Pro Prättigau will eigene Regionalentwicklung

Seit 2008 gibt es in der regionalen Wirtschaftsförderung neue Spielregeln des Bundes. Die Umsetzung dieser Neuen Regionalpolitik (NRP) an der Basis erweist sich jedoch als schwierig; die Vorgaben stellen hohe Anforderungen an Projekte, wichtigstes Kriterium ist die Schaffung von exportorientierten Arbeitsplätzen. Im Prättigau profitiert zurzeit ein einziges Projekt von Geldern aus dem Topf der NRP, nämlich das touristische Standortentwicklungskonzept Pany-Luzein/St. Antönien. Der Kanton möchte diese ernüchternde Bilanz deshalb verbessern. Rund fünf über den ganzen Kanton verteilte Regionalentwickler sollen sich ausschliesslich dieser Aufgabe widmen – bezahlt vom Kanton, aber angestellt von den Regionalverbänden, die dafür zusammen arbeiten müssten. 

Lesen Sie mehr dazu in der suedostschweiz.ch vom 27. Mai 2010.

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