SAB zieht eine durchzogene Bilanz für die Berggebiete
Der Eindruck, dass sich die schweizerischen Berggebiete langsam entvölkern, stimmt nach der neuesten Analyse der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB nicht. Von 2000 bis 2005 hat die Bevölkerung in den Berggebieten im Gegenteil um 0.7 Prozent und damit gleich stark wie der landesweiten Durchschnitt zugenommen. 14 Regionen hätten sogar ein überdurchschnittliches Bevölkerungswachstum verzeichnet, in 14 von insgesamt 54 Regionen ging die Bevölkerung allerdings zurück.
Rückläufig ist im Berggebiet die Zahl der Arbeitsplätze. Von 2001 nahm die Zahl der Vollzeitstellen gemäss SAB um 3.8 Prozent ab. Stark betroffen waren die Regionen rund um den Gotthard, im Berner Oberland und im Bündnerland. Dies sei zum Teil auf den Strukturwandel in der Landwirtschaft zurückzuführen. Die Zahl der Landwirtschaftsbetriebe ist im Berggebiet von 2000 bis 2006 von 29'260 auf 25'900 zurückgegangen.
Weitere Informationen finden Sie in der Medienmitteilung "Zur Lage der schweizerischen Berggebiete" der SAB vom 8. Juli 2008.
Rückläufig ist im Berggebiet die Zahl der Arbeitsplätze. Von 2001 nahm die Zahl der Vollzeitstellen gemäss SAB um 3.8 Prozent ab. Stark betroffen waren die Regionen rund um den Gotthard, im Berner Oberland und im Bündnerland. Dies sei zum Teil auf den Strukturwandel in der Landwirtschaft zurückzuführen. Die Zahl der Landwirtschaftsbetriebe ist im Berggebiet von 2000 bis 2006 von 29'260 auf 25'900 zurückgegangen.
Weitere Informationen finden Sie in der Medienmitteilung "Zur Lage der schweizerischen Berggebiete" der SAB vom 8. Juli 2008.
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