[ Berggebiet ]
by contentmanager
@ 30.06.2008 20:59 CEST
Zu den bereits vier bestehenden Projekten "Diemtigtal", "Chasseral", "Gantrisch" und "Thunersee-Hohgant" kommt ein fünftes: Der Naturpark Napf. Das Interesse an der Machbarkeitsstudie ist aber kleiner als erhofft. Ein wichtiger Grund für die Skepsis liegt im unklaren Potenzial für fünf Naturpärke im Kanton Bern.
Weitere Informationen hören Sie im
Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 30. Juni 2008. Die Vorstudie zum Naturpark Napf finden Sie auf Berggebiete.ch im Newseintrag "
Naturpark Napf wird vorangetrieben" vom 28. Januar 2008.
Auf Berggebiete.ch finden Sie zu diesem Thema folgende Inhalte:
[ Berggebiet ]
by contentmanager
@ 30.06.2008 20:47 CEST
Im Zuge der Neuen Regionalpolitik des Bundes wurde von der Volkswirtschaftsdirektion Uri in Zusammenarbeit mit dem Regionalentwicklungsverband (REV) Uri das Umsetzungsprogramm des Kantons Uri erstellt. Kernpunkte sind die Formulierung der regionalpolitischen Strategie, die Festlegung des Wirkungsperimeters und die Finanz- und Realisierungsplanung.
Mit der regionalpolitischen Strategie wird der Raum Uri nach den Stärken der einzelnen Kantonsteile genutzt. Die Unterstützung soll räumlich fokussiert dort ansetzen, wo - volkswirtschaftlich gesehen - die Fördermittel den grössten Nutzen erzielen. Aufgrund der Potenziale lässt sich die Ausgangslage für den Kanton Uri wie folgt festhalten:
- Ein erster Entwicklungspol liegt im unteren Reusstal. Die Potenziale liegen schwergewichtig im Bereich exportorientierter Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsfunktionen sowie im Wohnbereich. Punktuelle Potenziale ergeben sich für denTourismus. Diese Entwicklungsmöglichkeiten werden mit der Raumentwicklung unteres Reusstal REUR gezielt angegangen.
- Ein zweiter Entwicklungspol liegt im Urserental und ist durch das Tourismusresort in Andermatt bestimmt. Dieses Privatprojekt erfährt durch den Kanton massgebliche Unterstützung. Die Nutzung der Potenziale wird grenzüberschreitend zusammen mit denNachbarkantonen Wallis, Tessin und Graubünden im Rahmen des Projektes Raum- undRegionalentwicklung Gotthard PREGO bzw. im Umsetzungsprogramm „SAN GOTTARDO“ angepackt.
- Der Zwischenraum ist mit unterschiedlichen Entwicklungsperspektiven konfrontiert. Er hat jedoch die Möglichkeit, die von beiden Entwicklungspolen ausgehenden Effekte zu nutzen, sei dies im touristischen oder im industriell-gewerblichen Bereich. Eine besondere Beachtung sollen dabei die als „potenzialarme Räume“ erkannten Gemeinden und Gemeindegruppen einnehmen.
Weitere Informationen finden Sie im
Umsetzungsprogramm sowie auf der Internetseite "
Neue Regionalpolitik des Bundes (NRP)" des Kantons Uri.
[ Berggebiet ]
by contentmanager
@ 30.06.2008 12:49 CEST
Der SAB Preis 2008 geht an das Innovationszentrum Center da Capricorns im Kanton Graubünden. Das Centre da Capricorns ist eine Plattform für nachhaltige Entwicklung in den Bergregionen.
Die Jury anerkennt mit der Verleihung des SAB Hauptpreises die Leistungen des Center da Capricorns, mittels einem aktiven Wissenstransfer zur Verbesserung der Wertschöpfung in den Bergregionen beigetragen zu haben. Als Pilotprojekt im Rahmen der Neuen Regionalpolitik ist es dem Center da Capricorns gelungen, die verschiedenen lokalen Akteure zu vernetzen und innovative Projekte zu initieren. Schlussendlich hat das Center ganz konkret ein halbes Dutzend Arbeitsplätze in der Region geschaffen, unter anderem mit dem Aufbau der
Kompetenzstelle für natur- und kulturnahen Tourismus Graubünden.
