Pärke: Neun Regionen erhalten grünes Licht

Das BAFU hat in diesem Jahr neun Gesuche für Pärke gutgeheissen. Sieben Projekte erhalten Finanzhilfen für die Errichtung, zwei Kandidaten werden mit dem Parklabel als Pärke von nationaler Bedeutung ausgezeichnet. Damit sind nach zwei Jahren neuer Gesetzgebung drei Pärke in Betrieb und vierzehn Parkprojekte in der Errichtung.

Lesen Sie die Einzelheiten dazu in der Medienmitteilung des Bundesamts für Umwelt BAFU vom 28. August 2009. Weitere Informationen finden Sie auf berggebiete.ch im Fachbeitrag Naturpärke.

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«Als Firma auf- oder abtreten»? Die GKB möchte die KMU-Kommunikation verbessern

Professionelle Kommunikation wird immer wichtiger, bereitet gleichzeitig aber gerade kleineren Unternehmen immer mehr Probleme. Die Graubündner Kantonalbank hat dies erkannt und möchte Bündner Unternehmen in diesem Jahr zehn speziell auf KMU ausgerichtete Weiterbildungsseminare «KMU-Kommunikation» anbieten.

Die Seminare finden ab September in den Regionen Arosa, Thusis, Ilanz, Scuol, Lenzerheide, Davos, Landquart, Domat/Ems, St. Moritz und Chur statt. Weitere Informationen sowie die konkreten Seminardaten finden sich auf der Homepage der Graubünder Kantonalbank unter «Seminaranmeldung KMU-Kommunikation». Die Seminare werden empfohlen von der Handelskammer und dem Arbeitgeberverband Graubünden, vom Bündner Gewerbeverband und von Hotelierverband hotelleriesuisse Graubünden. Die Graubündner Kantonalbank investiert mit dieser Offensive in die Wettbewerbsfähigkeit der Bündner Wirtschaft.

Quelle: suedostschweiz.ch, 27.08.2009

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Stellungnahme Holzenergie: Mutlose bundesrätliche Klimapolitik

Holzenergie Schweiz, der Dachverband der gesamten Holzenergiebranche, bedauert die zaudernde Klimapolitik des Bundesrates. Dadurch verliert die Schweiz den Anschluss an wichtige Märkte der Zukunft. Holzenergie Schweiz weist darauf hin, dass man in der Schweiz alleine mit dem heute noch ungenutzten Energieholzpotenzial jedes Jahr 1,5 bis 2 Millionen Tonnen CO2 einsparen könnte. Die Holzenergiebranche bietet heute schon rund 10'000 sichere Arbeitsplätze in der Schweiz. Würde der Bundesrat mit einer ernsthaften Energie- und Klimapolitik vorwärts machen, könnten weitere 8'000 Arbeitsplätze allein in der Holzenergiebranche geschaffen und rund 500'000 Tonnen Heizöl pro Jahr gespart werden.

Quelle: News Aktuell Schweiz Presseportal, 27.08.2009

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Graubünden startet Projekt gegen Mangel an Hausärzten

Neue Ausbildungsstellen für Assistenzärzte in Grundversorgerpraxen sollen in Graubünden den drohenden Mangel an Hausärzten vermindern. Die Bündner Regierung hat dem entsprechenden Projekt Capricorn des Bündner Ärztevereins zugestimmt, wie die Standeskanzlei heute mitteilte. Während fünf Jahren unterstützt der Kanton das Projekt mit jährlich maximal 200 000 Franken. Es startet Anfang des nächsten Jahres und zielt darauf, für angehende Grundversorger Ausbildungsstellen in Praxen zu schaffen und so den Nachwuchs für die Hausarztmedizin im Kanton zu gewinnen. Um den Bestand in Graubünden zu sichern, sind vier Ausbildungsplätze für je ein halbes Jahr notwendig. Dabei wird eine regionale Verteilung der Praxisassistenz-Plätze im Kanton angestrebt.

Aus verschiedenen Gründen ist es in den letzten Jahren immer schwieriger geworden, geeignete Nachfolger bei der Übergabe von Praxen zu finden. Einer der Gründe ist die spitallastige Weiterbildung der Assistenzärzte. Die Gesundheitsdirektorenkonferenz hat den Kantonen empfohlen, zur Förderung der Hausarztmedizin solche Programme für Praxisassistenzen einzurichten und mitzufinanzieren. Gerade Graubünden mit seiner dezentralen und weitläufigen Infrastruktur ist in besonderem Masse für die medizinische Grundversorgung auf Hausärzte angewiesen, heisst es in der Mitteilung. Demnach hat der Kanton nach Ansicht der Regierung ein grosses Interesse an einer zahlenmässig ausreichenden und qualitativ hochstehenden Ausbildung von Hausärzten.

Quelle: suedostschweiz.ch, 27. August 2009

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La randonnée, un atout pour les populations locales

Alptrekking a pour objectif de relier en 40 jours les plus beaux tours de Suisse. Willy Fellay, initiateur de l'AlpTrekking, regrette «le
manque d’intérêt» pour un projet qui, à son sens, dynamise l’économie des régions traversées: "Je n’arrive pas à comprendre pourquoi en Suisse on n’arrive pas à développer la randonnée comme en France".

Pour en savoir plus : Le Nouvelliste, 22 août 2009.

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Jean Vallat, economista visionario / Jean Vallat, un Professeur pragmatique, visionnaire et passionné s’en est allé

E sparito qualche settimana fa il Professore Jean Vallat. Fu una figura originale e centrale nello sviluppo della consulenza agricola poi della politica regionale in tutta la Svizzera.

Per saperne di più : Azione, 10 Agosto 2009.

