Schatten auf der Solarindustrie

Die Solarindustrie macht zurzeit eine tiefgreifende Veränderung durch. Auf der einen Seite verschwinden bisherige Solarfabriken, andererseits wird die Nutzung der Sonnenenergie immer konkurrenzfähiger.

Lesen Sie mehr dazu auf der Newsplattform 1815.ch des Walliser Boten vom 1. Februar 2012.

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Wallis: Ball liegt bei der Jugend

Mit einem Wohnbauprojekt will die Gemeinde Embd die Jugendlichen im Dorf behalten. Jetzt liegt es an den jungen Embdern – sie haben noch einen Monat Zeit eine Absichtserklärung zu unterschreiben. Am 31.01.2012 fand eine weitere Informationsveranstaltung der Arbeitsgruppe «Mit der Jugend in die Zukunft» statt. Eingeladen waren vor allem die Jugendlichen, welche ihr Interesse am geplanten Wohnbauprojekt bekundeten. Rückblick: Die Gemeinde Embd will gegen die Abwanderung von Jugendlichen kämpfen und gründete darum vor gut zwei Jahren eine Arbeitsgruppe, welche bei den Jugendlichen zwischen 16 und 35 eine Umfrage durchführte. Das Ergebnis: ein Grossteil der Jugendlichen befürworteten einen Verbleib im Dorf, allerdings wünschten sich die meisten von ihnen Mietwohnungen mit einem modernen Standort. Die Idee wurde von der Arbeitsgruppe aufgegriffen. Geplant ist in Embd der Bau von vier Mehrfamilienhäusern und die Phase der Realisierung steht bereits an, aber das geht nicht ohne die Jugendlichen. «Die Jugendlichen vor allem zwischen 19 und 24 Jahren sind am Grossprojekt sehr interessiert, wenn sie die Wohnungen mieten können, dennoch, ihre Zukunftspläne sind noch ungewiss. Darum geben wir ihnen noch bis Ende Februar Zeit sich definitiv zu entscheiden. Was uns fehlt, sind junge Leute zwischen 30 und 40 Jahren, die sich den Kauf einer Eigentumswohnung leisten können,» so Klemens Lengen, Mitglied der Arbeitsgruppe. Sollte es Ende Februar mehr Miet- als Kaufinteressenten geben, ist das Projekt für Lengen aber noch nicht gestorben.

Quelle: Newsplattform 1815.ch des Walliser Boten, 01.02.2012

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Progetto di conversione da sanatorio a hotel a Medoscio (TI)

Deciso passo avanti verso la "riconversione" del complesso dell'ex sanatorio di Medoscio (Ticino) in centro turistico-alberghiero. È infatti pronta la variante di Piano regolatore voluta a tale scopo dal Municipio di Cugnasco-Gerra. Documento che, di fatto, muterà la destinazione del comparto, sciogliendo il vincolo che finora contemplava unicamente un'attività quale casa di cura. A giorni è atteso il preavviso del Cantone, poi sarà organizzata una serata pubblica. Grazie alla modifica pianificatoria sarà aperta la strada ai numerosi investitori che in questi anni si erano interessati al futuro della pregiata proprietà: oltre 19 mila metri quadrati situati a 600 metri di quota.

Fonte : Corriere del Ticino, 28 Gennaio 2012

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Saanen: Anteil an Erstwohnungen soll massiv erhöht werden

Der Gemeinderat von Saanen hat erste mögliche Massnahmen zur Erhöhung des Erstwohnungsanteils in der Gemeinde beraten: Die Dorfzentren sowie die Gebiete der Landwirtschaftszone sollen dauernd durch Ortsansässige belebt werden.

Lesen Sie mehr dazu in der BZ Berner Zeitung im Regionalteil Thun & Oberland vom 31. Januar 2012.

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Quand le montagnard se fait hôte avec l'appui de l'Aide suisse aux montagnards

L’Aide suisse aux montagnards a lancé hier sa collecte nationale sur le thème du tourisme doux. En 2011, l’ASM a enregistré des dons et des legs pour un montant de plus de 22 millions de francs. Depuis 2006, l’Aide suisse aux montagnards a versé 13,7 millions de francs pour financer 162 projets dans le domaine de l'agrotourisme. Jean-François Roth, président de Suisse Tourisme, y voit un créneau. «On recherche l’authenticité en vivant une expérience chez des montagnards». Exemple avec la famille Hostettmann de Monible dans le Jura bernois et et la famille Coppey à Orsières.

Pour en savoir plus : Le Nouvelliste, 26 janvier 2012

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Österreich: Heumilch legt weiter zu

Der Absatz von Heumilch und Heumilch-Produkten ist im 2011 gegenüber dem Vorjahr um 17 Prozent auf 32‘000 Tonnen gestiegen. Im Jahr 2011 gingen 4‘200 Tonnen Heumilch-Käse über die Ladentische, fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Bei der weissen Palette stieg der Absatz um 16 Prozent auf rund 27‘000 Tonnen. Der Exportanteil beläuft sich auf rund 32 Prozent, heisst es in einer Medienmitteilung. 2011 hat die ARGE Heumilch eine Studie vorgestellt, die zeigte, dass Heumilch im Durchschnitt rund doppelt so viele Omega-3-Fettsäuren und konjugierte Linolsäuren wie Standardmilch enthält. Die österreichischen Heumilchproduzenten dürfen ihren Tieren kein Silofutter verfüttern. Stattdessen gibt es für die Kühe nur Gras, Heu und Getreideschrot.

