Im Auftrag des beco Berner Wirtschaft erarbeitete die Universität Bern ein "Positionspapier 2015" mit Massnahmenvorschlägen für tourismuspolitische Schwerpunkte, das am 3. Berner Tourismustag vorgestellt wurde.
Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung des Kantons Bern vom 27. November 2009.
Wird das Gebiet zwischen Thun, Emmental und Interlaken zum Regionalen Naturpark Thunersee-Hohgant? Mit der Abstimmung über den Parkvertrag beginnt in den 18 betroffenen Gemeinden nun die Phase der Entscheide. Bis zum 7. Dezember stimmen 16 der betroffenen Gemeinden über den Parkvertrag ab. Mit dem Parkvertrag verpflichten sich die Gemeinden, bis 2021 im Naturpark mitzumachen und diesen auch finanziell zu unterstützen. Der Schlüssel für den jährlichen Beitrag richtet sich nach der Einwohnerzahl und der Gemeindefläche.
Lesen Sie mehr dazu in der BernerZeitung vom 27. November 2009. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Fachbeitrag Naturpärke auf dieser Seite.
[ Tourismus ]
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@ 30.11.2009 09:30 CEST
Mit dem revidierten Gesetz wollte die Regierung das Walliser Tourismusgeschäft ankurbeln - neue, schlankere Strukturen sollten geschaffen und die Finanzierung auf neue Grundlagen gestellt werden.
Lesen Sie mehr dazu in new.ch vom 29. November 2009 oder hören Sie den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 30. November 2009 "Reformen trotz Nein zum Tourismus-Gesetz im Wallis?".
[ Energie ]
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@ 30.11.2009 09:25 CEST
Strom ist Licht, Wärme, Information und Antriebsenergie für Transportmittel, Geräte, Maschinen und Anlagen. Elektrische Energie ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Dementsprechend ist die Elektrobranche ein Berufsfeld mit Zukunft. Denn ohne Strom - und ohne Fachleute, die sich in diesem Metier auskennen - läuft heute gar nichts mehr.
Lesen Sie mehr dazu im Presseportal von News aktuell Schweiz vom 30. November 2009.
[ Tourismus ]
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@ 27.11.2009 10:05 CEST
Lors de la Journée d'étude 2009 du SEREC à Bellinzone le 21 novembre passé, le président de Chermignon Jean-Claude Savoy a été invité à présenter le processus de mise en place du plan de marketing territorial réalisé par l'ACCM (Association des communes de Crans-Montana).
Dans quel contexte avez-vous été amené à vous exprimer au Tessin? - Il s'agissait d'une journée d'études sur le marketing territorial, et j'ai été invité à présenter notre projet "global", qui a le mérite d'avoir été validé démocratiquement par l'assemblée des délégués de l'ACCM. Pour en savoir plus.
[ Tourismus ]
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@ 26.11.2009 09:24 CEST
Authentizität ist einer der grössten touristischen Trends und Gegenpol zur globalisierten Welt. Doch: Was genau ist wirklich echt? Ist der Ballenberg authentisch? Schweiz-Tourismus-Direktor Jürg Schmid sagt ja, die GDI Trendforscherin Karin Frick sagt nein. Ist Interlaken oder Appenzell typischer für die Schweiz? «Beide sind es», findet Hansruedi Müller von der Uni Bern. Wenn auch auf andere Art.
Lesen Sie den Artikel in der htr hotelrevue vom 26. November 2009.
Das landwirtschaftliche Ökologie-Projekt "ProfiNatur" wird abgebrochen. Ziel des Projektes war es, mit innovativen Betriebsleitern Ökologie als landwirtschaftlichen Betriebszweig zu etablieren und die Artenvielfalt und die Kulturlandschaft im Zürcher Berggebiet zu fördern. Das Geld dafür wäre vom Kanton und von verschiedenen Stiftungen gekommen. Andreas Bosshard, der Initiant des Projektes, schiebt dem Zürcher Bauernverband (ZBV) die Schuld für den Abbruch zu. Dieser habe es abgelehnt, in der Steuerungsgruppe mitzuwirken, mutmasslicherweise aus politischen Gründen.
