Erfolgreicher Winter für die Seilbahnen

Viel Schnee, beste Pistenverhältnisse und viel Sonnenschein lockten in der vergangenen Wintersaison zahlreiche Schneesportler in die Berge. Die Seilbahnunternehmen wussten dies zu nutzen – erneuerte, komfortable Anlagen sowie eine gute Pistenpräparierung zeigten die hohen Qualitätsstandards der Branche. Entsprechend stiegen die Verkehrsumsätze: im Durchschnitt legten sie um 20% gegenüber der Saison 06/07 zu. Im langjährigen Mittel bedeutet dies eine Zunahme von über 10%.

Anders als im schneearmen Winter 06/07 waren auch die tiefer gelegenen Schneesportgebiete in den Voralpen reich gesegnet mit dem pulvrigen Weiss. Sie konnten ihre Verkehrsumsätze überdurchschnittlich steigern. Die höher gelegenen Gebiete weisen ebenfalls gute Ergebnisse auf, doch blieb ihr Zuwachs verglichen mit dem Vorjahr moderater, da sie auch in der schneearmen Saison 06/07 den Schneesportlern gute Verhältnisse bieten konnten.

Weitere Informationen finden Sie in der Medienmitteilung vom 30. Mai 2008.
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Produktionssteigerung und Konzentrationsprozess in der Schweizer Sägebranche

Die Schweizer Sägewerke befinden sich in einem Umstrukturierungsprozess. Die industriell geprägten Betriebe haben einen wachsenden Anteil an der Produktion. Die Menge des verarbeiteten Holzes nahm zwischen 2002 und 2007 um 12 Prozent zu. Dies geht aus der Holzverarbeitungserhebung in Schweizer Sägereien 2007 hervor.

Seit der letzten Erhebung im Jahr 2002 hat die Anzahl Sägewerke von 494 um rund 20 Prozent auf 388 Betriebe abgenommen. Während der gesamte Personalbestand um 20 Prozent reduziert wurde, blieb die Anzahl der im eigentlichen Sägereibetrieb Arbeitenden nahezu konstant. Bei einer Zunahme der Verarbeitungsmenge ergibt sich eine gesteigerte Produktivität. Die pro Betrieb verarbeitete Rundholzmenge stieg in den letzten fünf Jahren durchschnittlich um 43 Prozent an.

Weitere Informationen finden Sie in der Medienmitteilung vom 29. Mai 2008 sowie in der Rubrik "Forstwirtschaft - Daten, Indikatoren: Holzverarbeitung" auf der Homepage des Bundesamtes für Statistik.
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SAB ist skeptisch beim EU-Freihandel

Die SAB lehnt die Konzessionen des Bundesrates in den WTO-Verhandlungen entschieden ab. Ebenso steht sie einem Freihandel mit der EU skeptisch gegenüber. Dies obwohl die SAB zum Schluss kommt, dass die Berglandwirtschaft im Vergleich zur Tallandwirtschaft weniger stark betroffen ist, weil beim Käsemarkt bereits Freihandel besteht und keine grösseren Marktverschiebungen erwartet werden. Die Berglandwirtschaft müsse auf Qualität und auf Spezialitäten setzen. Nur wer einzigartige, unverwechselbare Lebensmittel produziert und dabei auf Biodiversität und tiergerechte Haltung Rücksicht nimmt, wird am Markt Chancen haben.

Weitere Informationen finden Sie im Positionspapier "WTO-Abkommen und EU-Freihandel im Agrar- und Lebensmittelbereich: Einfluss auf die Berglandwirtschaft" der SAB vom 26. Mai 2008.
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La montagne suisse et les nouvelles politiques fédérales

Le 17 juin 2008 aura lieu à Lausanne le séminaire "La montagne suisse et les nouvelles politiques fédérales - Enjeux et opportunités".

Un ensemble de nouvelles politiques fédérales à portée territoriale ont été adoptées ces dernières années. Pour discuter des questions concernant ces nouvelles politiques, le département de Géographie de l’Université de Genève organise une journée de formation continue, en partenariat avec la Haute école spécialisée de Suisse occidentale Valais (HES SO Valais) et la Fondation pour le développement durable des régions de montagne (FDDM).

Vous trouverez des informations additionelles ici.
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Standortqualitätsindikator 2008 der Credit Suisse für die Kantone und Regionen der Schweiz

Der seit 2004 in dieser Form jährlich erstellte Standortqualitätsindikator (SQI) der Credit Suisse ist auf die langfristigen Potenziale der Schweizer Kantone und Regionen ausgerichtet. Die jüngste Bewertung für das Jahr 2008 zeigt, dass steuerliche Massnahmen einigen Kantonen in den letzten Jahren deutliche Attraktivitätsgewinne gebracht haben. Verschiebungen in der kantonalen Rangfolge fanden besonders im Mittelfeld statt, während die Positionen an der Spitze und am Ende der Skala stabil geblieben sind.

