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@ 21.05.2013 11:18 CEST
Thomas Egger, Direktor der SAB, im Interview mit dem Walliser Boten zur Zweitwohnungsinitiative, zur Raumplanung, zum Lobbying der Kantone und zur Lage des Berggebietes vor dem Hintergrund der neuen und verschärften Verteilkämpfe. Quelle: 1815.ch, Newsplattform des Walliser Boten, 15.05.2013
Das vollständige Interview mit Thomas Egger finden Sie im Walliser Boten vom 15.05.2013.
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@ 30.04.2013 08:32 CEST
Die Patenschaft für Berggemeinden hat im vergangenen Jahr 285 neue Projekte unterstützt. Wie die Organisation am Montag mitteilte, erhielt sie 2012 rund 21 Millionen Franken an Spenden und Legaten. Vorstand und Experten prüften und begleiteten insgesamt 480 Projekte aus allen Bergregionen. Unterstützungsbeiträge im Umfang von 7,6 Millionen Franken gingen an allgemeine Infrastrukturprojekte – 4 Millionen davon für Wasser- und Abwasservorhaben. Für weitere vier Millionen Franken unterstützte die Patenschaft Verbauungen sowie Instandstellungen nach Elementarschäden. Beiträge von 3,6 Millionen gingen an Projekte im Schul- und Gesundheitswesen, 1,8 Millionen an landwirtschaftliche und eine Million Franken an forstwirtschaftliche Projekte. Zustüpfe gab es auch für kulturelle Projekte, Kommunalfahrzeuge und Forstpflegemaschinen. Die Patenschaft gewährt ihre Unterstützung im Interesse eines funktionierenden und starken Berggebiets. Dabei gehe es nicht nur um ein Nehmen der Berggemeinden – diese leisteten im Gegenzug mit ihrer Arbeit eine wichtige Grundlage für die Lebensqualität der gesamten Schweizer Bevölkerung, heisst es in der Mitteilung.
Quelle: htr hotelrevue, 29.04.2013
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@ 24.04.2013 08:14 CEST
Netzwerke und Kooperationen sind für die Regionalentwicklung in vielerlei Hinsicht zentral: So lassen sich bspw. viele Projekte aufgrund ihrer Komplexität häufig nicht mehr im Alleingang realisieren. Aber auch wenn es darum geht, Innovationen zu entwickeln, ein ausreichendes Marktgewicht zu erreichen oder lagebedingte Nachteile einer Region abzuschwächen, können Netzwerke und Kooperationen unabdingbar werden. Das neue regiosuisse-Praxisblatt fasst aktuelles, praxisrelevantes Wissen zum Thema «Netzwerke und Kooperationen» zusammen und zeigt in kompakter Form auf, welchen konkreten Nutzen diese bringen, wie sie gegründet und gemanagt werden und wie die Zusammenarbeit gelingt.
Zum Praxisblatt
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@ 17.04.2013 08:16 CEST
Die Nutzung neuer Kommunikations- und Marketingformen in Form von Social Media ist in den letzten Jahren in den Fokus gerückt. In der Schweizer Regionalentwicklung nehmen Social Media allerdings noch eine sekundäre Rolle ein. Dank sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, LinkedIn sowie Blogs, Wikis und Medienportalen wie youtube können Unternehmen einen wirtschaftlichen Mehrwert erzielen. Jüngsten Studien zufolge besteht ein Zusammenhang zwischen der Anzahl der «Gefällt mir»-Klicks auf dem Facebook-Auftritt eines Unternehmens und der Anzahl der Produktverkäufe (Eventbrite, 2012). Unternehmen können über Social Media aber auch Kundenbindung, Positionierung, Personalmarketing und e-Commerce betreiben oder Markttrends beobachten. Schweizer Unternehmen reagieren indes noch mit Zurückhaltung auf die Möglichkeiten der Social Media. Nur gerade 22% der grössten Schweizer Unternehmen verfügen über eine ausformulierte Social-Media-Strategie. Genauso verhalten sich die Akteurinnen und Akteure der Schweizer Regionalentwicklung. Nur wenige Organisationen nutzen heute die verschiedenen Kanäle professionell, um mit ihren Anspruchsgruppen in einen echten Dialog zu treten oder ihre gesetzten Ziele zu erreichen.