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Après avoir milité pendant plus de 50 ans pour un développement rural dans la dignité humaine, le Professeur Jean Vallat nous a quittés le 12 juillet 2009. Fervent défenseur de la montagne, il a été l’un des fondateurs de la vulgarisation agricole en Suisse avant de participer activement à son extension vers une politique régionale qui intègre tous les éléments de l’économie. Etienne Diserens, un des nombreux étudiants qu’il a marqués par son pragmatisme illuminé le décrit de la manière suivante: «… un visionnaire mal compris en Suisse alémanique … pionnier de la vulgarisation, du développement régional. Hardi défenseur tiers-mondiste, il n’a pas hésité à prôner un système bancaire sans taux d’intérêts … beaucoup d’avance sur son temps ! – Grand pédagogue il ne commençait pas ses cours avant d’avoir fait un résumé du cours précédent. Il donnait tout mais savait aussi se montrer exigeant en retour. Une grande figure qui nous quitte, celle combien rare d’un homme de grande foi, de grandes convictions.»

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Zusammenarbeit für regionalen Naturpark Gantrisch / Fribourg et de Berne créent le parc naturel régional du Gantrisch

Die Kantone Bern und Freiburg wollen beim Aufbau des regionalen Naturparks Gantrisch zusammenarbeiten. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, um die Region Schwarzsee ins Projekt zu integrieren.

Konkret geht es um die beiden Gemeinden Plaffeien und Oberschrot, die auf der Freiburger Seite des Gurnigels liegen. Der knapp 400 Quadratkilometer grosse, regionale Naturpark befindet sich im Aufbau. Die beiden Kantone Bern und Freiburg wollen die Aufbauphase bis 2011 finanziell unterstützen, wie es in einer gemeinsamem Medienmitteilung heisst. Freiburg mit maximal 75'000 Franken pro Jahr, Bern mit jährlich gut 400'000 Franken. Der regionale Naturpark Gantrisch soll sich dereinst von der Region Schwarzsee über den Gurnigelpass bis hin zum Gürbetal und dem Belpberg erstrecken. Im Kanton Bern bewerben sich auch noch die Regionen Chasseral, Diemtigtal und Thunersee-Hohgant um das Label.

Quelle: Landwirtschaftlicher Informationsdienst, 19.08.2009

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Les cantons de Fribourg et de Berne ont conclu une convention pour la création du Parc naturel régional du Gantrisch. Ils établissent ainsi les conditions nécessaires à l'intégration de la région du Lac Noir (FR) au parc naturel et règlent leur collaboration.  Le Parc naturel régional du Gantrisch, qui couvre près de 400 km2 essentiellement sur territoire bernois, se trouve en phase de constitution, relèvent les cantons de Berne et de Fribourg. Les citoyens des 28 communes situées dans ce périmètre se prononceront d'ici au printemps. Si le résultat est positif, les promoteurs du parc souhaitent se porter début 2011 candidats pour l'obtention du label de la Confédération. En vertu de cette convention, Fribourg participera à hauteur de 75'000 francs au maximum aux travaux de création du parc durant la période 2009-2011. Les contributions du canton de Berne se chiffrent à un peu plus de 400'000 francs par année.

Source: ats, 19 août 2009

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Immer mehr Ferienorte in der Schweiz bieten die Seilbahnen kostenlos an

Seilbahnen sind im Sommer oft teuer. Es sei denn, es gibt ein Gratisangebot, was in immer mehr Ferienorten der Fall ist. Der Erfolg gibt den Destinationen recht: Die Frequenzen sowohl bei den Fahrten wie auch bei den Übernachtungen konnten gesteigert werden. Beim Seilbahnverband ist man zurückhaltend. Und irgendjemand muss die Gratisfahrten bezahlen.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf der NZZ Online vom 25. August 2009.

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Russisches Riesenressort im Wallis: Fehlt am Schluss das Geld?

Das Walliser Dorf Mollens erlaubt russischen Investoren, ein Ferienresort mit vorerst 900 Betten zu bauen. Ob Aminona zur Luxusdestination wird, ist aber fraglich. Die Baubewilligung ist an Bedingungen geknüpft: Die Russen dürfen auf den ehemaligen Alpweiden oberhalb von Siders nur bauen, sofern der Kanton und der Bund ihr Gesuch für eine Befreiung von der Lex Koller positiv beantworten.

Lesen Sie mehr dazu im TagesAnzeiger vom 26. August 2008.

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Forschung in Graubünden: Weltklasse und trotzdem praktisch

In Davos wurde kürzlich die Geschäftsstelle der Academia Raetica eröffnet. Es handelt sich dabei um die Standesorganisation für universitäre Forschung und Lehre in Graubünden. Aufgabe der Academia ist es, ihre Mitglieder zu fördern, die Ergebnisse deren Forschung bekannt zu machen und den Kanton Graubünden bei der Erstellung eines Hochschulforschungsgesetzes zur Stärkung des Forschungsplatzes Graubünden zu unterstützen. Die Academia wird mit den drei Churer Hochschulen, den Höheren Fachschulen und insbesondere der ansässigen Industrie zusammenarbeiten, um die im Kanton Graubünden vorhandenen Arbeitsplätze für Wissenschafter und hochqualifizierte Berufspersonen zu sichern und auszubauen.

Lesen Sie mehr dazu in der suedostschweiz.ch vom 26. August 2009. Die angeschlossenen Institutionen und die Partner der Academia Raetica werden ausserdem in der «Bündner Woche» und bei Südostschweiz Online alle zwei Wochen unter dem Titel «Academia Raetica Forschung aktuell» über eines ihrer Projekte berichten. Sie werden dabei deutlich machen, welcher praktische Nutzen aus diesen Arbeiten gezogen werden kann.



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