Una ‘santa alleanza’ per salvare i prezzi del latte

Produttori svizzeri di latte, trasformatori e distributori hanno fondato ieri ufficialmente a Berna una organizzazione interprofessionale, comprendente una cinquantina di associazioni e imprese del ramo. L’obiettivo? Mettere un po’ d’ordine sul mercato lattiero, sotto forte pressione dopo la fine del regime di contingentamento il 1° maggio scorso. Il parto non è stato senza doglie: l’elezione dei 20 membri del Comitato ha richiesto due ore in più del previsto.

Per sapperne di più: LaRegioneTicino, 30 giugno 2009

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Das Label «Unesco-Welterbe» verliert an Exklusivität

Mit La Chaux-de-Fonds und Le Locle zählt das Schweizer Unesco-Welterbe zehn Objekte. Das schade der Güte der Auszeichnung, moniert der St. Galler Tourimusdirektor.

Lesen Sie mehr dazu im Tagesanzeiger vom 30. Juni 2009.

Informationen zu den neuen Unesco-Welterbe Objekten La Chaux-de-Fonds und Le Locle finden Sie hier.

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SAB-Preis für Seeforellen aus der Surselva

Dieses Jahr haben sich 24 Projekte für den Preis der Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete beworben. Aus diesem Grund sind zwei Hauptpreise vergeben worden. Ein Nebenpreis geht an die Alpenfischzucht Lumare im Lugnez. Die Tatsache, dass sich darunter eine Vielzahl von exzellenten Projekten befand hat die Jury bewogen, zwei Hauptgewinner zu küren. Das Reka Feriendorf Urnäsch (Appenzell) und die geschützte Herkunftsbezeichnung Juraholz (AOC Bois du Jura) teilen sich den Hauptpreis. Die zwei Nebenpreise gingen an die Zeitung «Frutigländer» und die Alpenfischzucht Lumare im Lugnez.

Kanadische Seeforellen aus der Surselva
Die Surselva weist im Vergleich mit anderen Regionen ein unterdurchschnittliches Wertschöpfungswachstum auf. Die Gemeinden des Lugnez sind davon besonders betroffen. Auf der Suche nach einem Nebeneinkommen ist der Bergbauer Curdin Capeder aus Degen auf die Idee gekommen, eine Fischzucht aufzubauen. In diesem Jahr produziert Capeder mit seiner Firma Lumare GmbH, um die fünf Tonnen kanadische Seeforelle, welche vornehmlich in Restaurants und Hotels der Region und bis nach Chur verkauft werden.

Die SAB-Jury ist überzeugt, dass das Projekt ein marktfähiges Produkt erzeugt und einen positiven Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung des Tales hat. Die Idee von Capeder, ein zusätzliches Nebeneinkommen zu schaffen und seinen Landwirtschaftsbetrieb konkurrenzfähiger zu machen, ist gelungen. Er will aber auch andere Landwirte an seinem Wissen teilhaben lassen und in der Fischverarbeitung Arbeitsplätze schaffen. Mit der von Capeder angestrebten Jahresproduktion von zehn Tonnen stehen die Aussichten dafür gut.

Der zweite Nebenpreis geht an den «Frutigländer». In der allgemeinen Konzentration der Presselandschaft ist der im Jahre 2005 gegründete «Frutigländer» eine erfrischende Ausnahme. Er wird von einem 25-köpfigen Team zusammengestellt und erscheint zwei Mal wöchentlich mit einer Auflage von 4000 Exemplaren im Amtsbezirk Frutigen.

Der SAB-Preis
Seit 1995 verleiht die SAB alljährlich einen Haupt und einen bis zwei Nebenpreise. Mit dem Hauptpreis werden Tätigkeiten oder Projekte ausgezeichnet, welche zur Schaffung von Arbeitsplätzen und Wertschöpfung, Vernetzung der lokalen Akteure, aber auch zur Erhaltung der kulturellen Identität sowie einem schonenden Umgang mit den eigenen Ressourcen im Berggebiet beitragen. Mit den beiden Nebenpreisen werden einerseits Kultur und Medienschaffende, andererseits spezielle Produkte geehrt. Die Preisträger haben in den letzten 13 Jahren und darüber hinaus, viel zur Eigenständigkeit und kulturellen Identität der Berggebiete beigetragen. Die Preissumme von 12 500 Franken wird von den Gemeinden Freienbach (Schwyz) und St. Moritz zur Verfügung gestellt.

