SAB ist skeptisch beim EU-Freihandel
Die SAB lehnt die Konzessionen des Bundesrates in den WTO-Verhandlungen entschieden ab. Ebenso steht sie einem Freihandel mit der EU skeptisch gegenüber. Dies obwohl die SAB zum Schluss kommt, dass die Berglandwirtschaft im Vergleich zur Tallandwirtschaft weniger stark betroffen ist, weil beim Käsemarkt bereits Freihandel besteht und keine grösseren Marktverschiebungen erwartet werden. Die Berglandwirtschaft müsse auf Qualität und auf Spezialitäten setzen. Nur wer einzigartige, unverwechselbare Lebensmittel produziert und dabei auf Biodiversität und tiergerechte Haltung Rücksicht nimmt, wird am Markt Chancen haben.
Weitere Informationen finden Sie im Positionspapier "WTO-Abkommen und EU-Freihandel im Agrar- und Lebensmittelbereich: Einfluss auf die Berglandwirtschaft" der SAB vom 26. Mai 2008.
Weitere Informationen finden Sie im Positionspapier "WTO-Abkommen und EU-Freihandel im Agrar- und Lebensmittelbereich: Einfluss auf die Berglandwirtschaft" der SAB vom 26. Mai 2008.
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