Auf Berggebiete.ch finden Sie die neue Kolumne "Scarnuz Grischun - Zutaten für ein langlebiges Vermarktungsnet" von Jacqueline Baumer Müri, der Präsidentin der Interessengemeinschaft Scarnuz Grischun. Die Erfahrungen der seit 15 Jahren erfolgreich tätigen Vermarktungsorganisation zeigen, dass es für den Erfolg des Netzwerkes nicht genügt, zu Beginn einmal eine klare Strategie festzulegen und eine geeignete Struktur aufzubauen. Vielmehr muss sich die Organisation - trotz wirtschaftlichem Erfolg - laufend weiterentwickeln.
Das Bundesamt für Umwelt heisst das Gesuch gut, in den Kantonen Uri und Nidwalden einen regionalen Naturpark einzurichten. Damit kann das Projekt mit finanzieller Unterstützung rechnen. Jetzt sind die Bürgerinnen und Bürger gefordert - jede einzelne der 12 Gemeinden im Gebiet muss entscheiden, ob sie definitiv mitmachen will. Die Abstimmungen sollen diesen Herbst stattfinden.
Hören Sie dazu den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Zentralschweiz vom 31. August 2010. Weitere Informationen finden Sie im Fachbeitrag Naturpärke auf dieser Seite.
[ Allgemein ]
by contentmanager
@ 31.08.2010 09:37 CEST
Alle Städte im Alpenraum sind eingeladen, sich bis zum 15. Dezember 2010 als Alpenstadt des Jahres 2012 oder 2013 zu bewerben. Die Auszeichnung wird seit 1997 jährlich an eine Stadt verliehen, die sich durch ihr ökologisches, wirtschaftliches und soziokulturelles Engagement besonders für die Umsetzung der Alpenkonvention einsetzt. Im "Verein Alpenstadt des Jahres" haben sich jene Städte zusammengeschlossen, die bereits ausgezeichnet wurden. Der Verein bietet seinen Mitgliedern fachliche Beratung und Unterstützung, fördert den Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit über die sprachlichen Grenzen hinweg. Die "Alpenstädte" selbst profitieren nicht nur von der internationalen Kooperation, sondern auch vom Titel als Imageträger und Werbeffekt. Alpenstadt des Jahres 2010 ist Bad Aussee/A. Im kommenden Jahr geht der Titel an das slowenische Idrija. Die Entscheidung, welche Städte als Alpenstadt des Jahres 2012 und 2013 nominiert werden, fällt auf der Mitgliederversammlung im Februar 2011. Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen: www.alpenstaedte.org/de/bewerbung
Unternehmensdaten sind die wichtigste Grundlage der Wirtschaftsstatistik. Dank der regelmässigen Meldungen der Unternehmen können statistische Aussagen über die strukturelle wie konjunkturelle Entwicklung der Schweizer Wirtschaft gemacht werden. Im Portal Statistik Schweiz wurde als Dienstleistung für Unternehmen, Politikerinnen und Politiker, Branchenverbände und andere Partner sowie Nutzerinnen und Nutzer der öffentlichen Wirtschaftsstatistik neu ein Informationsangebot «Für Unternehmen» aufgeschaltet.
Quelle: BfS, 10.08.2010
[ Tourismus ]
by contentmanager
@ 31.08.2010 09:17 CEST
Im 1. Halbjahr 2010 wurden mehr Logiernächte verzeichnet als im Vorjahr. Während die meisten Gäste weiterhin aus dem Ausland kommen, ist die Zahl der Logiernächte von Gästen aus der Schweiz am stärksten gestiegen. Im Juni war die Nachfrage asiatischer Länder - allen voran China - am stärksten. Die europäische Nachfrage hingegen ging im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Der stärkste Rückgang ist bei den Gästen aus den Niederlanden, Deutschland und Grossbritannien zu verzeichnen. Die Nachfrage nahm vor allem in der Region Zürich, in Genf und in der Zentralschweiz zu. Im Wallis und Mittelland war sie rückläufig.
Lesen Sie die Einzelheiten in der Medienmitteilung des Bundesamts für Statistik vom 4. August 2010.
Région énergétique Goms: Soixante voitures électriques sont disposées de part et d’autre du Grimsel, entre Meiringen et Oberwald. Le gros des véhicules est concentré à Meiringen et à Fiesch. Mais on peut en louer tout le long de la vallée jusqu’à Fiesch depuis Oberwald, comme le long de la montée au Grimsel depuis Meiringen. Les responsables suggèrent un tour des cols au départ de Lucerne avec retour à Lucerne. Ils ont même imaginé des paquets "Auto électrique - hôtel". Pour en savoir plus.
www.alpmobil.ch
Réseau. Voilà le terme ou plutôt le thème majeur de l’agritourisme hérensard. Qu’il soit physique, commercial ou internet, le réseau est au centre du programme de développement régional rural (PDR), selon son responsable Patrick Chevrier. L’enveloppe financière à disposition des porteurs de projet via le PDR avoisinerait 1,2 million de francs. Pour en savoir plus.
[ Berggebiet ]
by contentmanager
@ 27.08.2010 13:35 CEST
Mit dem Parc Adula kann in der Schweiz ein neuer Nationalpark – der zweite im Land – eingerichtet werden. Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) hat heute die Finanzhilfen für den neuen Nationalpark und den Naturpark Urschweiz gutgeheissen. Der Naturpark Val Müstair erhält das Parklabel.
Weitere Informationen finden Sie in der Medienmitteilung "Projekt für einen neuen Nationalpark ist einen wichtigen Schritt weiter" des Bafu vom 27. August 2010. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Fachbeitrag Naturpärke auf dieser Seite.
[ Gewerbe ]
by contentmanager
@ 26.08.2010 08:13 CEST
Während schweizweit zahlreiche Schlachthöfe aus finanziellen und personellen Gründen schliessen müssen, schmiedet die junge Metzgerei Safiental mit der beratenden Unterstützung der ETH Expansionspläne. Sie strebt eine Produktdiversifikation und lukrativere Absatzwege an. Angestrebt wird eine attraktive Produktpalette für das Kalbfleisch aus der Region das auch über die Vermarktungsplattform alpinavera angeboten werden soll. Interessant wäre zudem die Belieferung von Spitälern, Altersheimen und Schulen in der Region. Interesse besteht.
Quelle und vollständiger Bericht: Bündner Bauer, Nr. 34, 20. August 2010
Das Projekt soll Aufschluss darüber geben, ob sich der Lammmarkt über die Vermarktung der Tiere als Alplämmer beleben lässt, schreibt der Schweizerische Bauernverband (SBV) in einer Medienmitteilung. Beteiligt am Projekt sind neben dem SBV auch der Schweizerische Schafzuchtverband, Micarna und die Genossenschaft Migros Ostschweiz. Als Alplämmer in den Verkauf kommen Tiere, die derzeit in den St.Galler, Appenzeller und Bündner Alpen gesömmert werden. Verwertet werden die Lämmer über Micarna und vermarktet über die Migros Ostschweiz. Verläuft das Projekt erfolgreich, so sollen 2011 schweizweit Alplämmer vermarktet werden.
Quelle: Landwirtschaftlicher Informationsdienst lid, 25.08.2010