Graubünden plant kantonale Tourismusabgabe
Eine neue kantonale Tourismusabgabe (KTA) soll die bisherigen Kurtaxen und kommunalen Tourismusförderungsabgaben ersetzen und zur strukturellen Festigung der Bündner Tourismusreform beitragen. Die Abgabe soll ab 2010 flächendeckend in Graubünden erhoben werden.
Die KTA bietet dem Tourismus die Rahmenbedingungen, um nach den Strukturanpassungen unternehmerisch und marktgerecht Handeln zu können. Die KTA bringt wesentliche Vorteile gegenüber der heutigen Situation, indem die kommunalen Kurtaxen und Tourismusabgaben durch ein flächendeckendes, kantonales System ersetzt und die Mittel für Marketing- und Infrastrukturaufgaben flexibler eingesetzt werden können. Gleichzeitig könnten die Mittel von 44.6 auf neu 58.5 Mio. Franken erhöht werden, wobei sich auch das Gewerbe in Zukunft stärker an der Tourismusfinanzierung beteiligen soll. Ebenso sollen die Ferienwohnungen, Hotellerie und die übrigen Beherberger neu mehr Mittel beisteuern, die effektiven Werte sind Gegenstand von weiteren Abstimmungen.
Die bisher erzielten Mittel sollen auch mit dem neuen System vollumfänglich wieder in die Regionen zurückfliessen. Bei den zusätzlich generierten Mitteln wird geprüft, sie im Sinne eines Bonus für erfolgreich umstrukturierte Regionen, für Graubünden Ferien oder für kantonale Projekte einzusetzen.
Weitere Informationen finden Sie in der Mitteilung des Departements für Volkswirtschaft und Soziales vom 18. April 2008
Die KTA bietet dem Tourismus die Rahmenbedingungen, um nach den Strukturanpassungen unternehmerisch und marktgerecht Handeln zu können. Die KTA bringt wesentliche Vorteile gegenüber der heutigen Situation, indem die kommunalen Kurtaxen und Tourismusabgaben durch ein flächendeckendes, kantonales System ersetzt und die Mittel für Marketing- und Infrastrukturaufgaben flexibler eingesetzt werden können. Gleichzeitig könnten die Mittel von 44.6 auf neu 58.5 Mio. Franken erhöht werden, wobei sich auch das Gewerbe in Zukunft stärker an der Tourismusfinanzierung beteiligen soll. Ebenso sollen die Ferienwohnungen, Hotellerie und die übrigen Beherberger neu mehr Mittel beisteuern, die effektiven Werte sind Gegenstand von weiteren Abstimmungen.
Die bisher erzielten Mittel sollen auch mit dem neuen System vollumfänglich wieder in die Regionen zurückfliessen. Bei den zusätzlich generierten Mitteln wird geprüft, sie im Sinne eines Bonus für erfolgreich umstrukturierte Regionen, für Graubünden Ferien oder für kantonale Projekte einzusetzen.
Weitere Informationen finden Sie in der Mitteilung des Departements für Volkswirtschaft und Soziales vom 18. April 2008
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