[ Berggebiet ]
by contentmanager
@ 20.12.2008 09:19 CEST
Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) begrüsst die Revision des Raumplanungsgesetztes mit dem neuen Raumentwicklungsgesetz, welches am Freitag, 19. Dezember 2008 in die Vernehmlassung geschickt wurde. Nach Ansicht der SAB bringt die Revision Vereinfachungen im Bereich Bauen ausserhalb der Bauzone und trägt den unterschiedlichen kantonalen Verhältnissen besser Rechnung. Im Gegensatz zu den bisherigen Revisionen, welche sich in erster Linie um das Thema Bauen ausserhalb der Bauzone gedreht und dazu geführt haben, dass eine hohe Regelungsdichte entstanden sei, strebt das neue Raumentwicklungsgesetz eine wesentliche Vereinfachung dieser Bestimmungen an.
Weitere Informationen finden Sie in der Medienmittelung der SAB vom 19. Dezember 2008.
[ Berggebiet ]
by contentmanager
@ 15.12.2008 23:29 CEST
Das alpine Netzwerk Arge Alp hat seit der Gründung 1972 an politischer Kraft verloren. Der Arbeitsgemeinschaft gehören zehn Mitgliedsländer an: Bayern, Vorarlberg, Tirol, Salzburg, die Lombardei, Bozen-Südtirol, Trient sowie die drei Kantone Graubünden, St. Gallen und Tessin. Vor 30 Jahren noch hatte die Arge Alp als erste grenzüberschreitende Vereinigung von Regionen den Weg für ein neues Selbstbewusstsein der Regionen in Europa geebnet. Heute ist sie, insbesondere in der öffentlichen Wahrnehmung, marginalisiert.
Graubünden versucht, neue Akzente zu setzen und hat dazu verschiedene Schwerpunkte definiert: Die Energiepolitik, insbesondere die Nutzung von Wasserkraft und Holz, die Sicherstellung der Grundversorgung bei der Telekommunikation, ein Projekt zu Bär, Luchs und Wolf in den Alpen, schliesslich die bessere Präsenz der Arge Alp in der Öffentlichkeit mittels kultureller und sportlicher Initiativen.
Quelle: Artikel "Die alpinen Netzwerker" vom 15. Dezember 2008, NZZ Online.
[ Berggebiet ]
by contentmanager
@ 15.12.2008 23:12 CEST
Das Netzwerk Schweizer Pärke erhält eine professionelle Geschäftsführung. Der Vorstand der Dachorganisation hat Andreas Weissen zum ersten Direktor bestimmt. Zum Dachverband gehören derzeit 25 Naturpärke und Projekte künftiger Naturpärke.
Das Netzwerk Schweizer Pärke wurde 2007 gegründet. Zwei Dutzend Pärke und Parkprojekte schlossen sich in dem Verein zusammen, um ihre Kräfte zu bündeln. Neben dem Schweizerischen Nationalpark in Graubünden und der Biosphäre Entlebuch LU sind derzeit acht Naturpärke im Entstehen. Dank vom Parlament geschaffenen neuen gesetzlichen Grundlagen mit finanzieller Hilfe des Bundes. Weitere Projekte können bis 9. Januar 2009 beim Bund eingereicht werden.
[ Berggebiet ]
by contentmanager
@ 12.12.2008 09:31 CEST
Hauptpfeiler der Neuen Regionalpolitik (NRP) bildet die direkte Förderung von Initiativen, Projekten und Programmen, welche die Innovation, Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit in den Regionen stärken. Die Leitplanken für die inhaltlichen und räumlichen Förderschwerpunkte und -mittel im Rahmen der NRP geben das Bundesgesetz über Regionalpolitik sowie die Botschaft zum Mehrjahresprogramm des Bundes 2008-2015 vor.
Einen Überblick über die kantonalen Strategien und Vorhaben im Rahmen der NRP sowie die thematischen Förderschwerpunkte bietet die von regiosuisse erstellte Übersicht der kantonalen Umsetzungsprogramme.
[ Berggebiet ]
by contentmanager
@ 01.12.2008 21:17 CEST
C'est un oui massif qui a été voté par La Neuveville, première commune concernée par le Parc régional Chasseral. Cette décision qui est, peut-être, un bon présage pour l'avenir, réjouit les membres du parc.
Pour en savoir plus: "Première victoire pour le Parc Chasseral", www.arcinfo.ch , 28 novembre 2008
[ Energie ]
by contentmanager
@ 01.12.2008 21:10 CEST
L'Association régionale Jura-Bienne (ARJB) a bouclé le plan directeur parcs éoliens (PDPE) du Jura bernois. Celui-ci retient neuf sites, dont trois sont considérés comme prioritaires. Les délégués de l'ARJB et de la région Centre-Jura se prononceront le 11 décembre prochain.
Le Jura bernois se prête particulièrement bien à l'exploitation de l'énergie éolienne. On y trouve en effet un quart des sites potentiels recensés en Suisse. Sur mandat du canton, l'ARJB a établi un plan directeur pour déterminer les sites les plus favorables. Le PDPE, qui a déjà obtenu un préavis favorable du canton, a retenu neuf sites potentiels considérés comme économiquement intéressants. Parmi ceux-ci, trois sont considérés comme prioritaires: la Montagne de Moutier, la Montagne de Tramelan, et les Cerniers de Rebévelier-Lajoux. Si le plan est adopté, on pourrait voir à moyen terme une trentaine d'éoliennes tourner sur les hauts du Jura bernois.
Source: Journal du Jura, 25 novembre 08.
Der Bund will in den Voralpen und Alpen die Holznutzung steigern. Die neue "Ressourcenpolitik Holz" des Bundes soll dazu beitragen, dass der der Wald seine Funktion dauerhaft erfüllen kann. Das anfallende Holz soll so verwertet werden, dass ein Maximum an Wertschöpfung erzielt wird.
Die neue Ressourcenpolitik Holz betrachtet den Rohstoff Holz aus einer ganzheitlichen Perspektive. Für die Umsetzung wurde ein Aktionsplan für die nächsten drei Jahre erarbeitet. Es geht dabei in erster Linie um flankierende und unterstützende Instrumente für die Holz- und Waldwirtschaft.
Weitere Informationen finden Sie in der Medienmitteilung "Neue Politik des Bundes zur Ressource Holz" des BAFU vom 1. Dezember 2008 sowie im Aktionsplan Holz.