[ Tourismus ]
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@ 31.05.2010 06:51 CET
Die Kunstwerke des Bergeller Künstlers Alberto Giacometti erzielen Rekordpreise. Seltsamerweise zählt der berühmte Sohn in seinem Heimattal, dem Bergell nicht viel. Dabei hätte Giacometti ein kulturelles, touristisches und regionalpolitisches Potential, das das Bergell nutzen könnte. Jetzt tut sich etwas. Das ehemalige Atelier und alte Ställe sollen zu einem Begegnungsort umgenutzt werden.
Hören Sie mehr dazu im Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Graubünden vom 28. Mai 2010.
Erfahren Sie mehr zu den Zielen, dem Vorgehen, den Auswirkungen aber auch den Schwierigkeiten bei der Entwicklung des aktuell vorgestellten Projekts Scarnuz Grischun auf berggebiete.ch.
Im Beitrag von Vielfalt.tv vom 15. Mai 2010 erfahren Sie wie die Scarnuz Grischun produziert werden.
Geben auch Sie Ihre eigenen Erfahrungen und Ihr Wissen weiter. Dieses Wissen soll zu weiteren innovativen und wertschöpfungsorientierten Projekten anregen und zu ihrer erfolgreichen Umsetzung beitragen. Sie können Ihr Projekt selber auf Berggebiete.ch eintragen. Die verschiedenen Projekte können zudem kommentiert und als Good Practices Projekt bewertet werden. Weitere Informationen und Projekte finden Sie hier.
Der Regionale Naturpark Diemtigtal wird konkret: Die Dossiers gehen Ende Juni zum Kanton zur Vorprüfung und das Tal nimmt auch die Hilfe einer Zürcher Umwelt-Ingenieurin in Anspruch. Dass es hier funktioniert und beim Naturpark Thunersee-Hohgant nicht, hat Gründe - zum Beispiel, dass nur 2 und nicht 18 Gemeinden zu überzeugen waren.
Hören Sie dazu den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 27. Mai 2010. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Fachbeitrag Naturpärke auf dieser Seite.
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@ 27.05.2010 07:38 CET
La chaîne de télévision Alp Channel entend prêter une voix moderne au patrimoine extraordinaire que représentent les montagnes avec toutes leurs activités (sport, tourisme, économie) et leurs richesses culturelles et naturelles. Pour les coordinateurs et coordinatrices de Alp Channel, , les Alpes constituent un laboratoire social où il est encore possible d'expérimenter des énergies alternatives et un mode de vie durable, loin du chaos des villes.
Pour en savoir plus : CIPRA alpMedia, 26.05.2010
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L'idea è quella di dare voce a un patrimonio straordinario fatto di sport, turismo, culture, territori, natura, ma anche economia e attualità, perché per i coordinatori di Alp Channel "le Alpi rappresentano un laboratorio sociale: per sperimentare energie alternative e uno stile di vita sostenibile, lontano dal caos delle città".
Per saperne di più : CIPRA alpMedia, 26.05.2010
[ Allgemein ]
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@ 27.05.2010 07:33 CET
Das Oberwallis soll praktisch flächendeckend mit Glasfasern verkabelt werden. Hinter dem ehrgeizigen Projekt mit Kosten von gegen 200 Millionen Franken steht der oberwalliser Kabelnetz-Betreiber Valaiscom, er rechnet mit Hilfe von Kanton und Gemeinden. Weiter möchte Valaiscom bestehende Rohr-Anlagen anderer Firmen und Werke nutzen. Die Daten-Autobahn soll vorab digitale TV-Programme, aber auch schnelles Internet bis zum einzelnen Haushalt bringen.
Hören Sie dazu den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 26. Mai 2010.
[ Energie ]
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@ 27.05.2010 07:31 CET
Der Landrat hat seine Zustimmung gegeben für die Realisierung einer Holzschnitzel-Heizanlage. Mehrere Gebäude vom Kanton werden an diese Anlage angeschlossen. Zu reden im Parlament gab die finanzielle Beteiligung des Kantons beim Vertragspartner.