Lesen Sie mehr dazu im Beitrag der regiosuisse vom 12. April 2013.
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@ 11.04.2013 08:08 CEST
L'Aide suisse aux montagnards (ASM) a soutenu 562 projets en 2012, pour 28,5 millions de francs. Ce montant est le plus élevé que la fondation ait versé en 70 ans d'existence. L'ASM vise à renforcer l'autonomie des populations de montagne. L'Aide suisse aux montagnards respecte la volonté des porteurs de projets et renforce leur responsabilité sur le terrain, a indiqué mardi sa directrice, Regula Straub, dans un communiqué. Plusieurs emplois ont pu grâce à sa contribution être maintenus, voire même créés, a-t-elle souligné. L'organisation avait cofinancé un nombre légèrement plus élevé de projets en 2011, soit 576 pour un montant de 23,6 millions de francs. Le financement provient exclusivement de donateurs, au nombre de 56'350 en 2012. Cela démontre la forte solidarité de la population urbaine avec les régions de montagne en Suisse, estime l'ASM. Comme en 2011, le canton de Berne a reçu le soutien financier le plus important avec plus de 6,2 millions de francs. Côté romand, le Valais a bénéficié d'un peu plus de 2 millions, le plaçant au quatrième rang national. Fribourg a enregistré des aides pour près de 1,7 million, le Jura pour plus de 1,2 million, Neuchâtel pour 972'000 francs et Vaud pour 909'000 francs.
Source : AGIR, 9 avril 2013
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@ 26.03.2013 13:03 CEST
Projekte mit Modellcharakter, die im Schweizer Berggebiet erfolgreich wirtschaften und somit Arbeitsplätze schaffen, haben dieses Jahr erneut die Chance, den mit 40‘000 Franken dotierten Prix Montagne zu gewinnen. Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und die Schweizer Berghilfe verleihen den jährlichen Preis heuer zum dritten Mal. Die Eingabefrist läuft bis zum 30. April.
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@ 26.03.2013 13:01 CEST
Anche quest’anno, i progetti che contribuiscono in modo esemplare all’economia e quindi alla creazione di posti di lavoro nelle regioni di montagna in Svizzera possono concorrere per aggiudicarsi i 40'000 franchi del Prix Montagne. È la terza volta che il Gruppo svizzero per le regioni di montagna (SAB) e l’Aiuto Svizzero alla Montagna assegnano questo premio. Il termine di partecipazione è il 30 aprile.
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@ 26.03.2013 13:00 CEST
Les projets exemplaires, favorisant la diversification de l’économie des régions de montagne ou la création de places de travail, peuvent participer au Prix Montagne 2013, doté de 40'000 francs. Le Groupement suisse pour les régions de montagne (SAB), ainsi que l’Aide Suisse aux Montagnards (ASM), décerneront ce prix pour la troisième fois, en septembre 2013. Le délai de participation est fixé au 30 avril.
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@ 13.12.2012 10:00 CEST
Die neueste Ausgabe von LandInForm - dem Magazin für den Ländlichen Raum thematisiert den Breitbandanschluss im ländlichen Raum.
