Fischfarm-Projekt im Kanton Glarus gescheitert

Das Projekt einer grossen Fischfarm in Mollis im Kanton Glarus ist gescheitert. Die Gemeindeversammlung verwarf am Mittwoch, 29. April einen Kredit von 1.26 Millionen Franken für die Erschliessung des Standortes. Abgelehnt wurde der Kredit mit 175 zu 109 Stimmen.

Das Projekt war sehr umstritten. Gegner befürchteten, die Fischfabrik könnte üble Gerüche verbreiten. Vorgebracht wurde auch, das landwirtschaftlich genutzte Industriegelände sei als Landwirtschaftsland zu erhalten. Befürworter führten wirtschaftliche Aspekte wie die Schaffung von Arbeitplätzen ins Feld. Der grösste Aquafarm-Betrieb der Schweiz hätte in geschlossenen Kreisläufen in der Indoor-Anlage Edelfische und Meeresfrüchte produzieren sollen.

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Was verbindet Berner Stadt- und Landgemeinden?

Am 17. Mai entscheiden die Stimmberechtigen in hundert Gemeinden im Grossraum Bern, ob sich ihre Dörfer zu einer Regionalkonferenz zusammenschliessen sollen. Damit dieser Zusammenschluss wirkt, braucht es ein regionales Bewusstsein - und das fehlt den meisten Menschen, sagt der Berner Wirtschaftsgeograph Paul Messerli.

Hören Sie den Beitrag von Radio DRS 1 im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 29. April 2009.

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Gemeindestrukturreform im Kanton Uri

Der Regierungsrat hat beschlossen, das Projekt "Gemeindestruktur-Reform" gemeinsam mit den Gemeinden zu starten und durchzuführen. Mit dem Projekt "Gemeindestruktur-Reform" will der Regierungsrat, dass die Urner Gemeinden in der Lage sind, neben ihren Verbundaufgaben ihre eigenen Aufgaben selbstständig, effizient, wirkungsvoll, nachhaltig, bürgerfreundlich und ohne Unterstützung des Kantons zu erfüllen. Dies wird sich auch auf den Kanton positiv auswirken. Um das gesteckte Ziel zu erreichen, erachtet der Regierungsrat die Verkleinerung der Anzahl Gemeinden als wirksamste Massnahme. Diese Massnahme kann für sich allein stehen oder mit anderen Massnahmen gekoppelt sein, die im Prozess zu erarbeiten sein werden.

Lesen Sie die Medienmitteilung des Urner Regierungsrats vom 29. April 2009.

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Kanton Glarus kürzt Investitionen

Die Glarner Regierung hat den Finanzplan 2010 bis 2012 überarbeitet und die Investitionen um 30 auf 75 Millionen Franken gesenkt. Die Kürzungen gehen zu Lasten des Strassen- und des Hochbaus.

Der Glarner Landrat hatte den Finanzplan im letzten Herbst an die Regierung zurückgewiesen, weil die Investitonen zu hoch veranschlagt waren. Die Nettoinvestitionen dürfen von 2010 bis 2012 insgesamt höchstens 75.3 Millionen Franken betragen. Bei gleich bleibenden Steuereinnahmen ist im Finanzplan ein Cashflow von 25 Millionen Franken pro Jahr vorgesehen. Die Glarner Regierung erwartet aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise jedoch finanzielle Ausfälle, vor allem bei der Vermögens- und der Gewinnsteuer der juristischen Personen.

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Die Bündner fürchten um ihr Fleisch

Wo Schweiz draufsteht, will der Bundesrat auch Schweiz drin haben. Die Bündner Fleischfabrikanten fühlen sich dadurch diskriminiert – und fordern nun eine «Lex Bündnerfleisch».

Lesen Sie mehr im TagesAnzeiger vom 28. April 2009.

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Biotreibstoffe können nur Nischenfunktion übernehmen

Biotreibstoffe zu fördern ist sinnvoll, wenn diese eine positive Nettoenergiebilanz aufweisen, die Treibhausgasbilanz entlasten und verschiedene Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Allerdings können Biotreibstoffe in der künftigen Energieversorgung höchstens eine Nischenfunktion einnehmen. Dies geht aus der neuen SATW Publikation «Biotreibstoffe – Chancen und Grenzen» hervor.

Lesen Sie die Medienmitteilung der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften vom 27. April 2009 oder greifen Sie direkt auf die Publikation "Biotreibstoffe - Chancen und Grenzen" zu.

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Die Botschafter Uri machen Vorschläge zur Zukunft des Urner Tourismus

Rund 70 Urner Botschafterinnen und Botschafter sowie tourismusinteressierte Gäste haben sich am Freitag zu einem Workshop in Andermatt getroffen. Unter der Leitung von Dr. Roland Zegg, grischconsulta, wurden Vorschläge zur aktiven Zukunftsgestaltung des Urner Tourismus erarbeitet. Internationale Top-Referenten aus dem Tirol und Südtirol haben die Veranstaltung bereichert.

Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung der Volkswirtschaftsdirektion Uri vom 27. April 2009.

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Wallis: 3.2 Millionen für Tourismus

Die Walliser Regierung will gesamthaft 30.2 Millionen Franken aufwenden, um die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu lindern. Davon sollen 3,2 Millionen in den Tourismus fliessen. Mit dem Geld sollen in erster Linie die elektronischen Verkaufskanäl verbessert werden. Die Regierung will das Konjunkturprogramm im Juni dem Kantonsparlament vorlegen.

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Energiestrategie bringt wirtschaftliche Impulse - Förderprogramm 2009

Am Donnerstag, 23. April 2009, hat der Urner Bau- und Energiedirektor Markus Züst im Auftrag des Urner Regierungsrates die Neuerungen des Förderprogramms Energie Uri vorgestellt. Dieses Programm im Rahmen der Urner Gesamtenergiestrategie bedeutet einen Quantensprung bei der Förderung der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien. Zudem bringt es dem einheimischen Gewerbe in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit wichtige Impulse.

Lesen Sie dazu die Medienmitteilung des Kantons Uri vom 23. April 2009.

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Stellungnahme des Kantons Uri zur Vernehmlassung zur Revision des Raumplanungsgesetzes

Am 17. Dezember 2008 hat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) im Rahmen eines Vernehmlassungsverfahrens den Regierungsrat eingeladen, zum Entwurf eines neuen Bundesgesetzes über die Raumentwicklung Stellung zu nehmen.

Lesen Sie dazu die Vernehmlassungsantwort des Regierungsrats des Kantons Uri vom 24. April 2009.

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