Weitere Informationen finden Sie in der
Medienmitteilung der SAB vom 30. Juni 2008.
[ Berggebiet ]
by contentmanager
@ 27.06.2008 08:58 CEST
Le Haut-Valais prend de l’avance dans le cadre de la nouvelle politique régionale. Les 77 communes germanophones du canton ont accepté de créer une seule région socioéconomique en lieu et place des quatre actuelles. L’assemblée constitutive s’est déroulée hier soir à Niedergesteln. Les représentants des communes ont accepté un projet qui a été mis sur les rails en 2006, a indiqué Ursula Kraft, cheffe de projet au Service cantonal du développement économique.
L’union des quatre régions socio-économiques est une première étape d’un projet plus large intitulé «Transformator Oberwallis». Au final les organes de promotion économique, de politique régionale et de transfert de compétences doivent se retrouver dans une même entité. La concentration des ressources vise à assurer la compétitivité de l’espace économique régional. Certaines tâches communes aux quatre régions pourront être professionalisées. L’ensemble du Haut-Valais doit gagner en dynamique. Le canton prévoit de réduire de huit à trois le nombre des régions socio-économiques. L’objet sera traité par le Grand Conseil en automne. Le Haut-Valais a une certaine avance dans ce dossier. Les régions socio-économiques jouent un rôle administratif défini dans la loi sur l’aide aux régions de montagne (LIM).
Pour en savoir plus:
[ Berggebiet ]
by contentmanager
@ 27.06.2008 08:48 CEST
Après plus de 30 ans d'existence, le Parc jurassien vaudois souhaite acquérir le statutde Parc naturel régional, tel que le permet désormais la Loi fédérale sur la protectionde la nature. Les atouts du Parc jurassien vaudois pour devenir un jour Parc naturelrégional sont nombreux. En 2004 déjà, l'assemblée générale de l'association du Parc jurassien vaudois exprimait sa volonté à devenir un tel Parc d'importance nationale.
Pour en savoir plus :
L'avenir - vers un Parc naturel régional OLDDas Ferienresort von Samih Sawiris in Andermatt ist ein Segen für die Urner Wirtschaft. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die die Urner Kantonalbank und der Kanton in Auftrag gegeben haben und am Dienstag in Altdorf vorgestellt wurde. Die Studie hat sich auf Fragen zu den Umsatz- und Beschäftigungseffekten sowie die Auswirkungen auf Steuern, Immobilien, Tourismus und Gesellschaft konzentriert.
Die Ergebnisse fallen weit gehend erfreulich aus. Die Urner Volkswirtschaft wird mit dem Ressortprojekt von einem grossen Wachstumsimpuls profitieren. Neben dem Gast- und dem Baugewerbe könnten viele weitere Branchen Profit schlagen und beispielsweise Angebote für wohlhabende Gäste schaffen. Eine Gefahr ist allerdings, dass neue Anbieter die bestehenden verdrängen. Wichtig sei aber, dass man den Markt ausserhalb von Uri berücksichtige, weil dem Kanton sonst ein Klumpenrisiko drohe.
Weitere Informationen finden Sie einerseits in der Studie "
ZUKUNFT URI: Studie über die wirtschaftlichen Effekte des Tourismusresorts" sowie in der
Kurzfassung. Andererseits wird das Resortprojekt in den folgenden Artikeln aus verschiedenen Perspektiven betrachtet:
[ Berggebiet ]
by contentmanager
@ 24.06.2008 07:39 CEST
Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA belohnt die besten Massnahmen für einen nachhaltigen Umgang mit den Folgen des Klimawandels im Alpenraum mit Preisen im Gesamtwert von 100.000 Euro. Bewerbungen für den Wettbewerb im Rahmen des Projekts "cc.alps - Klimawandel: einen Schritt weiter denken" sind noch bis zum 31. Juli möglich.