Der Zürcher Bauernverband widerspricht in einer Medienmitteilung: Man sei durchaus gewillt, innovative und effiziente Projekte zugunsten von Randregionen zu unterstützen. Aber die Tatsache, dass ein Drittel bis die Hälfte der zugesicherten Gelder nicht an die beteiligten Landwirte, sondern ins Projektmanagement geflossen wäre, sei nicht akzeptierbar. Solche Entwicklungen führten unweigerlich zu einem weiteren Aufblähen der Administration. Nicht nur der ZBV, sondern auch die Vereinigung Pro Zürcher Berggebiet habe früh auf die Mängel des Projektes hingewiesen. Weil beide Organisationen sich vom Projekt distanziert hätten, habe schliesslich auch das kantonale Amt für Landschaft und Natur seine finanzielle Unterstützung zurückgezogen.
Quelle: Landwirtschaftlicher Informationsdienst lid, 25.11.2009
[ Allgemein ]
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@ 26.11.2009 09:08 CEST
Wie arbeiten die Zentralschweizer Kantone zusammen? Welche Zusammenarbeitsprojekte gibt es und wie ist der aktuelle Stand? Welche Verträge bestehen zwischen den Zentralschweizer Kantonen? Antworten auf diese Fragen und auf vieles mehr finden Sie auf dem neuen Internetauftritt der Zentralschweizer Regierungskonferenz.
Anfang Oktober startete das neue dreijährige Alpine Space Projekt "AlpHouse". AlpHouse will die Wettbewerbsfähigkeit von KMU vor allem im Bereich Handwerk stärken, indem diese gezielt qualifiziert werden, um alpenraumtypische Gebäude in hoher Qualität zu renovieren. Höchste Energieeffizienzstandards müssen eingehalten und regionale kulturell-architektonische Eigenheiten sowie lokal vorhandenes Wissen über alpine Architektur aufgegriffen werden.
Das von der Handwerkskammer für München und Oberbayern geleitete Projekt wird eine webbasierte Informationsplattform über das gegenwärtig vorhandene Wissen zu Energie-Technologien und alpiner Architektur entwickeln. Vorgesehen ist eine enge Kooperation mit dem Projekt Enerbuild, welches sich mit der Stärkung von KMU im Bereich des energieeffizienten Bauens befasst. Die Projektdauer von AlpHouse beträgt drei Jahre. Weitere Informationen zum Projekt in englisch finden Sie hier. Weiterführende Informationen zum Thema energieeffizientes Bauen im Berggebiet finden Sie auf der Homepage der CIPRA.
[ Tourismus ]
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@ 25.11.2009 12:40 CEST
Der Tourismus ist der wichtigste Walliser Wirtschaftszweig. Einer von vier Franken wird in dieser Branche verdient. Vom Fremdenverkehr hängen direkt oder indirekt 30'000 der 110'000 Arbeitsplätze im Kanton ab. Bis zur Wirtschaftskrise erlebte der Walliser Tourismus einige fette Jahre; so nahm die Zahl der Übernachtungen seit 1996 um mehr als ein Fünftel zu. Falls sich das Wallis dem verschärften Konkurrenzkampf unter alpinen Touristenmagneten nicht stellt, drohen jedoch magere Jahre. Das Tourismusgesetz von 1996 genügt den heutigen Anforderungen nicht mehr. Darüber ist man sich weitgehend einig. Doch weil so viele Interessen tangiert werden, dauerte es sieben Jahre, bis Regierung und Parlament ein neues Gesetz zustande brachten. Es enthält zwei wesentliche Neuerungen:
Heute betreuen im Wallis 120 Verkehrsvereine und örtliche Tourismusbüros die Gäste und werben für die eigene Station. In Zukunft sollen sechs bis zehn Tourismusregionen mit mehr Professionalität und mehr Mitteln Touristen aus dem In- und Ausland ins Wallis locken. Kleine Ferienorte sollen sich um mindestens eine international bekannte Tourismusstation scharen. Eine Tourismusregion müsste mindestens 700'000 Logiernächte und ein Jahresbudget von 5 Millionen oder mehr Franken aufweisen.
Heute finanzieren sich die Tourismusorganisationen hauptsächlich aus Kur- und Beherbergungstaxen, die pro Übernachtung und Gast zu bezahlen sind. Künftig müssen Hoteliers und andere Vermieter von Unterkünften sowie die Besitzer von Zweitwohnungen eine touristische Beherbergungsabgabe entrichten, die sich nach der Bruttogeschossfläche der Unterkunft bemisst. Gemeinden dürfen laut Gesetz zusätzlich eine Tourismusförderungsabgabe und/oder eine Lenkungsabgabe auf Zweitwohnungen erheben.
Quelle: Tagesanzeiger, 25.11.2009