Zürcher "natürli"-Projekt ausgezeichnet

Das Projekt "Milch- und Käsespezialitäten natürli us em Zürcher Berggebiet" ist von der Schweizerischen Vereinigung für Standortmanagement (SVSM) mit dem Best Practice Award ausgezeichnet worden. Der SVSM-Award würdigt herausragende Leistungen im Bereich des Standortmarketings und der Wirtschaftsförderung.

Die Jury bezeichnete das "natürli"-Projekt als cleveres, nachhaltiges Standortmarketing für die Lifestyle-Produkte Milch und Käse. Unter der Marke "natürli" werden heute über 500 Molkerei- und Käsespezialitäten von gegen 300 Detaillisten und 100 Gastrobetrieben angeboten. 2007 wurde ein Umsatz von 11 Millionen Franken erzielt.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

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Zweitwohnungen – besser als ihr Ruf?

Geringe Nutzung, schleichende Landschaftszerstörung, hohe Kosten für die Gemeinden – Zweitwohnungen stehen am Pranger der Kritik. Dies, obgleich sie Kapital in die Tourismusregionen bringen.

Lesen Sie mehr dazu im Beitrag der NZZ vom 25. September 2008.

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Einige Bündner Bauern haben genug von Bio

Seit einigen Monaten gelten in Graubünden schärfere Produktionsvorschriften auf Biobauernhöfen.Diese haben Ängste ausgelöst. Man dachte, dass viele Bauern auf konventionelle Produktion umschwenken würden. Nun zeigt sich: die Situation ist nicht so dramatisch wie befürchtet.

Hören Sie mehr dazu im Regionaljournal Graubünden von DRS 1 vom 24.09.2008.

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Altdorf erhält das Label Energiestadt

Am 23. September 2008 hat der Trägerverein Energiestadt der Gemeinde Altdorf für ihr vorbildliches Verhalten in der kommunalen Energiepolitik das Label Energiestadt zugesprochen.

Lesen Sie mehr dazu in den Gemeindenews von Altdorf.

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Niemand will in die Surselva

Verschiedene Firmen im Bündner Oberland suchen verzweifelt nach gut ausgebildetem Personal für ihre hochqualifizierten Jobs. Der Standortnachteil und die starke Konkurrenz in den Zentren macht ihnen jedoch das Leben schwer.

Hören Sie mehr dazu im Regionaljournal Graubünden von DRS1 vom 23.09.2008.

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Volksinitiative Lebendiges Wasser: Der Bundesrat unterstützt den Gegenvorschlag der UREK-S

Der Bundesrat ist der Ansicht, dass der von der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates (UREK-S) ausgearbeitete Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Lebendiges Wasser» in die richtige Richtung geht. Der Bundesrat begrüsst insgesamt die vorgeschlagenen Bestimmungen für eine Verbesserung des Zustands der Gewässer in der Schweiz.

Lesen Sie mehr in den News der Bundesverwaltung vom 19.09.2008.

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Au chevet des pierres sèches

Le Valais est prêt à investir dans la pierre sèche. Le 10 septembre 2008, le Parlement a en effet accepté à l’unanimité d’entrer en matière sur un projet de sauvegarde du vignoble en terrasses de Fully. Concrètement, le Grand Conseil apporte ainsi son soutien à un crédit-cadre de 3,74 millions visant à financer une opération de réhabilitation de longe haleine. Une première qui peut en appeler d’autres.

Pour en savoir plus: consulter l’article "Au chevet des pierres sèches", le Nouvelliste, 11 septembre 2008.

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École hôtelière de montagne, l’école des Roches sous Crans-Montana propose deux nouvelles formations de niveau HES.

La reconnaissance officielle par Berne du statut de haute école spécialisée (HES) pour l’école Les Roches Gruyère, basée à Bluche, Glion et Bulle, lui ouvre de nouvelles perspectives. En plus des cours dispensés jusqu’ici, elle propose désormais une double formation qui répond aux critères du système de Bologne, à
savoir la possibilité d’obtenir un bachelor en quatre ans après treize ans d’études primaires et secondaires, celle de poursuivre par un diplôme post-grade.

Pour en savoir plus: consulter l’article "Entre Bluche et Bulle", le Nouvelliste, 11 septembre 2008.

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Bedeutung der Energiebranche für den Kanton Graubünden

Die Zukunft des Kantons Graubünden ist entscheidend von der Entwicklung der Energiebranche abhängig: Schon bisher wird 9% der Exportwertschöpfung des Kantons Graubünden von der Elektrizitätswirtschaft erbracht. Falls es gelingt, die Weichen für die Zukunft richtig zu stellen, kann sich die Stromwirtschaft in den nächsten Jahrzehnten mit 30% der Exportwertschöpfung als zweitstärkste Exportbranche der Bündner Wirtschaft etablieren.

Das Wirtschaftsforum Graubünden hat sich im Rahmen der Studie "Strom – Bündner Exportprodukt mit Zukunft: Herausforderungen der künftigen Eektrizitätswirtschaftspolitik im Kanton Graubünden" mit den Herausforderungen und Chancen der Elektrizitätswirtschaft in Graubünden befasst. Mit seinem Beitrag will das Wirtschaftsforum einen öffentlichen Dialog lancieren. Weitere Infos finden Sie zudem auf der Homepage des Wirtschaftsforums Graubünden.

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Idee für eine bessere Anbindung der Surselva an den Gotthard-Raum

Das Bündner Oberland möchte näher an die Region Gotthard und das geplante Ferienresort des Agypters Samih Sawiris rücken. Nachdem sich die Erschliessung durch die Porta Alpina de facto zerschlagen hat, wird die Idee eines Bahntounnels durch den Oberalp lanciert.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel "Ein Loch durch den Oberalp?" vom 15. September 2008 auf NZZ Online.

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