Benzinfrei über die Alpen

Ab erstem Juli können in der Region Haslital - Goms 60 Elektroautos in Hotels und Verkehrsbüros gemietet werden. In den kommenden Jahren soll das Projekt mit den umweltfreundlichen Automobilen zum Gotthard- und später bis zum Lukmanierpass erweitert werden. Diese Aktion soll mitunter die ganze Alpenregion rund um den Gotthard bekannter machen.

Das Mobilitätsprojekt 'Alpmobil' und wird von den beiden Energieunternehmen Kraftwerke Oberhasli und der Energieregion Goms mitgetragen. Alpmobil soll Interessierten ermöglichen, ein Elektroauto ausgiebig zu testen. Das Projekt soll nicht nur die Elektromobilität fördern, sondern auch Feriengäste in die Tourismusregionen. Geliefert hat die Autos die neue Migros-Tochter M-Way.

Hören Sie mehr dazu im Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 30. Juni 2010. Lesen Sie auch den Artikel "Alpauffahrt der besonderen Art" in der htr hotelrevue vom 29. Juni 2010. Weitere News zu alpmobil finden Sie hier.

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Bosco Gurin erhält SAB-Preis 2010

Über 20 Projekte haben sich für den SAB-Preis 2010 der Schweizerischen Arbeitgemeinschaft für die Berggebiete beworben. Gewonnen hat den Wettbewerb das Tessiner Projekt „Walserdorf Bosco Gurin“, da durch die verschiedenen Massnahmen nicht nur das Dorf, sondern auch die ganze Region nachhaltig gefördert werden. Das Projekt zur Förderung von Bosco Gurin sieht nämlich vor, sowohl die landwirtschaftlichen, wie auch die landschaftlichen, touristischen und kulturellen Eigenheiten des Ortes aufzuwerten und zu beleben. Dadurch werden Synergien gebildet, welche einerseits einen Aufschwung des Dorfes ermöglichen, und andererseits die lokalen Ressourcen und das lokale Gewerbe fördern. 

Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung der SAB vom 29. Juni 2010. Frühere Auszeichnungen und weitere Informationen zum SAB-Preis finden Sie hier.

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Veranstaltungskalender aktualisiert

In unserem Veranstaltungskalender finden Sie die aktuellsten Informationen zu Tagungen, Diskussionsanlässen, Workshops, Kursen und Ausbildungen für Bewohner und Bewohnerinnen, Arbeitnehmende, Fachleute, Projektleiter und Regionalverwantwortliche im Berggebiet. Die neuesten Veranstaltungen haben wir soeben aufgeschaltet. Darunter befinden sich folgende Anlässe:

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Aktuelles Projekt: Klangwellness - So tönt Erholung im Toggenburg

Erfahren Sie mehr zu den Zielen, dem Vorgehen, den Auswirkungen aber auch den Schwierigkeiten bei der Entwicklung des aktuell vorgestellten Projekts Klangwellness - einem Projekt im Rahmen von KlangWelt Toggenburg.

Geben auch Sie Ihre eigenen Erfahrungen und Ihr Wissen weiter. Dieses Wissen soll zu weiteren innovativen und wertschöpfungsorientierten Projekten anregen und zu ihrer erfolgreichen Umsetzung beitragen. Sie können Ihr Projekt selber auf Berggebiete.ch eintragen. Die verschiedenen Projekte können zudem kommentiert und als Good Practices Projekt bewertet werden. Weitere Informationen und Projekte finden Sie hier.

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Leitfaden für die regionalwirtschaftliche Beurteilung von Entwicklungsstrategien und - projekten

