[ Gewerbe ]
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@ 29.10.2009 12:06 CEST
L’Office du développement économique et régional et le Réseau urbain neuchâtelois (RUN) ont présenté le 28 octobre les champs d’action de la nouvelle politique régionale (NPR).
Pour en savoir plus : arcinfo, 28.10.2009
In der Logiernächte-Entwicklung schneiden Themenhotels mit klarem Zielpublikum besser ab als der Hotel-Durchschnitt. Beispiele aus der Praxis zeigt der Bericht der htr hotelrevue vom 29. Oktober 2009. Lesen Sie auch das Interview mit dem St.Galler Tourismusprofessor Thomas Bieger. Im Artikel "Das Land der Themenhotels" berichtet die htr über Beispiele in Österreich.
[ Bildung ]
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@ 29.10.2009 09:12 CEST
Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur bietet einen Master-Studiengang in Informationswissenschaften an. Die neue Ausbildung ist von Bundesrätin Doris Leuthard anerkannt und bewilligt worden. Der Master in Informationswissenschaften, das die Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur (HTW) in einem Jahr neu anbietet, baut auf einem zweijährigen Bachelor-Lehrgang auf, der seit 1998 durchgeführt wird, wie die HTW heute mitteilte. Das in der Deutschschweiz nur in Chur angebotene Studium vermittelt Wissen über Archivierung, Bibliothekswesen, Internet und den Umgang mit Informationen.
Quelle: suedostschweiz.ch, 28.10.2009
Der Bundesrat will den Fonds Landschaft Schweiz nicht weiterführen. Angesichts der erwarteten knappen Finanzen könne es sich der Bund nicht leisten, über zehn Jahre verteilt 50 Millionen Franken auszugeben. Das Parlament hatte dagegen den Fonds weiterführen wollen. Das fehlende Geld hätte auch Auswirkungen auf Projekte in Graubünden, so zum Beispiel auf die Erhaltung der Heckenlandschaften in Trimmis oder der historischen Wege und Trockenmauern im Puschlav, wie Raimund Rodewald, Geschäftsleiter der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz gegenüber Radio Grischa erklärte.
Quelle: suedostschweiz.ch, 29.10.2009. Mehr dazu finden Sie in der Medienmitteilung des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation vom 28.10.2009 sowie im Beitrag der NZZ vom 29.10.2009.
[ Bildung ]
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@ 28.10.2009 12:39 CEST
VS-link - en collaboration avec l'Observatoire valaisan de l'emploi - a lancé le Guide des emplois hautement qualifiés en Valais. Ce "Guide des emplois HQ" est un document de référence pour les étudiants et diplômés (universités / EPF / HES / ES). Il leur permet de faire connaissance avec les entreprises valaisannes au travers de:
130 profils d'entreprises sur www.vslink.ch, en particulier :
- Les postes occupés par des hautement qualifiés au sein de ces entreprises
- Les formations et compétences recherchées
- Les possibilités de stages
Une publication papier, qui va regrouper ces 130 profils. Disponible dès le 14 décembre 2009.
Une rencontre, le 24 avril 2010 à la HES-SO VS à Sierre. L'occasion de faire connaissance avec les entreprises du "Guide des emplois HQ"!
Pour en savoir plus : profils en français et en allemand
[ Tourismus ]
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@ 28.10.2009 12:29 CEST
Le développement touristique du Jura n'est de loin pas à la hauteur de son potentiel. Ces derniers temps pourtant, de nombreux projets hôteliers ont émergé. Tout l'enjeu pour le canton consiste à gérer ce nouveau départ. Responsable du volet «tourisme» au Service de l'économie du canton du Jura.