Quelle: suedostschweiz.ch, 29. Juni 2009

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Beliebte Plattform für einheimische Produkte

Nach der erfolgreichen Erstdurchführung werden die beiden Passmärkte auf dem Oberalp- und dem Lukmanierpass dieses Jahr fortgesetzt. Zudem findet ein neuer Markt auf dem Klausenpass statt. Beim Verein Alpinavera sind bislang über 90 Anmeldungen für die drei Passmärkte auf dem Oberalp-, dem Lukmanier- und dem Klausenpass eingegangen. Alpinavera und zwei regionale sowie ein überkantonales Organisationskomitee organisieren die drei Märkte. Alpinavera übernimmt in diesem Jahr die Führung des von Enjoy Switzerland Disentis Sedrun Gotthard initiierten Projekts der Passmärkte. Mithilfe eines zweiten regionalen Organisationskomitees konnte auf dem Klausenpass ein neuer Markt ins Leben gerufen werden, der das Angebot der Passmärkte bereichert.

Lesen Sie mehr dazu in der suedostschweiz.ch vom 29. Juni 2009.

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Regionalzeitung 'Frutigländer' gewinnt Medienpreis

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete zeichnet die Zeitung aus, weil sie eine wichtige Diskussions- und Informationsplattform darstelle und die Identität und den Zusammenhalt in der ganzen Region fördere. Die Zeitung erscheint zweimal wöchentlich und hat eine Auflage von 4000 Exemplaren.

Hören Sie den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 29. Juni 2009.

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Freiburgs Tourismus fasst Ziele für die Zukunft

Die 'Vision 2030' sieht eine Erhöhung der Zahl der Hotelbetten und eine bessere Erschliessung der Bergdestinationen vor. Die Entwicklungsstrategie wurde an der Generalversammlung von gestern Abend vorgestellt.

Hören Sie den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 30. Juni 2009.

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Die Milchbranche rauft sich zusammen

Zwei Monate nach der Aufhebung der Milchkontingentierung haben sich die zerstrittenen Akteure der Schweizer Milchbranche zusammengefunden und am Montag die Branchenorganisation Milch gegründet. Der Bauernverband zieht vorerst im Hintergrund die Fäden.

Lesen Sie mehr dazu in der NZZ Online vom 29. Juni 2009.

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SAB-Hauptpreis: Das Projekt «AOC Bois du Jura»

Dieses Jahr haben sich 24 Projekte für den SAB Preis beworben. Die SAB hat zwei Hauptgewinner gekürt: Das Reka Feriendorf Urnäsch (AR) und die geschützte Herkunftsbezeichnung  Juraholz (AOC Bois du Jura) teilen sich den Hauptpreis. Die zwei Nebenpreise gingen an die Alpenfischzucht „Lumare“ im Lugnez (Surselva GR) und die Zeitung „Frutigländer“ welche im Amtsbezirk Frutigen (BE) erscheint.

Die geschützte Herkunftsbezeichnung (AOC) Juraholz (Bois du Jura)
Seit 2000 kann in der Schweiz die Herkunftsbezeichnung von Lebensmitteln geschützt werden. Die Waldnutzer im Schweizer Teil des Juras wollen nun erreichen, dass im Bundesgesetz über die geschützte Herkunftsbezeichnungen die Voraussetzung für eine AOC auch für Holz geschaffen wird. Die geschützte Herkunftsbezeichnung (AOC) für Juraholz "Bois du Jura" soll die Qualität des Holzes aus dem Jurabogen unterstreichen und beinhaltet folgende Kriterien: 1) Die Produkte sind mit einem definierten, begrenzten Gebiet (terroir) verbunden, aus welchem ihr Name stammt. 2) Die Produkte sind durch die Merkmale und Traditionen der Gegend beeinflusst. 3) Die Produkte werden nach traditionellen Produktionsmethoden und Wissen hergestellt. 4) Die Produkte weisen spezielle Eigenschaften auf. Die Produkte, welche in den Genuss der Herkunftsbezeichnung kommen sollen, sind v.a Holzelemente, die in einem ersten Verarbeitungsschritt in zertifizierten Sägereien aus der Region entstanden sind (Balken, Bretter, Schindeln, Geigenholz).

