[ Energie ]
by contentmanager
@ 29.11.2010 10:00 CEST
«4,7 millions de mètres carrés pourraient être utilisés sur nos toits. Leur production représenterait un tiers de la consommation du Valais», explique le Conseiller d'Etat Jean-Michel Cina. L’installation en elle-même coûte 900 francs par mètre carré, soit un total de 4,2 milliards d’investissement. «Nous connaissons des entreprises prêtes à s’engager ...»
Pour en savoir plus : Le Nouvelliste, 20 novembre 2010
Die Studie der Urner Kantonalbank zeigt auf, dass durch das Tourismusresort Andermatt Swiss Alps direkt rund 1'800 Arbeitsplätze entstehen. Zählt man auch die indirekten und induzierten Effekte hinzu, entstehen bis zum Vollbetrieb des Resorts rund 3'700 neue Stellen. Das entspricht im Vergleich zum heutigen Beschäftigungsangebot in Uri einem Zuwachs von rund 29 Prozent. Auch bei der Wertschöpfung bestätigen sich die grossen positiven Effekte auf Uri: Im Vollbetrieb nimmt diese wichtige Kenngrösse insgesamt um rund 220 Millionen Franken zu (+14 Prozent im Vergleich zu heute).
Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung der Urner Kantonalbank vom 25. November 2010.
Rund um den Uri Rotstock wird es keinen Naturpark geben. Am Sonntag haben die vier betroffenen Nidwaldner Gemeinden Wolfenschiessen, Oberdorf, Beckenried und Emmetten an der Urne dem Projekt mit Nein-Stimmen-Anteilen von 60 und 70 Prozent eine Absage erteilt. Zuvor hatten sich bereits die Urner Gemeinden Bauen, Erstfeld, Gurtnellen, Isenthal und Seelisberg an Gemeindeversammlungen gegen eine Beiteiligung an dem Naturparkprojekt ausgesprochen. Ja sagte bislang einzig Seedorf UR. Die Entscheide von Attinghausen UR und Wassen UR stehen noch aus. Diese hätten aber nur noch gemeindeinternen Charakter, sagte Paul Achermann, der Präsident des Trägervereins, auf Anfrage. Das Projekt in seiner ursprünglichen Form sei vom Tisch. Ob allenfalls ein Naturpark-Projekt in anderer Form ausgearbeitet wird, steht in den Sternen. Offenbar sehe die Bevölkerung keinen Bedarf für einen Naturpark, sagte Achermann. Andererseits hätten die Bergbahnen das Vorhaben unterstützt. Ursprünglich war ein Naturpark über die drei Kantone Uri, Nidwalden und Obwalden geplant. Nachdem Engelberg OW sich bereits 2009 aus dem Vorhaben verabschiedete, blieben noch zwölf Gemeinden in Uri und Nidwalden mit einer Fläche von 570 Quadratmetern. Quelle: Radio DRS 1, Regionaljournal Zentralschweiz, 28.11.2010
Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Fachbeitrag Naturpärke auf dieser Seite.
[ Energie ]
by contentmanager
@ 29.11.2010 09:39 CEST
«UnternehmenGOMS» hat bereits im Jahr 2007 die Vision formuliert, in der Region möglichst alle vorkommenden einheimischen Energieträger zu nutzen. Der Verein hat in diesem Zusammenhang die Vision der energieregionGOMS entwickelt. Hinter dieser Vision steht die Absicht, das Goms als erste Energieregion der Schweizer Alpen zu positionieren. «Wir sprechen bei der EnergieregionGoms nicht mehr von 'Autarkie'. Betrachtet man das ganze System wie Tourismus, Mobilität usw. ist es nicht möglich und auch nicht sinnvoll das Ziel einer 'autarken Region' zu verfolgen», erklärt einer der Verantwortlichen der Geschäftsstelle Energieregion Goms, Dionys Hallenbarter.
Lesen Sie mehr dazu auf der Newsseite 1815.ch des Walliser Boten vom 29.11.2010. Weitere Informationen zum Projekt energieregionGOMS finden Sie hier.
