Die Nordostschweizerischen Kraftwerke AG (NOK) will im Bündner Oberland mehr Strom produzieren und dafür bis zu 90 Millionen Franken investieren. Geplant ist ein Ausbau des Kraftwerks Russein auf Gebiet der Gemeinden Disentis und Sumvitg.
Lesen Sie mehr dazu in der suedostschweiz.ch vom 27. Mai 2009.
Die Ufferhouse AG schafft in Savognin 20 neue Arbeitsplätze. Das erklärte James Cristallo von der Geschäftsleitung heute auf Anfrage. Seit einigen Monaten bereits baut das Unternehmen Ufferhouse AG in Savognin ein Kompetenzzentrum sowie eine Produktionsstätte für insgesamt sieben Millionen Franken. Dort will die Firma interessierten Bauherren Einblick in die Planung und die Herstellung von Minergie-Passivhäusern bieten. Teils kam in letzter Zeit Kritik an dem Bau auf, da dieser das Ortsbild von Savognin verschandle. Auf Anfrage erklärte Markus Comploi, Tourismusdirektor von Savognin, dass man die Bedenken verstehe, es jedoch auch begrüsse, dass neue Arbeitsplätze geschaffen würden. Das komplette Gebäude soll im Sommer nächsten Jahres fertig gestellt sein.
Die Mitteilung finden Sie in der suedostschweiz.ch vom 27. Mai 2009.
Gestern ist die zweisprachige Mountainbike-Karte Sardona erschienen. Sie überwindet gleich mehrere Grenzen. Im Massstab 1:80'000 rücken Mountainbike-Perlen wie das Glarnerland, das Heidiland, Nordbünden und die Surselva erstmals zusammen. Berge und Kantonsgrenzen bleiben unverrückt – zur Kooperation bewegt haben sich jedoch Glarner, St. Galler und Bündner Touristiker.
Lesen Sie mehr dazu in der suedostschweiz.ch vom 28. Mai 2009.
In zwei Wochen eröffnet die neue Tamina Therme in Bad Ragaz ihre Türen. Ein Ort, wo Besucher sowie Patienten des Medizinischen Zentrums zusammentreffen, weil der neue Eingang durch die Therme führt.
Lesen Sie mehr dazu in der suedostschweiz.ch vom 28. Mai 2009.
Das Projekt eines Nationalparkes im Locarnese hat einen Rückschlag erlitten. Die Exekutive der Gemeinde Cevio beugte sich dem Druck der Gegner und lehnte eine Fortführung der Planung widerwillig ab. Damit verliert der geplante Park im Tessin sein alpines Herzstück.
Lesen Sie mehr dazu in der südostschweiz.ch vom 26. Mai 2009.
[ Berggebiet ]
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@ 27.05.2009 10:00 CEST
Da in vielen Poststellen die Umsätze an den Schaltern rückläufig sind, überprüft die Post seit längerem vor allem in ländlichen Gebieten und Randregionen die Wirtschaftlichkeit. Auch im Glarnerland sind in den letzten Jahren rund ein Dutzend Poststellen aufgehoben und durch andere Modelle ersetzt worden.
Lesen Sie mehr dazu in der südostschweiz.ch vom 26. Mai 2009.
[ Tourismus ]
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@ 27.05.2009 09:52 CEST
Im Urserntal rücken vergessene Juwelen ins Bewusstsein. Dank dem Projekt Natur und Kultur Uri wurde ein historischer Weg freigelegt.
Lesen Sie den Artikel in der Zisch vom 27. Mai 2009.
[ Allgemein ]
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@ 27.05.2009 09:50 CEST
Im Kanton Luzern gibt es zwölf erfolgreiche Fusionen. Diese werden am Abstimmungssonntag in der Regel stark gefeiert. Doch mit der Abstimmung sind diese Fusionen noch lange nicht vollzogen. Was danach nämlich folgt, die Umsetzung in den Gemeinden, bedeutet harte Knochenarbeit.
Lesen Sie die Medienmitteilung der Staatskanzlei Luzern vom 27. Mai 2009.
Seit längerem bereits existiert die Idee einer Bahnverbindung zwischen dem Engadin und dem Vinschgau im Südtirol.
Nun wird das Ganze konkreter. Heute wurde in Scuol das Internationale Aktionskomitee Bahnverbindung Engadin-Vinschgau gegründet. Das Komitee möchte die Diskussion mit der Bevölkerung lancieren. Zurzeit stünden 5 Varianten zur Auswahl. Neben der Streckenführung – alternativ durch das Münstertal – unterscheiden sich die Vorschläge vor allem im Preis. So liegen die Kosten je nach Variante zwischen 900 Millionen und 1,7 Milliarden Franken. Ziel-/Wunschvorstellung des Initiativkomitees ist es, sich in den nächsten zwei Jahren auf eine Variante zu einigen. Bis die Bahn fährt, dürfte es aber noch fünfzehn bis zwanzig Jahre dauern.
Quelle: Suedostschweiz.ch vom 26. Mai 2009.
In Scuol ist das Internationale Aktionskomitee zur Ausarbeitung eines Projekts für die Bahnverbindung Engadin-Vinschgau gegründet worden. Ziel ist es, die Lücke des Bahnnetzes zwischen Italien und der Schweiz zu schliessen. Als Präsident amtet Grossrat Georg Fallet, weitere Vorstandsmitglieder sind Rosalinde Gunsch Koch, Philipp Gunzinger, Josef Noggler, Grossrat Jon Domenic Parolini und Richard Theiner. Das Aktionskomitee wirbt für ei-ne breit gestreute Mitgliedschaft. Diese besteht aus Einzelmitgliedern, Unternehmungen, Organisationen, aber auch aus Körperschaften des öffentlichen Rechts.
Das Aktionskomitee will die Ausarbeitung eines Bahnprojekts und die Realisierung der Bahnverbindung Engadin-Vinschgau fördern. Die Arbeit des Aktionskomitees stützt sich dabei auf eine Interregstudie aus dem Jahr 2006. Diese Studie zeigt die Machbarkeit von fünf Varianten möglicher Bahnverbindungen auf, wobei alle von Sagliains nach Mals führen. Die Kosten belaufen sich auf bis zu 1,8 Milliarden Franken.
Quelle: suedostschweiz.ch vom 27. Mai 2009.