Destinationsbildung im Tourismus verläuft nicht überall reibungslos

Der Bündner Prozess zur Destinationsbildung verläuft zielgerecht, die Ostschweizer Destinationen stehen und das Tessin hat drei Destinationen gebildet, die von Ticino Turismo geführt werden. In der Zentralschweiz sind zwei Destinationsmanagement-Organisationen im Aufbau, im Waadtland stehen sie teilweise bereits. Im Wallis sind an und für sich fünf Regionen gebildet, doch gegen die geplante Tourismusabgabe regt sich Widerstand. Harzig verläuft der Prozess dagegen im Kanton Bern. Der Kanton lässt der Destinationsbildung bis 2010 Zeit, dann will er eingreifen. Eine Option ist, die Marke Berner Oberland zu reaktivieren.

Weitere Informationen finden Sie in einem Auszug zur Destinationsbildung aus der aktuellen hotelrevue vom 19. Februar 2009.

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