Hören Sie dazu den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Zentralschweiz vom 27. Mai 2010.
[ Allgemein ]
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@ 27.05.2010 07:29 CET
Seit 2008 gibt es in der regionalen Wirtschaftsförderung neue Spielregeln des Bundes. Die Umsetzung dieser Neuen Regionalpolitik (NRP) an der Basis erweist sich jedoch als schwierig; die Vorgaben stellen hohe Anforderungen an Projekte, wichtigstes Kriterium ist die Schaffung von exportorientierten Arbeitsplätzen. Im Prättigau profitiert zurzeit ein einziges Projekt von Geldern aus dem Topf der NRP, nämlich das touristische Standortentwicklungskonzept Pany-Luzein/St. Antönien. Der Kanton möchte diese ernüchternde Bilanz deshalb verbessern. Rund fünf über den ganzen Kanton verteilte Regionalentwickler sollen sich ausschliesslich dieser Aufgabe widmen – bezahlt vom Kanton, aber angestellt von den Regionalverbänden, die dafür zusammen arbeiten müssten.
Lesen Sie mehr dazu in der suedostschweiz.ch vom 27. Mai 2010.
[ Allgemein ]
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@ 27.05.2010 07:24 CET
Der Ausschuss der Regionen hat Anfang Mai eine europaweite Umfrage der Städte und Regionen zu den EU-Vorschriften für grenzüberschreitende Zusammenarbeit lanciert. Auch Interessierte aus der Schweiz können mitmachen. Teilnehmende können bei der Umfrage bis am 20. Juli 2010 bislang gemachte Erfahrungen einbringen und sich zu rechtlichen Fragen äussern, die bei der Überarbeitung der EU-Vorschriften geklärt werden sollten. Die Befragung soll auch den konkreten Mehrwert und das künftige Potenzial des EVTZ (Europäischer Verbund für territoriale Zusammenarbeit) ermitteln. EU-Mitgliedstaaten, bereits gegründete oder in der Gründungsphase steckende EVTZ, Städte und Regionen und weitere Interessensträger (inklusiv Schweiz) können sich an der Umfrage beteiligen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der regiosuisse - Netzwerkstelle Regionalentwicklung.
[ Tourismus ]
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@ 27.05.2010 07:16 CET
Graubünden hat wieder eine Bahnvision: Ein bis zu 43 Kilometer langer Tunnel soll das Engadin mit dem Südtirol verbinden. Der Tunneltraum ist zwar noch in der Vor-Vorprojektphase, wird aber von breiten Kreisen beider Regionen vorangetrieben. Das Das internationale Aktions-Komitee preist seine Vision als Verbindung der «bedeutenden Wirtschafts- und Kulturräume» des schweizerischen Mittellandes und Oberitaliens an. Profitieren würde auch der Tourismus, sind die Initianten überzeugt. Mit der Verbindung könnten neue touristische Produkte geschaffen werden.
Lesen Sie mehr dazu in der suedostschweiz.ch vom 26. Mai 2010. Hören Sie auch den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Ostschweiz.
[ Allgemein ]
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@ 27.05.2010 07:10 CET
Von 55 Gemeinden haben sich 2007 nur deren 3 (Eriz, Steffisburg und Unterlangenegg) gegen die Bildung der Regionalkonferenz ausgesprochen. Ex-Grossrat Matthias Kurt betont: «Wir starten in letzter Minute zu einer Abstimmung, die leider kaum jemanden interessiert, einen Hilferuf. Wir wollen kein destruktives Nein und wollen den Verfassungsartikel nicht ändern. Eine abgespeckte Version mit Bodenhaftung, ohne die Region Thun, ist unser Ziel.»
Lesen Sie mehr dazu in der BernerZeitung BZ Region Thun & Oberland vom 26. Mai 2010.