Fachtagung "Agrotourismus, das besondere Ferienerlebnis"

Die Tagung «Agrotourismus, das besondere Ferienerlebnis» am LBBZ Plantahof richtete sich an Bäuerinnen und Bauern mit einem agrotouristischen Angebot und an Touristikerinnen und Touristiker. Das Ziel der Tagung war, neue Ideen und Impulse für den Agrotourismus in Graubünden zu liefern. Dies auch vor dem Hintergrund, dass Experten davon ausgegehen, dass die Nachfrage nach Ferien auf dem Bauernhof in Zukunft noch zunehmen wird.

Einen Überblick zur Tagung finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Bündner Bauer. Information zur erfolgreichen Lancierung von Regionalentwicklungsprojekten - insbesondere im Bereich des Agrotourismus - können Sie zudem in der Kolumne "Was macht Regionalprojekte erfolgreich?" von Brigitte Keller nachlesen.

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Bleniotal will auf den Gesundheitssektor setzen

Mit einem neuen Thermalbad inklusive Hotel will das Bleniotal auf den Gesundheitssektor setzen. Rund 90 Mio. Franken sollen dazu investiert werden. In Acquarossa, der Gemeinde mit dem roten Quellwasser, planen der Tourismusverein und die Zürcher Firma Resourceful Living eine neue Thermenanlage mit Viersternehotel und medizinischem Zentrum, die in Zukunft rund 300000 Gäste im Jahr anlocken soll. Finanzstarke Investoren, die sich an den geschätzten 90 Mio. Franken Kosten beteiligen wollen, haben ihr Interesse bereits angemeldet.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel "Neue Therme im Bleniotal" in der htr hotelrevue vom 26. März 2009.

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Toggenburg sucht Wege aus dem wirtschaftlichen Tief

Das Toggenburg ist im Vergleich zum Kanton St.Gallen geprägt von einer tiefen Produktivität, tiefen Durchschnittseinkommen, einer tiefen Steuerkraft und einer hohen Steuerbelastung. Die für das obere Toggenburg so wichtige Tourismusbranche verfügt weder über die geforderte Vielfalt noch über genügend marktfähige Gästebetten.
Vor diesen Hintergrund stellt sich die Frage nach der zukünftigen Entwicklung. Trotz schlechter Entwicklungsperspektiven sucht das Toggenburg nun den wirtschaftlichen Aufschwung. Zentral sind dabei die beispielhaften Projekte "KlangWelt Toggenburg" und "energietal toggenburg", wobei der Antrieb für beide aus der Region kommt.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel "Schwingungen im Dazwischental" auf NZZ Online vom 30. März 2009.

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Projekt Nationalpark Locarnese kann geprüft werden

Der Kanton Tessin und die Trägerschaft des Projekts Parco nazionale del Locarnese haben die noch fehlenden Dokumente beim Bundesamt für Umwelt BAFU eingereicht. Damit ist das Gesuch für die Errichtung des ersten neuen Nationalparks vollständig und kann geprüft werden.

Das Dossier für den Nationalpark Locarnese wird nun mit den weiteren neun Gesuchen, die in der Hauptprüfung sind, auf der Basis der Pärkeverordnung und der Richtlinie für Planung, Errichtung und Betrieb von Pärken geprüft. Dazu werden auch die betroffenen Bundesämter angehört. Zusätzlich werden Vertreter des BAFU vor Ort prüfen, ob die erforderliche Qualität von Natur und Landschaft gegeben ist, ob das Parkprojekt in der Region verankert ist und ob die geplanten Projekte insgesamt machbar sind.

Nach Abschluss der Evaluationen entscheidet das BAFU im Spätsommer 2009, ob die Errichtung der acht neuen Parkprojekte mit globalen Finanzhilfen unterstützt werden kann. Ebenso entscheidet das BAFU, ob den zwei Gesuchen um Verleihung des Parklabels für den Betrieb entsprochen werden kann.

