Nationales Forschungsprogramm 'Strategien und Technologien zur wertoptimierten Nutzung der Ressource Holz'

Das NFP ,Strategien und Technologien zur wertoptimierten Nutzung der Ressource Holz" (18 Mio. Franken) hat zum Ziel, naturwissenschaftliche und materialtechnische Grundlagen sowie praxisorientierte Lösungsansätze für eine verbesserte Ressourcenverfügbarkeit des Materials Holz bereitzustellen. Im Hinblick auf ein ganzheitliches Ausschöpfen des Substitutionspotenzials Holz steht dabei die Optimierung der Wertschöpfungskette Wald-Holz-Chemie-Energie im Zentrum. Die Forschungsdauer des Programms beträgt fünf Jahre.

Quelle: Staatssekretariat für Bildung und Forschung, SBF

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«Bergün Filisur – Das Bahndorf»

Die Ferienregion Bergün Filisur wird neu eine Destinationsmarke von Graubünden und setzt auf das Kernprodukt Bahnen. Der Schriftzug Bergün-Filisur wird ergänzt mit dem Zusatz «Das Bahndorf». Wer in der Schweiz heute an Schlittelbahn und Bahnfahren denkt, der kommt an Bergün-Filisur nicht vorbei. Diese Tugend macht sich Bergün-Filisur zu Nutzen und wirbt neu mit dem Slogan «Bergün Filisur – Das Bahndorf». Neben der wohl bekanntesten Schlittelbahn Europas von Preda auf der gesperrten Albula-Passstrasse hinunter nach Bergün zeichnet sich die Ferienregion Bergün-Filisur durch weitere Bahnangebote aus. Die Albulastrecke gehört zu den spektakulärsten Streckenabschnitten der Rhätischen Bahn. Das Unesco-Welterbe Albula/Bernina bietet eine einzigartige Attraktion. Weitere Bahn-Highlights bilden der Bahnlehrpfad Preda–Bergün, das geplante Bahnmuseum sowie die SBA Sportbahnen Bergün AG. «Mit dem Begriff 'Das Bahndorf' unterscheiden wir uns ganz bewusst von anderen Ferienregionen und setzen bewusst auf unsere Kernprodukte, auf unsere Bahnen», erklärt Stefan Steiner, Geschäftsführer von Bergün Filisur Tourismus.

Quelle: suedostschweiz.ch, 24.02.2010

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A la conquête du marché italien

Suisse Tourisme va profiter de la 30e édition de la Bourse internationale du tourisme de Milan pour renforcer ses efforts promotionnels en Italie.

Pour en savoir plus: htr hotelrevue, 18.02.2010

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Session Zweitwohnungen: Wie soll’s weitergehen?

Die «kalten Betten» in den Tourismusorten sind ein Dauerbrenner. Nun packt der Ständerat das heisse Eisen an.

Lesen Sie mehr dazu in der htr hotelrevue vom 25. Februar 2010.

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Prix patrimoine suisse et guide de la transformation

Un nouveau guide pour la conservation et la transformation de greniers, raccards, granges et autres écuries est sorti de presse ce week-end. Il a été présenté samedi à Branson (Martigny) lors de la remise du prix de Patrimoine suisse à l’atelier de Nicole Magnin qui a reconverti une grange en atelier, réalisation saluée par le prix de Patrimoine suisse. Le guide «Mutations du bâti de la vie rurale» peut être commandé auprès de Patrimoine suisse, rue de la Lombardie 10, 1950 Sion ou par mail à rafael.matos@hevs.ch. Pour en savoir plus.

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Den Sägereien fehlt das Holz

Schweizer Sägereien suchen händeringend nach Holz. Denn die Waldbesitzer warten auf den Aufschwung und verschieben die Holzernte. Waldbesitzer und Sägereien müssten sich deshalb zusammensetzen und gute Lösungen aushandeln.

Lesen Sie mehr dazu im Bericht des landwirtschaftlichen Informationsdienstes lid vom 23. Februar 2010.

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EU-Programm bringt Region Geld

Mit «Interreg» fördert die EU grenzübergreifende Projekte – und finanziert diese oft grossteils. Allein Graubünden hat für Interreg IV an die 20 touristische Projekte in Planung. Unter anderen werden für folgende touristische Projekte Graubünden-Italien  im Rahmen von Interreg IV (2007 – 2013) Gelder beantragt werden:

  • Venice–St.Moritz Tour: Reiseangebot mit öffentlichen Verkehrsmitteln von St.Moritz nach Venedig, via Zernez, Müstair, Meran, Bozen, Padua, Verona. Budget: 1,2 Mio. Euro.
  • Culturonda: Vernetzung der wichtigsten Kulturangebote von Bozen und Graubünden. Budget: 365000 Euro.
  • Strasse der Romanik/Stiegen zum Himmel: Angebotsentwicklung der wichtigsten romanischen Bauten von Bozen und Graubünden. Budget: 450000 Euro.
  • Weiterbildung: Gemeinsame Kurse für Tourismusfachleute, Gewerbetreibende etc. Budget: 350000 Euro.
  • Antiche Vie di Comunicazione tra Italia e Svizzera:Wanderweg Lago di Como bis S. Bernardino. Budget: 1,5 Mio Euro.

Ziel sei es immer, die Wertschöpfung in der Region zu steigern. Wie mit der Via Spluga, ein abgeschlossenes Interreg-Projekt in der Region Viamala, das gut eine halbe Million Logiernächte brachte.

Lesen Sie mehr dazu in der htr hotelrevue vom 11. Februar 2010. Weitere Informationen zum Thema Finanzierung finden Sie im Fachbeitrag Finanzierungsquellen für Projekte auf dieser Seite.


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Vereint aber noch unbekannt

Seit 20 Jahren sitzen sie in einem Boot: die selbsternannten «Best of the Alps». Als Verein wollen die 12 Top-Skiorte die Dachmarke beim Gast jetzt bekannter machen.

Lesen Sie mehr dazu in der htr hotelrevue vom 11. Februar 2010.

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Regionen ohne Grenzen / Un tourisme sans frontières

Tourismusorganisationen entlang der Landesgrenzen arbeiten oft mit ihren ausländischen Nachbarn zusammen. Damit stärken sie ihre eigenen Reiseziele.

Lesen Sie mehr dazu in der htr hotelrevue vom 11. Februar 2010.

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Dans les zones limitrophes, les organisations touristiques suisses coopèrent souvent avec leurs voisins étrangers et renforcent ainsi leur propre destination.

Pour en savoir plus: htr hotelrevue, 11.02.2010

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Région Chablais : une aventure vieille de 30 ans

Voila 30 ans Que l'Organisme Intercantonal de Développement du Chablais favorise, par sa centrale et le relais de ses deux bureaux d'Aigle el de Monthey, « la prise de conscience des intérêts communs de la région ». La longue pratique du travail en commun, qui prend sa source dans les années septante, a permis de boucler plusieurs centaines de projets et d'anticiper des problèmes importants qui se posent aujourd'hui: aménagement du Rhône, développement de la plaine impliquant 15 communes, création d'un hôpital intercantonal, fusion des transports publics, etc. 

Pour en savoir plus : Commune Suisse 2/10. Des informations plus amples vous trouverez aussi sur ce site.

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