Die höchste Bewertung erhielten wiederum Zug und Zürich, gefolgt von Nidwalden und Obwalden, das seinen Rang im Vergleich zu den anderen Kantonen seit 2004 am deutlichsten verbessert hat. Das Mittelfeld umfasst inzwischen drei Kantone weniger, was auf eine stärkere Polarisierung in der Standortqualität hindeutet. Die typischen Gebirgskantone wie Graubünden, Uri oder Wallis finden sich dagegen am Ende der Skala auf den Plätzen 22 bis 24.

Weitere Informationen finden Sie im Bericht "Standortqualitätsindikator 2008 - Ein Wegweiser im Standortwettbewerb" der Credit Suisse.
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Troisième correction du Rhône: mise en consultation du plan sectoriel

Conjointement avec les autorités valaisannes, le Conseil d'Etat a met en consultation publique, du 16 mai au 30 septembre 2008, le plan sectoriel «3e correction du Rhône». Les travaux liés à ce plan permettront notamment d'assurer une protection contre les crues et la préservation des fonctions écologiques aux abords du fleuve. L'entier du projet sera réalisé sur une période d'une trentaine d'années.

Pour en savoir plus, consulter le dossier de consultation.
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Programme d’encouragement au développement durable - Förderprogramm für die Nachhaltige Entwicklung

Le programme d'encouragement pour le développement durable a été créé pour encourager les représentants des cantons, des villes, des communes, des régions et des groupes d'intérêts à entreprendre des actions qui contribuent à la mise en oeuvre du développement durable en Suisse. Ces actions doivent être innovatrices et avoir valeur d'exemples. Le prochain délai pour la remise des projets est le 1er juillet 2008. Le suivant sera le 1er novembre.

Vous trouverez des informations additionelles ici.


Das Förderprogramm für die Nachhaltige Entwicklung zielt darauf ab, die Grundsätze der Strategie für eine Nachhaltige Entwicklung des Bundesrates umzusetzen, indem die Akteure auf nationaler, kantonaler, regionaler und lokaler Ebene für die Umsetzung einbezogen werden. Das Programm unterstützt Projekte, welche Prozesse der Nachhaltigen Entwicklung auf kommunaler, regionaler und kantonaler Ebene initiieren. Der nächste Termin für die Projekteingabe ist der 1. Juli 2008.

Weitere Informationen finden Sie hier.


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Konkurrenzfähige Strukturen für den Berner Tourismus

Der Kanton Bern will sich als einer der grössten Tourismuskantone auf einen härteren Konkurrenzkampf vorbereiten. In den Destinationen ist Bewegung entstanden. Leistungs- und zukunftsfähige Destinationen sind das Ziel. Der Kanton Bern unterstützt das Verdichten der Destinationen - auch finanziell.

Weitere Informationen finden Sie in der Medienmitteilung vom 23. Mai 2008.
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Hotelstimmung auf den Alpen

Alpen und Maiensässe im Prättigau sollen touristisch besser genutzt werden. Das haben die Delegierten des Regionalverbands Pro Prättigau beschlossen. Konkret sollen Alpen und Maiensässe künftig zur Übernachtung genutzt werden können.

Auf Berggebiete.ch finden Sie zum Prättigau verschiedene Einträge:
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Rhätische Bahn Albula-Bernina wird UNESCO-Welterbe-Label wohl erhalten

Das Kandidaturdossier «Rhätische Bahn in der Kulturlandschaft Albula/Bernina» wurde von der Schweiz bei der UNESCO in Paris im Dezember 2006 eingereicht. Ende August 2007 hat ein Experte von ICOMOS das Kandidaturprojekt besucht. Im Anschluss an diesen Augenschein hat ICOMOS die Kandidatur geprüft. Im nun veröffentlichten Bericht zu Handen des Welterbekomitees empfiehlt ICOMOS die Aufnahme «Rhätische Bahn in der Kulturlandschaft Albula/Bernina» auf die Liste des Welterbes. Dieses Komitee, in dem 21 Vertragsstaaten der Welterbekonvention vertreten sind, wird anlässlich seiner Sitzung in Kandada Anfang Juli 2008 über die Einschreibung der Welterbekandidatur «Rhätische Bahn in der Kulturlandschaft Albula/Bernina» endgültig entscheiden.

Die Kandidatur «Rhätische Bahn in der Kulturlandschaft Albula/Bernina» umfasst die Bahnstrecke von Thusis bis St. Moritz (Albula) sowie die Strecke von St. Moritz bis Tirano (I) (Bernina). Mit dem Einbezug von Italien wird die Kandidatur als transnationales Projekt aufgewertet. Die 120 km lange Strecke mit den zahlreichen Eisenbahnkunstbauten und der einzigartigen Streckenführung stellt das Kernprojekt dar. Als Qualifizierte Pufferzone verstehen sich kulturelle Sehenswürdigkeiten in einem definierten Perimeter nahe der Bahnstrecke.
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