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«Die Schweiz wird in der Krise interessanter»

Der ägyptische Hotelier Sawiris über Kultur in Zeiten des Abschwungs und den Fortschritt seiner Feriensiedlung in Andermatt.

Lesen Sie mehr dazu in der Online-Ausgabe des Tages-Anzeigers vom 24. März 2009.

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Ständerat beschliesst massvolle Wasserzins-Erhöhung

Der Ständerat hat der Erhöhung des maximalen Wasserzinses von 80 auf 110 Franken pro Kilowatt zugestimmt. Mehr als die Teuerung der letzten zehn Jahre wird mit der Erhöhung des maximalen Wasserzinses nicht ausgeglichen. Die Kosten für die Herstellung einer Kilowattstunde Strom aus Wasserkraft steigt in zwei Schritten von heute 1.2 auf 1.65 Rappen ab 2015. Für die Gebirgskantone ist diese Erhöhung ein wichtiger Zuschuss. Sie erheben den Wasserzins als Abgeltung für die Wassernutzung durch die Stromwirtschaft. Die rund 5 Millionen Kilowatt wasserzinspflichtige Leistung spült den Kantonen jährlich insgesamt rund 400 Franken in die Kasse.

Für einige Gebirgskantone ist der Wasserzins eine existenzielle Einnahmequelle: Der Kanton Graubünden bezieht daraus rund 12 Prozent, das Wallis 16 Prozent und Uri 22 Prozent seiner Steuereinnahmen. Die Vertreter dieser Kantone akzeptierten den blossen Teuerungsausgleich denn auch nur mit Murren. Die parlamentarische Initiative seiner Umwelt- und Energiekommission (UREK) zur massvollen Erhöhung des Wasserzinses überwies der Ständerat aber ohne Gegenstimme. Der Vorstoss sieht die Anpassung der Obergrenze in zwei Schritten vor: von heute 80 auf 100 Franken ab Ende 2010 und auf 110 Franken in den Jahren 2015 bis 2019.

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Bündner Naturpärke sollen mehr Geld erhalten

Der Kanton Graubünden will seine finanziellen Beiträge an die regionalen Naturpärke rückwirkend auf Anfang dieses Jahres erhöhen. Die Bündner Regierung hat beschlossen, die im Januar 2008 bei der Genehmigung der ersten beiden Bündner Parkprojekte festgelegte 60-Prozent-Anbindung des Kantonsbeitrags an die Höhe des Bundesbeitrags anzupassen und neu auf 100 Prozent zu erhöhen. Betroffen wären die regionalen Naturpärke Biosfera Val Müstair, Parc Ela und Park Beverin.

Grund für die Erhöhung ist, dass die im September 2008 gesprochenen Bundesbeiträge wesentlich tiefer ausgefallen sind, als von den Parkträgerschaften budgetiert und vom Kanton erwartet worden war. Durch die Anpassung der kantonalen Anbindung können die vom Kanton für Pärke reservierten Mittel ausgeschöpft werden.

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L'agglomération éco-industrielle est née: "ECHO Sierre/Crans-Montana"

Une étape à marquer d'une pierre blanche pour l'agglomération Sierre / Crans-Montana. L'agglo a en effet accouché d'un premier projet régional concret, baptisé "ECHO Sierre /Crans-Montana".

Pour en savoir plus: L'agglomération éco-industrielle est née. Son nom: "ECHO Sierre/Crans-Montana"

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Locarnese e Vallemaggia: il promovimento economico ha creato posti di lavoro

Gli interventi del Fondo di Promovimento regionale hanno permesso la realizzazione di una serie d’infrastrutture che ha favorito la creazione di posti di lavoro.

Fonte: "Il promovimento regionale ha creato posti di lavoro", Giornale del Popolo, 17 Marzo 2009, vedi allegato.

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Calanca : il futuro dei piccoli comuni periferici è a rischio

L’ufficio dell’ economia e del turismo grigionese ha elaborato una lista di 22 comuni minacciati.

Fonte: "Braggio è troppo povero per poter sopravvivere", Giornale del Popolo, 17 Marzo 2009

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