[ Allgemein ]
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@ 29.01.2008 08:50 CEST
Auf Berggebiete.ch finden Sie die neue Kolumne "
Agrotourismus: Ein strategisches Standbein für die Landwirtschaft" von Christoph Böbner.
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[ Berggebiet ]
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@ 28.01.2008 16:10 CEST
Der Bund soll im Kanton Bern den Aufbau von vier regionalen Naturpärken unterstützen. Der Kanton reicht für den bereits bestehenden Parc régional Chasseral und die Parkprojekte Diemtigtal, Gantrisch und Thunersee-Hohgant ein entsprechendes Gesuch ein. Gleichzeitig hat der Regierungsrat mit einer kantonalen Einführungsverordnung die rechtlichen Grundlagen für den Aufbau nachhaltig erfolgreicher Pärke erlassen. Weitere Informationen finden Sie
hier.
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[ Berggebiet ]
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@ 28.01.2008 09:46 CEST
Das Napfgebiet will den Anschluss nicht verpassen. 70 Gemeinden aus den Kantonen Bern und Luzern wollen daher beim Projekt Nägel mit Köpfen machen.
Das Naturparkprojekt umfasst rund 70 Luzerner und Berner Gemeinden rund um den Napf. An einem Treffen letzte Woche haben sie beschlossen, das Projekt nun rasch voranzutreiben. Die Gemeinden sollen verbindlich erklären, ob sie beim Projekt Naturpark mitmachen oder nicht, sagt
Franz Wüest, Geschäftsführer der
RegioHER, die das Naturpark-Projekt koordiniert. Die Napfregion sieht das Naturpark-Label als aussichtsreichste Chance für ihre wirtschaftliche Entwicklung. Das Potenzial für den Naturpark bescheinigt der Napfregion die Vorstudie "
Kooperationsraum Napf - Vorstudie Regionaler Naturpark: Potentialanalyse".
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[ Berggebiet ]
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@ 26.01.2008 17:58 CEST
Die Bündner Regierung unterstützt die regionalen Naturpärke Biosfera Val Müstair und Parc Ela in Mittelbünden Sie hat die Gesuchsunterlagen geprüft und an den Bund weitergeleitet. Dabei beantragt sie dem Bundesamt für Umwelt, dem regionalen Naturpark Biosfera Val Müstair das Parklabel zu verleihen und eine globale Finanzhilfe für den Betrieb und die Qualitätssicherung des Parks zu gewähren. Gleichzeitig ersucht die Regierung das Bundesamt für Umwelt, eine globale Finanzhilfe für die Errichtung des Parc Ela zu gewähren.
An den Kosten des Betriebs des regionalen Naturparks Biosfera Val Müstair beteiligt sich der Kanton in den Jahren 2008 bis 2011 mit 60 Prozent des Bundesbeitrags, jedoch maximal mit 300'000 Franken pro Jahr. Ebenfalls 60 Prozent des Bundesbeitrages, jedoch maximal 250'000 Franken pro Jahr, trägt der Kanton an die Kosten für die Errichtung des regionalen Naturparks Ela bei. In beiden Fällen müssen die notwendigen Kredite durch den Grossen Rat genehmigt werden.
Die Bündner Regierung ist der Auffassung, dass für das Projekt Regionaler Naturpark Biosfera Val Müstair die Voraussetzungen für die Erteilung des Parklabels und für Finanzhilfen erfüllt sind. Auch der Parc Ela erfüllt nach Auffassung der Regierung die Voraussetzungen für Finanzhilfen des Bundes. Sowohl das Val Müstair als auch der Parc Ela verfügen über sehr hohe Naturwerte und hohe Landschaftsqualitäten.
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[ Berggebiet ]
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@ 21.01.2008 22:20 CEST
Die Volksinitiative «Schluss mit dem uferlosen Zweitwohnungsbau» der Stiftung Helvetia Nostra des Umweltschützers Franz Weber ist formell zustande gekommen. Von den am 18. Dezember 2007 eingereichten 109000 Unterschriften sind 108500 gültig. Das Volksbegehren ist eine Reaktion auf die vom Bundesrat beantragte Aufhebung der Lex Koller über den Grundstückerwerb durch Personen im Ausland. Die Initianten wollen den Anteil der Zweitwohnungen pro Gemeinde auf 20 Prozent beschränken. Die Nationalität des Käufers soll dabei keine Rolle spielen.
Die Aufhebung der Lex Koller und die vom Bundesrat vorgeschlagenen flankierenden Massnahmen in den Kantonen sind noch nicht spruchreif. Die Raumplanungskommission des Nationalrates beantragt Rückweisung (vgl.
Newseintrag vom 13. November 2007), weil sie griffigere Vorschriften gegen die Bodenspekulation und einen überbordenden Zweitwohnungsbau will.
Der Kanton Wallis will in den nächsten vier Jahren 100 Millionen Franken in die Pflege von Schutzwäldern investieren. Der Bund beteiligt sich mit 40 Millionen an dem Projekt.
Mit dem Investitionsprogramm will der Kanton dafür sorgen, dass jährlich wieder 1300 Hektar Schutzwald gepflegt werden, nachdem die Fläche des bewirtschafteten Waldes in den letzten Jahren auf 800 Hektar gesunken ist. Die Schutzwälder sind für das Wallis von grossem Wert; müssten die gesamten Schutzwälder im Wallis durch künstliche Schutzbauten ersetzt werden, so würde dies Investitionen in Milliardenhöhe auslösen.
Die Medienmitteilung des Kantons Wallis finden Sie
hier.
[ Tourismus ]
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@ 18.01.2008 15:55 CEST
Kann man mit gutem Gewissen Wintersport betreiben? Ein Gespräch mit Dominik Siegrist in der Coopzeitung Nr. 3 vom 15. Januar 2008. Den Artikel können Sie
hier herunterladen.
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@ 18.01.2008 09:26 CEST
Die Schaffung des Parcs Adula, eines zweiten Nationalparks auf Gebiet der Kantone Graubünden und Tessin, macht Fortschritte. In San Bernardino ist ein Trägerverein gegründet worden. An der Vereinsgründung unter dem Namen Parc Adula haben sich drei Bündner und eine Tessiner Regionalorganisation beteiligt. Aus Graubünden dabei sind die Organizzazione Regionale della Calanca, die Regiun Surselva und die regioViamala, im Tessin macht die Regione Tre Valli mit.
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Unter dem Titel "Andermatt kann Sawiris nicht verkraften" äussert sich Dominik Siegrist, Präsident der Cipra International, im Tagesanzeiger-Interview kritisch zum geplanten Tourismusresort in Andermatt. Insbesondere bezweifelt Dominik Siegrist die Nachhaltigkeit des Grossprojektes.
Das Interview aus dem Tagesanzeiger vom 18. Januar 2008 finden Sie
hier.
«Vision Landwirtschaft» nennt sich ein neugegründeter Verband von Landwirten und Wissenschaftlern. Er fordert mehr Ökologie, aber auch mehr Wettbewerb in der Schweizer Landwirtschaft. Weitere Informationen finden Sie
hier.