by contentmanager
@ 25.11.2010 10:00 CEST
Come una statua che prende forma dal blocco di pietra, anche il Centro internazionale di scultura di Peccia – dopo i primi e ben assestati colpi di scalpello – comincia ad assumere contorni sempre piu precisi. Il progetto da 8 milioni di franchi che interessa il «paese del marmo» – frazione del Comune di Lavizzara, in alta Vallemaggia – ha infatti superato un altro passaggio fondamentale, nel suo cammino verso la realizzazione: negli scorsi giorni, le autorità cantonali hanno dato il loro nulla osta al proseguimento della procedura di valutazione. Valutazione, che dovrebbe sfociare – entro il mese di gennaio del prossimo anno – nella presentazione di uno Studio imprenditoriale (Business plan), come vuole la prassi istituita nell’ambito della Nuova politica regionale introdotta dalla Confederazione. Fonte: Corriere del Ticino, 25.11.2010
Per sapperne di più: http://www.centroscultura.ch/it
[ Gewerbe ]
by contentmanager
@ 25.11.2010 09:37 CEST
Im Haus des alten Casinos werden am Donnerstag eine Metzgerei und eine Bäckerei eröffnet. Die Betreiber nutzen Synergien. Nach über drei Monaten Umbauzeit öffnen die Metzgerei Lustenberger, die Schaubäckerei und das Café Stöckli an der Dorfstrasse 3 in Engelberg ihre Türen. Rund 2 Millionen Schweizer Franken hat die Meierhans Immobilien AG als Bauherrin in die neuen Räumlichkeiten investiert, je rund 250 000 Franken die beiden Geschäftsführer Benedikt Lustenberger und Urs Stöckli. Im Haus des alten Casinos wird somit eine Lücke an Fachgeschäften geschlossen, die im Klosterdorf seit einigen Jahren bestand. Bäckerei und Metzgerei haben zwar getrennte Kassen, sind aber mit einer Schiebetüre miteinander verbunden. «Wir wollen die Synergien nutzen, die dieser Standort uns bietet», sagt Benedikt Lustenberger. Er amtet als Nachfolger der Metzgerei Galliker. Auf der Suche nach einem Partner ist er in Urs Stöckli fündig geworden. Durch die beiden neuen Läden werden 21 Arbeitsplätze geschaffen.
Quelle: ZISCH, 25.11.2010
[ Gewerbe ]
by contentmanager
@ 24.11.2010 14:07 CEST
Die Stiftung Natur & Wirtschaft vergibt das Label « Naturnahe Firmenareale » zum dritten Mal im Mittelwallis und zwar gleich an alle drei Kieswerke des Pfynwalds. Der Naturpark Pfyn-Finges ist seit Anfang September 2009 offizieller Kandidat für das eidgenössisch geschützte Label «Regionaler Naturpark». In einer Programmvereinbarung mit dem Bund hat er sich verpflichtet, verschiedene Projekte im Parkperimeter umzusetzen. Dabei geht es nicht nur um die Förderung der Natur in Schutzgebieten, sondern auch um Themen wie z.B. Energie, Verkehr, Identifikation oder die Aufwertung von Industriearealen. Im letztgenannten Bereich arbeitet der Naturpark mit der schweizweit operierenden Stiftung Natur & Wirtschaft zusammen. Diese vergibt ein Qualitätslabel an Firmen, welche die Natur auf ihrem Areal fördern.
Lesen Sie mehr dazu im Walliser Boten vom 24. November 2010. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Fachbeitrag Naturpärke auf dieser Seite.
[ Tourismus ]
by contentmanager
@ 24.11.2010 13:57 CEST
Die bisherige Arbeit zur Wiederbelebung der «Sbrinz-Route», die Wanderer von Luzern nach Domodossola ins Piemont führt, hat sich positiv auf die Entwicklung der Bergdörfer entlang des Weges ausgewirkt. In norditalienischen Bergdörfern finden junge Leute, die bereits in die Städte abgewandert sind, wieder ein Auskommen – und kehren zurück. Durch einen Schicksalsschlag hat die positive Entwicklung nun einen Dämpfer erhalten.
Lesen Sie die Mitteilung vom 23. November 2010 bei regiosuisse. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in der Projektdatenbank auf dieser Seite.
[ Berggebiet ]
by contentmanager
@ 23.11.2010 21:09 CEST
Die Kantone Tessin, Uri, Graubünden und Wallis haben das Projekt der Landesausstellung «Gottardo2020» begraben. Verworfen wird die Idee einer nationalen Alpen-Expo «Gottardo2020» aus Kostengründen sowie wegen Schwierigkeiten bei der Konsensfindung und fehlender Realisierungszeit.
Stattdessen wollen sie nun ein auf zehn Jahre ausgelegtes Programm zur Stärkung der Gotthard-Region in die Wege leiten, welches die Umsetzung von langfristigen Projekten in der Gotthard-Region vorsieht. Statt von «Gottardo2020» ist daher nun vom «Programm Gotthard 2020» die Rede. Dabei gehe es darum, «vorhandene Potenziale in der Region zu erschliessen und Infrastruktur- und Dienstleistungsvorhaben umzusetzen, welche langfristigen und nachhaltigen Charakter haben und Wertschöpfung in die Gotthard-Region bringen».
Fast drei Jahre nach dem Inkrafttreten der Neuen Regionalpolitik (NRP) hat der Kanton zahlreiche Projekte unterstützt und die Strukturen reformiert. So wird nach der Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis AG am 1. Januar 2011 auch die gemeinsame Geschäftsstelle der beiden französischsprachigen Regionen ihre Arbeit aufnehmen.
Lesen Sie mehr dazu im Walliser Boten vom 22. November 2010.