[ Berggebiet ]
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@ 31.08.2008 12:31 CEST
Im Rahmen der Generalversammlung hat die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB eine Vision für die Berggebiete und ländlichen Räume bis 2020 präsentiert. Die Berggebiete und ländlichen Räume der Schweiz sollen auch im Jahr 2020 attraktive Lebensräume mit wettbewerbsfähigen Arbeitsplätzen und intakter Natur sein. Die SAB nimmt dafür Einfluss auf die politischen Rahmenbedingungen. Sie will aber auch verstärkt die Veränderungsprozesse in den Regionen aktiv begleiten. Sie will sich zudem als Kompetenzzentrum für die Regionalentwicklung positionieren und eine Vordenkerrolle einnehmen.
Berggebiete.ch greift das Thema "Zukunft der Bergebiete" in einer Kolumnenserie auf. Die erste Kolumne "Wachsende Chancen für die Schweizer Berggebiete im «globalen Dorf»" stammt von Priska Baur. Weitere Kolumne folgen im Laufe der nächsten drei Wochen.
[ Berggebiet ]
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@ 23.08.2008 09:13 CEST
Mit dem «Raumkonzept Schweiz» legen Bund, Kantone, Städte und Gemeinden gemeinsam eine Raumentwicklungsstrategie vor, die sich an der nachhaltigen Entwicklung orientiert. Der Entwurf zum «Raumkonzept Schweiz» baut auf der bestehenden polyzentrischen Struktur der Schweiz auf, optimiert sie und versucht dadurch die Synergien zwischen den städtischen Agglomerationen und den ländlichen Gebieten für eine zukunftsorientierte Entwicklung zu nutzen. Das «Raumkonzept Schweiz» wird im Spätsommer anlässlich von neun Forumsveranstaltungen in den verschiedenen Landesteilen diskutiert und soll nach einer Überarbeitung im Verlauf des Jahres 2009 in die Anhörung gegeben werden.
Weitere Informationen finden Sie in der
Medienmitteilung vom 21. August 2008 sowie im Entwurf "
Raumkonzept Schweiz".
Mit dem neu lancierten Aktionsprogramm «Stärkung der Biodiversität im Kanton Bern» setzt die Volkswirtschaftsdirektion neue kantonale Akzente für eine ökologische Landwirtschaft und eine nachhaltige Waldentwicklung. Dies ist für den langfristigen Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen notwendig und schafft mehr Lebensqualität für alle. Damit werden die bundespolitischen Vorgaben zur Stärkung der biologischen Vielfalt im Kanton Bern offensiv umgesetzt.
Weitere Informationen finden Sie in der
Medienmitteilung vom 21. August 2008.
[ Berggebiet ]
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@ 21.08.2008 06:00 CEST
Nel Canton Ticino/CH è in corso un processo concreto per l’istituzione di un Parco nazionale Locarnese. La Val Onsernone, in gran parte intatta, dovrebbe costituire una delle quattro aree del parco. La parte superiore di questa valle è tuttavia situata in territorio italiano, dove una società italiana ha in progetto la costruzione di una centrale idroelettrica. A non più di 20 metri dalla frontiera, la maggior parte delle acque del torrente Isorno verrebbe prelevata, dan-neggiando a lungo termine l’ecosistema dell’Isorno. Da parte svizzera si è sollevata una decisa opposizione. Già l’anno scorso l’Ufficio federale per l’ambiente della Svizzera si è espresso per uno sfruttamento sostenibile del corso d’acqua e ha proposto alle autorità italiane di estendere il parco in via di istituzione al confinante territorio italiano. L’influenza esercitata dalla Svizzera sul progetto italiano è tuttavia limitata. La Convenzione sulla valutazione dell'im-patto ambientale in un contesto transfrontaliero (Espoo) lascia infatti poco spazio alle speranze. L’Italia deve valutare l’impatto ambientale e la Svizzera ha la possibilità di prendere posizione nell’ambito di una consultazione. Le autorità svizzere sono attualmente impegnate in questa fase. Esse non vogliono tuttavia svelare le proprie carte. Si sono limitate a comunicare che la documentazione dall’Italia è finora incompleta, pertanto non può essere ancora espres-so un giudizio definitivo.
Das
Netzwerk "Wasser im Berggebiet" hat an seiner Jahrestagung zum Thema "Wassernotstand in der Schweiz? Auswirkungen des Klimawandels auf das Berggebiet" die klimatischen Veränderungen und ihre Auswirkungen auf die Wasservorkommen thematisiert. Den Abschluss der Tagung bildete die Verleihung des Swiss Mountain Water Awards 2008 für das Projekt „Flächendeckende GIS-gestützte Identifikation potentieller Standorte für Kleinwasserkraftwerke“.