Der Wettbewerb will alpenweit Massnahmen zum Klimaschutz oder zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels fördern und bekannt machen. Gefragt sind Projekte, Initiativen oder Aktivitäten technischer oder strategischer Art, wie auch gesetzliche, finanzielle oder Bildungsmassnahmen zum Klimaschutz, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Interessen in Einklang bringen.
Teilnehmen können Privatpersonen, Firmen, Vereine, Verwaltungen, Institutionen und sonstige Organisationen. Die CIPRA rechnet mit Beiträgen aus einer Vielzahl von Bereichen wie z.B. Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz, Energie, Verkehr oder Tourismus. Die eingereichten Beiträge sind ab dem 7. August im Internet öffentlich einsehbar.
Weitere Informationen und ein Teilnahmeformular finden Sie
hier.
[ Energie ]
by contentmanager
@ 23.06.2008 08:08 CEST
La recherche d’une durabilité énergétique pour les quartiers est réalisable à long terme, comme le souligne la vision de la «société à 2000 watts ». Cependant, il importe de réduire drastiquement notre consommation d’énergie, de remplacer les agents énergétiques fossiles par d’autres formes d’énergie et d’augmenter simultanément de manière importante l’efficacité énergétique au niveau des infrastructures dites urbaines (bâtiments, installations, véhicules, équipements), en ville comme à la campagne. La montagne dispose de potentiels non négligeables dans ce sens comme le montrent par exemple des projets comme « Energieregion Goms», ou la commune de Brig-Glis.
Les systèmes énergétiques intégrés des quartiers doivent nécessairement s’inscrire dans une logique territoriale au niveau local, régional, cantonal et/ou national.
Source: "
Des quartiers durables pour une société à 2000 watts", Université de Lausanne, Observatoire universitaire de la ville et du développement durable
[ Berggebiet ]
by contentmanager
@ 23.06.2008 08:04 CEST
In questo contesto si inserisce anche il progetto di un centro di servizi nella Villa Alta di Novaggio, per la realizzazione del quale l'assemblea, dopo un'animata discussione, ha approvato un credito di 300 mila franchi, insieme ad una convenzione con l'Ente Ospedaliero Cantonale, proprietario dello stabile, che definisce i termini per la sua utilizzazione e la manutenzione da parte della Regione (che lo riceve gratuitamente per trent'anni).
Fonte: "Il Malcantone", maggio 2008
19.06.2008 - (lid) – Bei den Käsereien im Emmental muss etwas geschehen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die im Auftrag von "Pro Emmental" erstellt wurde. Im Rahmen des Projektes "Wertschöpfung Milch im Emmental" wurden 56 Käsereien über ihre Situation und ihre Struktur befragt. Das erklärte Ziel des Projektes ist es, die Milchproduktion und -verarbeitung bis zum Jahr 2012 um 50 Prozent zu steigern. Um dieses Ziel zu erreichen, sei in den nächsten Jahren ein Strukturwandel nötig. Sobald grössere Investitionen nötig würden, brauche es mindestens sechs Millionen Kilogramm Milch pro Jahr, um konkurrenzfähig produzieren zu können.
Milchbauern und Käser müssten bereit sein, die bestehenden Strukturen aufzubrechen, lautete das Fazit der Studie. Dazu seien möglicherweise auch andere Rechtsformen nötig. Die traditionellen Käsereigenossenschaften, die sich meistens im Besitz der Milchproduzenten befinden, sei eine träge Rechtsform, die sich bremsend auf den Strukturwandel auswirke.
Weitere Informationen finden Sie im Artikel "
Neue Studie: Hat Käserei-Genossenschaft ausgedient?" in Schweizerbauer online vom 19. Juni 2008.