Standortqualitätsindikator 2008 der Credit Suisse für die Kantone und Regionen der Schweiz
Der seit 2004 in dieser Form jährlich erstellte Standortqualitätsindikator (SQI) der Credit Suisse ist auf die langfristigen Potenziale der Schweizer Kantone und Regionen ausgerichtet. Die jüngste Bewertung für das Jahr 2008 zeigt, dass steuerliche Massnahmen einigen Kantonen in den letzten Jahren deutliche Attraktivitätsgewinne gebracht haben. Verschiebungen in der kantonalen Rangfolge fanden besonders im Mittelfeld statt, während die Positionen an der Spitze und am Ende der Skala stabil geblieben sind.
Die höchste Bewertung erhielten wiederum Zug und Zürich, gefolgt von Nidwalden und Obwalden, das seinen Rang im Vergleich zu den anderen Kantonen seit 2004 am deutlichsten verbessert hat. Das Mittelfeld umfasst inzwischen drei Kantone weniger, was auf eine stärkere Polarisierung in der Standortqualität hindeutet. Die typischen Gebirgskantone wie Graubünden, Uri oder Wallis finden sich dagegen am Ende der Skala auf den Plätzen 22 bis 24.
Weitere Informationen finden Sie im Bericht "Standortqualitätsindikator 2008 - Ein Wegweiser im Standortwettbewerb" der Credit Suisse.
Die höchste Bewertung erhielten wiederum Zug und Zürich, gefolgt von Nidwalden und Obwalden, das seinen Rang im Vergleich zu den anderen Kantonen seit 2004 am deutlichsten verbessert hat. Das Mittelfeld umfasst inzwischen drei Kantone weniger, was auf eine stärkere Polarisierung in der Standortqualität hindeutet. Die typischen Gebirgskantone wie Graubünden, Uri oder Wallis finden sich dagegen am Ende der Skala auf den Plätzen 22 bis 24.
Weitere Informationen finden Sie im Bericht "Standortqualitätsindikator 2008 - Ein Wegweiser im Standortwettbewerb" der Credit Suisse.
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