derZusammenarbeit in einer Projektskizze im Detail formuliert und die Finanzierung des dreijährigen Projektes bis Ende April 2011 sichergestellt. Quelle: htr hotelrevue, Nr. 4, 27.01.2011
Weitere Informationen zum Kooperationsprojekt Matterhorn Valley Hotels, Grächen finden Sie hier.
Sie rühmt sich, die höchstgelegene Brauerei Europas zu sein: Die Biervision Monstein AG. Sie produziert nebst dem Gerstensaft noch andere regionale Produkte, die in der Gastronomie Verwendung finden.
Das Walserdorf Monstein liegt auf einer Sonnenterrasse auf 1625 Meter Höhe und gehört politisch zur Landschaft Davos. Seit ziemlich genau zehn Jahren befindet sich dort in der ehemaligen Dorfsennerei die Brauerei «Biervision Monstein AG». «Wir beliefern die Davoser Gastronomie und wollen den Ausschank von Offenbier auch noch weiter ausbauen», erzählt Carlo Wasescha. Der Lebensmittelingenieur ist seit Anfang Jahr Geschäftsleiter der Brauerei, arbeitet aber gleichzeitig auch noch als Projektleiter in der Molkerei Davos. Davon verspricht er sich Synergien, denn die Brauerei produziert zusammen mit der Molkerei den «Monsteiner Brauerchäs». Es handelt sich dabei um ein in Biertreber eingelegtes, geräuchertes «Mutschli». Die Käsespezialität erhielt 2002 den «Prix d’innovation agricole suisse».
Doch die Produktepalette der Brauerei reicht noch weiter. So stellt sie zusammen mit einem Davoser Metzger eine ganze Palette von Fleischspezialitäten her: Monsteiner Mocken, Monsteiner Brügeli, Monsteiner Knopfwurst und Brauerspeck. Da darf das Malztreberbrot dazu natürlich nicht fehlen. Und zum Abschluss gibt’s Bierbrand-Pralinen. Diese liefern übrigens auch den Stoff für einen erlebnisreichen Ausflug, den die Gäste buchen können. «Frauen-Bier und Männer-Pralinen» heisst das Angebot. Zunächst erfolgt ein Rundgang in der Monsteiner Brauerei mit Verkosten der diversen Spezialitäten, dann lernen die Gäste mit dem Café Schneider die älteste Confiserie von Davos kennen, wo sie unter Anleitung ihre eigenen Bierbrand-Truffes herstellen können.
Insgesamt zehn touristische Angebote hat die Brauerei ausgearbeitet. Sie reichen vom Brau-Seminar über eine Oldtimerfahrt nach Monstein bis zu kulinarischen Wanderungen. Offenbar ein Erfolgsrezept. «Wir haben in unserer Brauerei manchmal bis zu acht verschiedene Führungen pro Tag», so Wasescha. Dazu kommen Anlässe, die von den Gastronomiebetrieben selber organisiert werden. So führt beispielsweise der Landgasthof Lengmatta Beer & Dine-Events durch. Wer sich an so einem Anlass in die Monsteiner Produkte verliebt, muss auch nach seiner Rückreise ins Unterland nicht unbedingt darben. Denn zwei Bio-Flaschenbiere aus Monstein – das Steinbock-Bier und das Mungga-Bier– sind mittlerweile schweizweit in 300 Coop-Filialen erhältlich.
Quelle: htr hotelrevue, Nr. 4, 27.01.2011
Am 2. Schweizer Forum für Elektromobilität im Verkehrshaus Luzern steht das Elektroauto im Fokus. Erfahrungen mit den strombetriebenen Autos sammelt man bereits in der Gotthardregion. Dort wurde ein Tourismusprojekt lanciert, welches Elektroautos zum Mieten anbietet.
Alpmobil bietet zusammen mit Tourismus- und Energieorganisationen Elektroautos zum Mieten an. Das Angebot wurde letzten Sommer rege genutzt, deshalb soll es nun erweitert werden. In der Zentralschweiz gibt es ab Sommer in Andermatt die erste Mietstation für Elektroautos. Ziel von Alpmobil ist es, dass für die Elektroautos sauberer Strom verwendet wird und man mit lokalen Energieanbietern zusammenarbeitet.