Die SAB Jury hat es besonders geschätzt, dass das Projekt mit Holz eine Ressource in Wert setzt, welche in den Schweizer Berggebieten genügend vorhanden ist und immer noch zuwenig genutzt wird. Das AOC verspricht eine effizientere Zusammenarbeit unter den verschiedenen Akteuren der Holzbranche sowie einen besseren Marktauftritt und bietet damit das Potenzial, Arbeitsplätze zu sichern oder sogar zu schaffen. Zugleich trägt eine bessere Bewirtschaftung der Wälder zur Attraktivität der Juralandschaft bei.

Quelle: Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiet SAB, 29. Juni 2009.

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SAB-Hauptpreis: Das Reka Feriendorf in Urnäsch (AR)

Dieses Jahr haben sich 24 Projekte für den SAB Preis beworben. Die SAB hat zwei Hauptgewinner gekürt: Das Reka Feriendorf Urnäsch (AR) und die geschützte Herkunftsbezeichnung Juraholz (AOC Bois du Jura) teilen sich den Hauptpreis. Die zwei Nebenpreise gingen an die Alpenfischzucht „Lumare“ im Lugnez (Surselva GR)  und die Zeitung „Frutigländer“ welche im Amtsbezirk Frutigen (BE) erscheint.

Urnäsch: ein Feriendorf mit Vorbildfunktion
Im Jahr 2008 konnte das neue Feriendorf der Reka in Urnäsch eingeweiht werden. In vielerlei Hinsicht ist dieses Projekt wegweisend. So wurden alle Gebäude nach Minergie-ECOStandard und aus Tannenholz aus der Region gebaut. Auch für die Beheizung wurde Holz gewählt, zudem wurde darauf geachtet, dass eine bequeme Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln gewährleistet ist. In den Ferienwohnungen finden 50 Familien Platz. Vom Hallenbad mit Kinderplantschbecken und Saunalandschaft, zahlreichen Gemeinschaftsräumen sowie verschiedene Spiel- und Sportplätzen im Freien findet der Gast unendlich viele Vergnügungsmöglichkeiten. Etwas ganz Besonderes sind die Angebote, welche durch Bauernbetriebe der Region organisiert werden. Hier kann man Tiere im Streichelzoo und im Stall besuchen, Exkursionen unternehmen und sogar selbst käsen. Dieses Konzept zeigt die Multifunktionalität der Landwirtschaft auf und vermittelt deren Werte auf spielerische Art und Weise.

Lesen Sie auch die Kolumne von Reka-Direktor Werner Bernet zum Thema Wertschöpfung von Reka-Dörfern. Das Projekt des Feriendorfes der Reka ist in das Projekt zur regionalen Entwicklung in Urnäsch eingebunden. Dieses Projekt wurde von berggebiete.ch als beispielhaft ausgezeichnet. Lesen Sie dazu auch die Mitteilung in unserem Archiv.

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«Marque Valais» passe la vitesse supérieure

Douze produits emblématiques du canton et soixante entreprises sont au bénéfice de la fameuse reconnaissance. L’association éponyme  entend faire connaître les valeurs véhiculées par la marque.

Source: Le Nouvelliste, 24 juin 2009.

Pour en savoir plus: Dans l'archive de berggebiete.ch vous trouverez des informations supplémentaires. Ou bien sur les sites suivantes:

www.marquevalais.org
www.valais-excellence.ch
http://www.facebook.com/home.php?#/group.php?gid=69691502096

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