Entwicklungsstrategien und -projekte wirken sich nicht nur auf das jeweilige Unternehmen oder die direkt beteiligten Branchen aus. Vielmehr haben Projekte einen Einfluss auf die ganze Regionalwirtschaft. Letzteres ist speziell für die Erschliessung von öffentlichen Finanzierungsmitteln ein wichtiges Argument. Aber wie gross ist
die regionalwirtschaftliche Bedeutung eines Projektes? Wie relevant ist das Projekt für die Regionalwirtschaft und damit für die Regionalentwicklung? Mit Unterstützung der regiosuisse bereitete die Flury&Giuliani GmbH ihre Erfahrung und das bestehende Wissen im "Leitfaden für die regionalwirtschaftliche Beurteilung von Entwicklungsstrategien und -projekten" so auf, dass es für die Akteurinnen und Akteure der Regionalentwicklung in ihrer täglichen Aktivität einsetzbar wird. Mit Hilfe des Leitfadens sollen Projektträger die Beurteilung der regionalwirtschaftlichen Bedeutung von Projekten und Entwicklungsstrategienselber vornehmen und einen Kurzbericht zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung ihres Projektes erstellen können.

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Wissen übers Wallis; vermittelt via Internet

Die Mediathek Wallis will mit einem neuen Internet-Auftritt die Walliser Kultur ins 21. Jahrhundert führen. Sie hat dabei nicht nur ihre Bibliotheken elektronisch zugänglich gemacht sondern gleichzeitig auch neue Instrumente geschaffen, die es erleichtern, Wissen aller Art über das Wallis zu beschaffen. Zu diesen neuen Instrumenten gehört zum Beispiel WikiWallis, wo in Anlehnung an Wikipedia Wissen abgerufen aber auch eingegeben werden kann. Auch können Nutzer Fragen übers Wallis eingeben. Sie erhalten innert 72 Stunden Antwort. Die Mediathek Wallis hofft, auf diese Art das Wissen über das Wallis aber auch das Interesse am Wallis stark vergrössern zu können.

Hören Sie dazu den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 24. Juni 2010.

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Wachstumsstrategie für den Tourismusstandort Schweiz und Eröffnung der Vernehmlassung zu Innotour

Mit der neuen Wachstumsstrategie stellt der Bundesrat sicher, dass dieses Potenzial in Zukunft besser ausgeschöpft wird. Der Schweizer Tourismus soll seine volkswirtschaftliche Bedeutung in der Schweiz behaupten und im europäischen Alpenraum Marktanteile gewinnen, unter Berücksichtigung der Grundsätze der nachhaltigen Entwicklung. Der Schweizer Tourismus soll Arbeitsplätze hoher Qualität schaffen und die Wertschöpfung für die Regionen erhöhen. Die Rahmenbedingungen für die Tourismusunternehmen sollen best­möglich ausgestaltet und die Attraktivität des touristischen Angebots gezielt gesteigert werden.

Lesen Sie Medienmitteilung des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO vom 25. Juni 2010.

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Tourismus dient (fast) allen

Die Wertschöpfung aus dem Tourismus ist gross, auch in Aeschi. Stefan Grütter hat die Thematik untersucht und kommt zum Schluss: In der Hochsaison und bei besonderen Anlässen mangelt es in Aeschi an Unterkünften.

Lesen Sie mehr dazu in der Berner Zeitung im Regionalteil Thun & Oberland vom 26. Juni 2010.

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Wie weiter mit Reservat Biosfera Val Müstair?

Anfangs Juni hat die Unesco dem Reservat da Biosfera Val Müstair die Anerkennung mit Auflagen verliehen. Unter anderem soll bis 2013 die Kernzone von einer Umgebungszone umschlossen werden. Nun hat der Biosphärenreservatsrat das weitere Vorgehen definiert.

Lesen Sie mehr dazu in der suedostschweiz.ch vom 25. Juni 2010.

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Erneuerbare Energien als Selbstversorgung

Der Verein «energietal toggenburg» fördert erneuerbare Energien. Innerhalb von 25 Jahren soll das Toggenburg so viel Energie selbst produzieren, wie es verbraucht. Der Start ist gelungen: zahlreiche Projekte sind initiiert.

Das Toggenburg verfügt über viele ungenutzte Energiequellen und diese sollen optimal genutzt werden. Dabei werden vom Verein «energietal toggenburg» unter anderem Teilprojekte zu Geothermie, Wasser- und Solarenergie unterstützt. Innerhalb eines Jahres konnte der Verein eine eigene Geschäftsstelle schaffen und diverse Teilprojekte fördern.

Hören Sie dazu den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Ostschweiz vom 24. Juni 2010.

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