DRS 2 Redaktor Christoph Keller hat das Schweizer Forum Elektromobilität im Verkehrshaus Luzern besucht. Er beschäftigt sich seit Jahren mit der Elektromobilität. Im Regionaljounral Zentralschweiz spricht er darüber ob Elektroautos wirklich ökologisch sind und über die Zukunft von strombetriebenen Autos.
Hören Sie den Beitrag im Regionaljournal Zentralschweiz vom 25. Januar 2011. Weitere News zum Projekt Alpmobil finden Sie hier.
La Segreteria di Stato dell’economia SECO ha conferito per la prima volta all’OCSE l’incarico di valutare la Nuova politica regionale (NPR). Lo studio è stato presentato a Coira il 21 gennaio 2011 nell’ambito di una conferenza sulla promozione dell’innovazione. Gli esiti sono positivi: con il suo orientamento alla competitività e alla creazione di valore, la Nuova politica regionale svizzera è ben posizionata. Rispetto ad altri Paesi OCSE, le regioni del nostro Paese vantano buone prestazioni economiche e presentano disparità soltanto esigue. Sussiste tuttavia un potenziale di miglioramento nell’ambito della promozione dell’innovazione.
Per saperne di più:
Pour la première fois, le Secrétariat d’Etat à l’économie SECO a chargé l’OCDE d’évaluer la nouvelle politique régionale (NPR). L’étude a été présentée le 21 janvier 2011 à Coire, dans le cadre d’une conférence sur la promotion de l’innovation. Elle aboutit à la conclusion que, grâce à son orientation sur la compétitivité et la valeur ajoutée des régions, la NPR de la Suisse est bien positionnée. Par rapport à d’autres pays de l’OCDE, les régions suisses sont en bonne santé économique, et il n’existe pas de grandes disparités entre elles. Il y a toutefois un potentiel d’amélioration en matière de promotion de l’innovation.
Pour en savoir plus.
Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) hat zusammen mit Experten der BOKU Wien, der EURAC Bozen (Südtirol) und der finanziellen Unterstützung von regiosuisse einen Workshop zu alp- und agrotouristischen Wertschöpfungspotenzialen veranstaltet. Entstanden ist daraus ein strategischer Leitfaden für die Entwicklung und Umsetzung agrotouristischer Projekte.
Alp- und Agrotourismus können für Landwirtschaftsbetriebe einen interessanten zusätzlichen Erwerb darstellen. Trotzdem ist nur wenig über die Faktoren bekannt, die zum Erfolg alp- und agrotouristischer Angebote beitragen. Der von der WSL im Rahmen des Verbundprojekts «AlpFUTUR – Zukunft der Sömmerungsweiden in der Schweiz» entwickelte Leitfaden «Alp- und agrotouristische Wertschöpfungspotenziale» schliesst diese Wissenslücke. Der Leitfaden zielt auf die strategische Planung ab und umfasst Grundsätzliches zum Ausschöpfen alp- und agrotouristischer Wertschöpfungspotenziale.
Welche Faktoren beeinflussen den Erfolg alp- und agrotouristischer Projekte? In einem ersten Schritt erläutert der Leitfaden die wirtschaftliche Bedeutung des Agrotourismus in der Schweiz und in den Nachbarländern. In einem zweiten Schritt werden die Wettbewerbsfaktoren vorgestellt, d.h. die Einflussfaktoren auf die erfolgreiche Entwicklung und Umsetzung von alp- und agrotouristischen Projekten: Faktoren beim Abschätzen der Nachfrage, bei der Entwicklung des Angebots, betriebliche Faktoren, Faktoren bei der Vermarktung etc. Aus diesen werden schliesslich die zentralen praxisrelevanten Punkte abgeleitet. Ergänzt wird der Leitfaden mit einem Verzeichnis möglicher Ansprechpartner und Informationen zu zwei Umsetzungsleitfäden. Der Leitfaden wendet sich an alle, die direkt oder indirekt mit der Gestaltung agrotouristischer Produkte befasst sind und strategisch planen: landwirtschaftliche Interessensverbände, landwirtschaftliche Beratungen, Tourismusorganisationen, Fachstellen der Kantone und des Bundes, Fachhochschulen (Tourismus, Landwirtschaft), interessierte Landwirte und Touristikerinnen.
Weitere Informationen sowie den Leitfaden finden Sie hier.