Ganze Furka-Bergstrecke befahrbar

Auf diesen Augenblick haben Dampfbahnfreunde lange gewartet: Nach fast 30 Jahren ist die Furka-Bergstrecke wieder durchgehend von Oberwald VS nach Realp UR mit Dampfzügen befahrbar. Das letzte Gleisstück zwischen Oberwald und Gletsch wird am 12. August eröffnet. Seit 2007 arbeiten Freiwillige intensiv am 4,9 Kilometer langen Streckenabschnitt.

Lesen Sie mehr dazu in der htr hotelrevue vom 26. Juli 2010. Weitere Informationen finden Sie zudem in der Projektdatenbank sowie in der Kolumne von Peter Bernhard, dem Geschäftsleiter der Dampfbahn Furka - Bergstrecke AG.

 Permalink

IG bus alpin: Interview zum Projekt

Die Interessensgemeinschaft bus alpin/CH hat einen der mit 10'000 Euro dotierten Preise des cc.alps-Wettbewerbs in 2008 gewonnen. cc.alps hat mit Samuel Bernhard, dem Projektleiter der IG Bus Alpin über das Erfolgsprojekt gesprochen. Samuel Bernhard: "Es ist eine Riesenaufgabe, die Busse nicht nur in der Aufbauphase zu betreiben."

Lesen Sie das Interview vom 13. Juli 2010. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 Permalink

«Butia da besch» bereichert Ardez

Im Schaf-Laden, in der «Butia da besch», mitten in Ardez, stellen neun Bäuerinnen aus der Region verschiedene Produkte aus Strick und Filz aus einheimischer Schafwolle her.

Lesen Sie mehr dazu im St. Galler Bauer vom 16. April 2010.

 Permalink

Vademecum per la valutazione dell’impatto di progetti sull’economia regionale

Il vademecum per la valutazione dell’impatto di progetti sull’economia regionale, redatto dalla società di consulenza Flury&Giuliani GmbH con il sostegno finanziario di regiosuisse, rappresenta uno strumento con il quale i promotori possono valutare in modo semplice l’impatto dei progetti e delle strategie di sviluppo sull’economia di una regione. Al contempo, il vademecum promuove uno sfruttamento migliore delle potenzialità regionali.

Per sapperne di più: www.regiosuisse.ch o www.flury-giuliani.ch

 Permalink

Erfolgreiche Nischenangebote im Tourismus

Die Vielfalt an ausgefallenen Übernachtungsmöglichkeiten in der Schweiz nimmt laufend zu. Vor allem Schweizerinnen und Schweizer und Touristen aus den Nachbarländern sprechen auf solche Ferienangebote an. So nahmen die Übernachtungen der Organisation «Schlaf im Stroh» innerhalb von zehn Jahren um 10'000 auf 42'000 im letzten Jahr zu . Aber auch der Auslastungsgrad für aussergewöhnliche Hotels bestätigt diesen Trend. Baumhütten im neuenburgischen Le Locle sind 365 Nächte pro Jahr ausgebucht oder ein Wochenende im ehemaligen Eisenerzsilo in Herznach (AG) . muss sechs Monate zum voraus reserviert werden.

Quelle: htr

 Permalink

Positionnement d’un canton de montagne sur le marché du tourisme cycliste

Attirer de nouvelles clientèles touristiques en Suisse italienne par une approche marketing ciblée sur les communautés de pratique. Avec le projet «Tessin, destination vélo», la Suisse italienne apprend à se positionner comme destination touristique pour les cyclistes sportifs, en espérant que cette approche servira de modèle pour d’autres communautés. La démarche vise à attirer des touristes et à créer des revenus dans toutes ses vallées, jusqu’au dernier village. Le projet a contribué à une démarche plus large intitulée «Tessin. Terre de cyclisme» www.ticino.ch/terradiciclismo lancée par l’office cantonal du tourisme.

Source : SAB - Montagna, 7/2010

 

 Permalink

"Kluge Köpfe" wandern aus: Chancen für die Alpen

Hochqualifizierte Personen wandern auch aus dem Alpenraum in andere Regionen oder Länder ab. Die Alpen können diesen "Brain Drain" aber positiv für sich nutzen, so eine Studie der Alpengemeinschaft Alpenländer Arge Alpe. Denn diese "klugen Köpfe" sind rund um den Globus MultiplikatorInnen und ImageträgerInnen für die eigene Heimat. Darauf gilt es aufzubauen. Wirtschaft, Tourismus und das Image einer Region können von diesen "BotschafterInnen" profitieren. Ausgewanderte "kluge Köpfe" müssen dazu aber, so heisst es in der Studie, an ihre Heimat gebunden werden. Netzwerke und Strukturen sollen aufgebaut werden, um den Kontakt zu den ausgewanderten Personen aufrechtzuerhalten und den Wissensaustausch zu fördern. Einige konkrete Initiativen gibt es bereits: Das "Netzwerk der SüdtirolerInnen im Ausland" zählt 1'300 Mitglieder in mehr als 80 Ländern der Welt. Die Plattform bietet neben einem Forum, eine Jobbörse und aktuelle Südtirol-Nachrichten.

Quelle und weitere Informationen: www.argealp.org/projekte/

 Permalink

Aktuelles Projekt: Museum Regiunal Surselva MRS

Erfahren Sie mehr zu den Zielen, dem Vorgehen, den Auswirkungen aber auch den Schwierigkeiten bei der Entwicklung des aktuell vorgestellten Projekts Museum Regiunal Surselva MRS - "Sehen & Erleben - Sechs Wege zum Publikum" auf berggebiete.ch.

Geben auch Sie Ihre eigenen Erfahrungen und Ihr Wissen weiter. Dieses Wissen soll zu weiteren innovativen und wertschöpfungsorientierten Projekten anregen und zu ihrer erfolgreichen Umsetzung beitragen. Sie können Ihr Projekt selber auf Berggebiete.ch eintragen. Die verschiedenen Projekte können zudem kommentiert und als Good Practices Projekt bewertet werden. Weitere Informationen und Projekte finden Sie hier.

 Permalink

Der schmale Grat zwischen zu viel Angebot und zuwenig Inhalt

Wie vermarktet man die Schweiz am besten? Mit historischen Inhalten, sagt Hanspeter Schneider von Via Storia. Mit herausgepickten «Perlen», sagt Jürg Schmid von Schweiz Tourismus.

Lesen Sie das Streitgespräch in der htr hotelrevue vom 8. Juli 2010

 Permalink

Kultur als Magnet

Die Schweiz weist die höchste Dichte an Festivals in Europa auf. Engadin St. Moritz will nun ein System in den Dschungel der Event-Förderung bringen. Die Destination hat mit der Hochschule Luzern ein Event-Management-System entwickelt. Gelder sollen nur noch in Anlässe fliessen, die zur Positionierung passen.

Lesen Sie dazu folgende Beiträge in der htr hotelrevue vom 8. Juli 2010.

 Permalink
Next1-10/24