Auf Berggebiete.ch finden Sie drei Kolumnen, die sich mit dem Thema Klimawandel befassen:
[ Berggebiet ]
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@ 14.08.2008 13:15 CEST
Die Gemeinden im Münstertal werden die Talfusion wohl wie geplant auf den 1. Januar 2009 realisieren können. Nach der Regierung hat nun auch die vorberatende Kommission des Grossen Rates der Fusion zugestimmt. Das letzte Wort hat der Grosse Rat, der das Geschäft in der anstehenden Augustsession behandeln wird. Der Kanton unterstützt die Fusion der sechs Münstertaler Gemeinden mit 8.6 Mio. Franken. Es wäre die erste Talfusion überhaupt in Graubünden.
Quelle: Radio-Grischa-News 14. August 2008
[ Tourismus ]
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@ 13.08.2008 17:21 CEST
Schweiz Tourismus (ST) und die
Schweizer Berghilfe (SBH) lancieren in Partnerschaft ein Impulsprogramm für den natur- und kulturnahen Tourismus in Berggebieten. Ziel ist es, das Angebot und die Kooperationen entlang des gesamten Leistungsbündels zu verbessern und die Vermarktung zu stärken. Gesucht sind vier Pilotregionen, die von einer Fachjury auserwählt werden. Start des dreijährigen Pilotprojektes ist im April 2009.
Weitere Informationen finden Sie im Artikel "
Touristische Hilfe für Berggebiete" auf htr online vom 12. August 2008-
[ Tourismus ]
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@ 12.08.2008 05:42 CEST
Der ägyptische Investor Samih Sawiris hat am Montag vor den Medien die Quartiergestaltungspläne (QPG) sowie den Umweltverträglichkeitsbericht (UVB) für das Resort in Andermatt präsentiert. Die Quartiergestaltungspläne (QPG) und der Umweltverträglichkeitsbericht (UVB) sind nun 30 Tage lang öffentlich aufgelegt.
Das Resort soll gesamthaft 600 Hotelzimmer, 220 Hotelwohnungen, maximal 40 Ferienhäuser und 710 Wohnungen umfassen. Die erste Etappe des Resorts könnte bis 2010 gebaut werden. Der ägyptische Hotelunternehmer will in Andermatt mindestens eine Milliarde Dollar investieren.
Weitere Informationen finden Sie im Artikel "
Andermatt-Resort: Ohne Einsprachen fahren bald die Bagger vor" vom 12. August 2008 auf Tagesanzeiger Online sowie im Artikel "
Sawiris legt seine Pläne für Andermatt vor" vom 12. August 2008 auf NZZ Online.
[ Tourismus ]
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@ 12.08.2008 05:32 CEST
Nach dem Willen der zuständigen Parlamentskommission soll der Kanton Wallis anstelle der Kurtaxe eine touristische Beherbergungsabgabe einführen und damit erreichen, dass Ferienwohnungen mehr vermietet werden. Die Beherbergungsabgabe soll auf Ferienwohnungen und damit auch Zweitwohnungen, Hotels, Apartmenthotels auf Campingplätze und andere Beherbergungsformen erhoben werden. Im Gegensatz zur Kurtaxe, die auf den einzelnen Gast erhoben wird, wäre die TBA ein jährlich fixer Betrag. Die TBA soll in allen Walliser Gemeinden erhoben werden.
Die Erträge würden vom Kanton Wallis für das Tourismusmarketing eingesetzt, wobei die heutige Tourismusförderungstaxe auf Gemeindeebene dennoch beibehalten werden soll. Das Walliser Kantonsparlament wird im Herbst über einen entsprechenden Gesetzesvorschlag beraten.
Weitere Informationen finden Sie im Artikel "
Wallis will die Kurtaxe abschaffen" vom 12. August 2008 auf Tagesanzeiger Online.
[ Tourismus ]
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@ 12.08.2008 05:20 CEST
2008 dürfte für den Schweizer Tourismus das beste Jahr aller Zeiten werden. Allerdings droht die Wende. Nur für Bergregionen bringt der weltweite Konjunkturabschwung vor allem Chancen, sofern die Angebote attraktiv sind.
Lesen Sie den Artikel "
Teures Öl lockt Touristen in die Berge" vom 8. August 2008 auf Tagesanzeiger Online. Die aktuellsten Zahlen zu den Hotenübernachtungen finden Sie
hier.