Nachhaltige Planung für Ferienresorts

Die Raumplanung braucht für den Umgang mit touristischen Grossprojekten keine neuen Instrumente. Hingegen müssen die kantonalen Richtpläne angepasst werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) in Auftrag gegeben hat. Die Studie untersucht detailliert Ferienresorts in der Schweiz und im Ausland. Zudem zeigt sie Kriterien für die Nachhaltigkeitsbeurteilung auf.

Weitere Informationen finden Sie in der Medienmitteilung des Bundesamtes für Raumentwicklung vom 27. November 2008 sowie im Bericht "Ferienresorts - Nachhaltigkeit und Anforderungen an die Raumplanung".


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Walliser Windenergie soll im Wallis bleiben

Die Walliser Regierung möchte, dass im Kanton produzierte Windenergie in Walliser Händen bleibt. Gleichzeitig legt sie Richtlinien für eine kontrollierte Entwicklung von Windkraftwerken vor.

Rund 140 Windkraftanlagen mit einem Produktionspotenzial von 500 bis 600 Gigawattstunden (GWh) pro Jahr sind im Wallis derzeit in Planung. Das entspricht 5 bis 6 Prozent der kantonalen Stromproduktion In der gesamten Schweiz sind zur Zeit rund 355 Windkraftwerke geplant.

Das kantonale Konzept zur Windenergie soll eine «vernünftige Planung von Projekten» und die Entwicklung der Windkraft ermöglichen. In den nächsten Monaten will die Walliser Regierung «geeignete und prioritäre Standorte» bestimmen.

Weitere Informationen finden Sie in der Medienmitteilung "Windenergie im Wallis" vom 20. November 2008.

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Über 3 Milliarden für die finanzschwachen Kantone

Der Bundesrat hat die Änderung der Finanz- und Lastenaugleichsverordnung mit den Ausgleichszahlungen 2009 gutgeheissen und die Verordnung für 2009 verabschiedet. Damit steht fest, wie viel die Kantone im zweiten Jahr des Neuen Finanzausgleichs (NFA) erhalten oder bezahlen. Insgesamt 3.177 Milliarden Franken werden der Bund und die ressourcenstarke Kantone im kommenden Jahr für die ressourcenschwachen Kantone zur Verfügung stellen. Der Beitrag des Bundes für den «vertikalen» Ausgleich steigt gegenüber dem Jahr 2008 um 63 Millionen auf 1.862 Milliarden, jener der ressourcenstarken Kantone für den «horizontalen» Ausgleich um 56 Millionen auf 1.315 Milliarden.

Weitere Informationen finden Sie in der Medienmitteilung des Eidgenössischen Finanzdepartements vom 19. November 2008.

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SIERRE-MONTANA: La compétitivité passe par la mobilité

La phase de consultation terminée, des idées concrètes se dessinent pour le schéma d’agglomération. Comme de nouveaux moyens de transport. Ambitieux, visionaire et porteur d’image.

Pour en savoir plus: "La compétitivité passe par la mobilité", Le Nouvelliste, 13 novembre 2008

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Bourse aux idées de la vallée du Trient

Une bonne gestion des idées est une activité stratégique cruciale, un moteur du progrès quel que soit le domaine. Elle comprend la génération des idées, leur captage, leur validation, leur capitalisation, leur stockage dans une « banque d’idées » et leur déstockage au moment opportun. Chaque idée perdue représente un potentiel de progrès gaspillé.  A titre d’exemple : Initiative privée, la bourse aux idées de la vallée du Trient s’était donné deux ans pour amener de nouvelles solutions en matière de tourisme.

Pour en savoir plus : "Osons miser sur un autre tourisme", Le Nouvelliste, 17 novembre 2008

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Promotion touristique

L’homme d’affaires égyptien qui a lancé le projet Gothard-Andermatt pour un demi-milliard de francs, remettrait 10 millions sur la table pour étudier la fusion des remontées mécaniques alentour. La destination Gothard fait parler d’elle.

Pour en savoir plus: "Sawiri veut-il racheter la vallée de Conches", Le Nouvelliste, 31 octobre 2008

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Wallis: Tourismusgesetz verabschiedet

Der Walliser Grosse Rat hat das neue Tourismusgesetz verabschiedet. Die Parlamentsmitglieder haben damit dem Kanton ein Instrument gegeben, welches zwar notwendig, aber nicht ideal ist. Das Walliser Tourismusgesetz war insbesondere im Zusammenhang mit der Finanzierungsfrage umstritten.

Im Gesetz ist neu eine Beherbergungstaxe vorgesehen. Hinzu kommt eine Tourismusförderungsabgabe in Gemeinden, wo sie bereits existieren. In anderen Destinationen wird eine Ersatzabgabe erhoben. Insgesamt fliessen durch das neue Gesetz 25 Millionen Franken mehr für den Tourismus als bisher. Neben diesen zusätzlichen Mitteln sollen dem Kanton mit dem neuen Gesetz auch moderne und passende touristische Strukturen gegeben werden.

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Ausbau der Stallinger-Sägerei in Domat/Ems

Die österreichische Mayr-Melnhof Holz Gruppe übernimmt die Stallinger Swiss Timber AG in Domat/Ems. Schon heute hält die Gruppe einen Anteil von 25 Prozent. Die Übernahme per Anfang 2009 bringt für die grösste Sägerei der Schweiz einen Ausbau, auch von Arbeitsplätzen.

Der Kanton Graubünden hatte die Ansiedlung des Unternehmens mit einem Investitionsbeitrag von 7,5 Mio. Franken, einem Darlehen von 10 Mio. Fr. und mit Steuererleichterungen unterstützt.

Weitere Informationen hören Sie im Regionaljournal Ostschweiz vom 14. November 2008.

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Revenu disponible dans les régions suisses

Le revenu disponible est ce qui reste à une personne ou une famille après la prise en compte de tous les frais liée au domicile. 

Le canton d'Appenzell Rhodes-Intérieures caracole en tête. Nidwald et Zoug ont pour leur part perdu de leur attrait pour la classe moyenne. Les cantons de Genève et de Bâle-Ville occupent toujours les dernières places du classement. Les cantons centres de Berne, Zurich et Vaud sont un peu plus proches de la moyenne grâce à l'importance de leurs agglomérations et de leurs régions rurales, mais ils sont clairement à la traîne du gros des cantons. En regardant la carte on s’aperçoit que les zones de montagnes ne s’en sortent pas si mal au contraire des centres urbains.

Pour en savoir plus: "Le revenu disponible en Suisse: Où la vie est-elle la moins chère?", Crédit Suisse, novembre 2008

Per saperne di più: "Dove costa meno la vita? Il reddito disponibile in Svizzera", Credit Suisse, Novembre 2008

Weitere Informationen: "Wo lebt sich's am günstigsten? Das verfügbare Einkommen in der Schweiz" Credit Suisse, November 2008

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Trockenwiesenverordnung und Inventar werden in Kraft gesetzt

Nach über 10 Jahren intensiver Arbeit wird in diesem Jahr die Trockenwiesenverordnung und das Inventar in Kraft gesetzt werden. Damit ist ein wichtiger Meilenstein im Lebensraumschutz und insbesondere für die Trockenwiesen und -weiden erreicht.

Eine Bilanz zu den bisherigen Aufbauarbeiten und einen Ausblick finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Trockenwiesenpost.

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