Pour en savoir plus : arcinfo.ch, 17.10.2009
Seit rund zehn Jahren versuchen die Verantwortlichen der Sortenorganisation Bündner Käse (SOBK) die Marke «Bündner Bergkäse» als geschützte Ursprungsbezeichnung GUB/AOC zu schützen. Dieser Markenschutz soll beim Bundesamt in Bern eingetragen werden. Um die Bezeichnung verwenden zu dürfen, muss Bündner Bergkäse nach einem 50-jährigen Herstellungsrezept produziert sein. Von der heutigen jährlichen Bündner Bergkäsemenge mit zirka 1800 Tonnen erfüllen lediglich 300 bis 400 Tonnen diese Bedingungen. Der grosse Rest von über 1 400 Tonnen nicht und darf deshalb das Wort «Bergkäse» nicht mehr verwenden. Münstertaler Bergkäse, Engadiner Bergkäse, Davoser Bergkäse und der weit verbreitete Savogniner Bergkäse würde es in dieser Wortkombination nicht mehr geben.
Am 23.10.2009 wurden die Vertreter der Betriebe Münstertal, Bever, Davos und Savognin von der Sortenorganisation für Bündner Käse, vom Amt für Landwirtschaft und Geoinformationen sowie vom Kantonalen Lebensmittelinspektorat aufgeklärt. Das Wort «Bergkäse » in Graubünden darf nur noch für AOC-Bergkäse verwendet werden. Alle anderen Käsesorten müssen sich von jeglichen Identifikationen mit dem Bündnerland distanzieren respektive werden verboten. Die direktbetroffenen Käser sind entsetzt. Sie finden es unglaublich, dass die Sortenorganisation am Markenschutz festhalten will, mit dem Wissen, dass sie damit die Bündner Milch- und Käseproduktion gefährden. Trotz diesen fatalen Auswirkungen soll am 28. Oktober an der ausserordentlichen Generalversammlung der Sortenorganisation Bündner Käse das AOC-Pflichtenheft beschlossen werden.
Quelle: suedostschweiz.ch, 26.10.2009
[ Tourismus ]
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@ 27.10.2009 09:58 CEST
Verhindern die Umsetzungsprotokolle der Alpenkonvention neue Bergbahnen und Hotels? Bei dieser Frage sind Branchenexponenten geteilter Meinung. Namhafte Touristiker kämpfen gegen die Umsetzungsprotokolle der Alpenkonvention. Denn diese seien einseitig und überholt.
Lesen Sie mehr dazu in der htr hotelrevue vom 22. Oktober 2009 im Beitrag Zu viele Auflagen? und im Beitrag Angst um Projekte.
[ Allgemein ]
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@ 22.10.2009 08:40 CEST
Eine Studie der Zürcher Hochschule der Künste hat das Landschaftstheater Ballenberg untersucht. Resultat: Die Freilichtaufführungen sind eine Bereicherung für die ganze Region. Laut dem Bericht hätten Freilichttheater anders als beispielsweise Stadttheater unterschiedlichste Auswirkungen auf ihre Region. Durch die Besucher würden nicht nur zusätzliche Umsätze und zusätzliche Wertschöpfung generiert, sondern Freilichttheater könnten langfristig auch zu einer Steigerung der Standortattraktivität einer Region beitragen.
Lesen Sie mehr dazu in der BernerZeitung vom 21. Oktober 2009.
In Graubünden sollen vermehrt einheimische Baustoffe verwendet werden. Dafür setzt sich der Graubündnerische Baumeisterverband ein. Er hat zu diesem Thema eine Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre «Natürlich bauen. Mit der Kraft der Bündner Berge» des Graubündnerischen Baumeisterverbandes (GBV) richtet sich nicht allein an Fachleute im Baugewerbe. Angesprochen werden damit auch potenzielle Bauherren und Liegenschaftenbesitzer, die ihre Bauten in energetischer Hinsicht sanieren wollen, wie Verbandspräsident Franco Lurati am 21. Oktober 2009 in Chur vor den Medien sagte.
Der GBV will mit dem reich bebilderten und aufwendig gestalteten Heft Überzeugungsarbeit leisten, damit vermehrt auf einheimische Baustoffe zurückgegriffen wird, um ökologische Massivbauten erstellen zu können. Solche Projekte werden künftig im Rahmen des neuen Energiegesetzes vom Kanton finanziell unterstützt.
Quelle: suedostschweiz.ch, 21.10.2009