Für wen, wenn nicht für die Menschen werden Anstrengungen zum Breitbandausbau in ländlichen Räumen gemacht? Die Internetnutzung, beruflich oder privat, ist für viele schon so alltäglich, dass es fast banal klingt, sie zu erwähnen – allerdings nur dann, wenn der Nutzer über einen adäquaten Internetzugang verfügt (siehe Seiten 12 bis 13 und 15 bis 17). Ländliche Regionen und Kommunen können sich ihrerseits durch eigene Angebote, sprich kluge Online-Anwendungen, neue Entwicklungschancen erschließen (siehe Seiten 18 und 19). In Sachen Ausbau bemühen sich regionale Akteure im Spannungsfeld zwischen den wirtschaftlichen Anforderungen des Marktes (siehe Seite 14) und den Ansprüchen der Nutzer um einen zeitgemäßen Zugang für Einwohner und Unternehmen zu vertretbaren Kosten. So wünschenswert es wäre, lässt sich dabei die Versorgungslage in den Regionen nicht in einfachen Zahlen ausdrücken. Die Breitbandverfügbarkeit gleicht einem Flickenteppich von gut bis sehr gut erschlossenen Gebieten bis hin zu „weißen“ also gar nicht versorgten Flecken zum Teil in nächster Nachbarschaft (siehe Seite 20). Gerade in bevölkerungsarmen, ländlichen und damit für den Markt oft unwirtschaftlichen Regionen müssen die Kommunen eigene Lösungsansätze entwickeln: Die diversen Breitband-Technologien haben unterschiedliche Vor- und Nachteile und bieten zugleich die Möglichkeit, regional angepasste Konzepte zu entwickeln (siehe Seiten 22 bis 23). Zur Unterstützung hat die Bundesregierung für den Ausbau von schnellem Internet mit ihrer Breitbandstrategie einen politischen Rahmen gesetzt (siehe Seite 21) und die Bundesländer haben zahlreiche Initiativen gestartet: Wie auf Seite 24 nachzulesen, bestehen sowohl Beratungs- als auch Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten (siehe Seiten 26 bis 27). Gemeinden können dabei durch eine gute Vernetzung zu Breitband-Projekten ermutigt werden (siehe Seite 25), denn der Breitbandausbau ist auch durch Eigeninitiative aus der Region heraus möglich, wie zwei Beiträge auf den Seiten 28 bis 30 beweisen. Auch die kostensenkende Nutzung von Synergien (siehe Seite 31) verdeutlicht nochmals, dass Regionen, Kommunen und letztendlich die Menschen im ländlichen Raum von einer intensivierten Zusammenarbeit vor Ort profitieren.
LandInForm 04/2012
Il Dipartimento del territorio ha allestito una Direttiva sull’assegnazione di contributi per copertura dei tetti con piode. Con l’adozione del Piano di utilizzazione cantonale del paesaggio con edifici e impianti protetti (PUC PEIP) il Gran Consiglio ha approvato un credito quadro di 3.2 milioni di franchi per la gestione e la valorizzazione del paesaggio (periodo 2012-2015). Nel programma degli interventi per la gestione, il recupero e la valorizzazione dei paesaggi protetti dal PUC si collocano i contributi per il rifacimento di tetti in piode.
La reintroduzione di questo contributo muove anche da un giudizio positivo della politica di sussidiamento che il Cantone ha praticato sull’arco di un trentennio, dal 1972 al 2006. Sono infatti state chiuse 1360 pratiche, elargendo contributi per un totale di 11.3 milioni di franchi, ai quali si aggiungono 6.6 milioni di sussidi federali.
Circa l’80% di tali contributi è confluito nelle località ove vigeva l’obbligo del tetto in piode, con un evidente vantaggio paesaggistico: ad es. in Val Bavona, a Linescio, a Bosco Gurin e a Bordei, esempi riusciti di una politica che ha contribuito a incrementare il valore dei nuclei.
Con il ripristino di questo sostegno il Cantone contribuisce a promuovere un paesaggio di particolare valore e a sostenere l’economia di montagna, per la quale la posa di tetti in piode rappresenta un’importante specializzazione. La Direttiva definisce i criteri per la richiesta di sussidio, in particolare, la funzione che l’edificio svolge nel paesaggio, e l’ammontare del contributo.