Quelle: Landwirtschaftlicher Informationsdienst lid, 27.01.2012

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Grüne Woche: Lehmann zieht eine positive Bilanz

Vom 20. bis 29. Januar fand die Internationale Grüne Woche (IGW) in Berlin, die weltgrösste Messe für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau statt. Auch die Schweiz warb für ihre Spezialitäten und Lebensmittel. Im LID-Interview zieht Bernard Lehmann, Direktor des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW), Bilanz. „Was die Schweiz betrifft, bin ich von der Aufmachung, den Aktivitäten sowie der Beteiligung der Exponenten sehr positiv beeindruckt“, erklärte BLW-Direktor Bernard Lehmann. Die Grüne Woche sei eine beeindruckende Leistungsschau. Die Schweizer Produkte stünden für Qualität, Authentizität, Natürlichkeit, Herkunft. In Zukunft werde ein vorteilhafter ökologischer Foot Print wichtiger. Auch hier glänzen Schweizer Lebensmittel.

Das ausführliche Interview des Landwirtschaftlichen Informationsdienstes lid mit BLW-Direktor Bernard Lehmann vom 27. Januar 2012 finden Sie hier.

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Graubünden: Milchproduktion mit Kleinvieh

Könnte die Milchproduktion mit Kleinvieh ein weiteres Standbein der Bündner Landwirtschaft sein? Mit dieser Frage beschäftigt sich die breit zusammengesetzte Arbeitsgruppe Kleinvieh auf Initiative von Bio Grischun seit rund einem Jahr. An der gut besuchten Infoveranstaltung am 17. Januar 2012 am LBBZ Plantahof hat die Arbeitsgruppe die geplanten Aktivitäten und Ziele vorgestellt. Als langfristiges Ziel für Graubünden hat die Arbeitsgruppe definiert, dass je 50 Milchschaf- und 50 Milchziegenbetriebe mit je mind. 100 Tieren und rund 5 Mio. kg Milch produzieren. Diese soll von 4 bis 5 Käsereien verarbeitet werden, die eine Kapazität von midn. einer Million kg haben. Der Arbeitsverdienst für die Milchproduzenten soll 20 % höher sein als bei der Produktion von Kuhmilch. Jasmin Said Bucher, Geschäftsführerin alpinavera, zeigte auf, dass der Konsum von Schafmilchprodukten in der Schweiz seit 2000 von 80 auf 250 Tonnen angestiegen ist. Der Konsum von Ziegenmilchprodukten hat sich in der gleichen Zeitspanne verdoppelt, 2011 wuden 800 Tonnen verzehrt. Die Nachfrage nach neuen innovativen Nischenprodukten ist von Seiten Handel hoch. Die Teilnehmer der Arbeitsgruppe machten darauf aufmerksam, dass der Absatz von Gitzi und Lammfleisch sehr schwierig ist, und auch für Schlachttiere aus der Milchproduktion keine Nachfrage besteht. Bei einem Ausbau der Kleinviehhaltung müsste auch im Fleischbereich nach Lösungen gesucht werden. Marisa Furger, Projektverantwortliche am LBBZ, informierte, dass der Plantahof als Kompetenzzentrum einen Zuchtbestand an Milchschafen und Milchziegen mit je 40 Tieren aufbauen will. Diese Herden bieten die Möglichkeit zur Forschung und Lehre und so kann eine professionelle Kleinviehhaltung in Graubünden gefördert und unterstützt werden. Der Projektstart ist auf Frühling 2013 geplant.

Den vollständigen Artikel finden Sie im Bündner Bauer Nr. 4 vom 27. Januar 2012. Weitere News zum Thema finden Sie hier.

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Rottuhüswurst erfolgreich lanciert

Jedes Jahr, in dem für einen Metzgereibetrieb im Oberwallis ein Nachfolger gefunden werden kann, ist ein gutes Jahr. 2011 konnten zwei Metzgereien am Leben erhalten werden. Hugo Berger, Präsident des Metzgermeisterverbandes Oberwallis blickte an der Generalversammlung vom 29. Januar zurück auf das abgelaufene Verbandsjahr. Mit der Lancierung der «Walliser Rottuhüswurst» ist den Oberwallisern Metzgern ein bei den Kunden sehr beliebtes Produkt gelungen. «Nach dem Erfolg der Walliser Bratwurst haben wir damit ein weiteres Produkt auf die Beine gestellt, an dem alle Oberwalliser mit machen können. Gerade für uns Kleinbetriebe ist es wichtig, dem Kunden Spezialitäten anbieten zu können, die sie sonst nirgends finden», freute sich Hugo Berger. Aus was besteht dies neue Rotthuhüswurst? «Das exakte Rezept ist geheim, wir stellen es aber selbstverständlich jeder Oberwalliser Metzgerei zur Verfügung. Nur so viel: uns ist es gelungen, aus acht verschiedenen Bio-Kräutern aus dem Wallis eine sehr geschmacksvolle Wurst zu kreieren. In Punkto Geschmack und Qualität konnte die Wurst noch bei jeder Degustation restlos überzeugen», teilte Berger mit. Quelle: Newsplattform 1815.ch des Walliser Boten, 29.01.2012
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Semaine alpine 2012 : appel à contributions

Des acteurs du monde politique, des scientifiques et des représentants de la société civile se retrouveront en septembre dans le cadre de la Semaine alpine 2012. Des propositions d'interventions ou de manifestations peuvent être soumises jusqu'au 15 février. Vers quelles ressources les Alpes doivent-elles se tourner pour construire leur avenir ? Le changement climatique peut-il être une chance ? Et que faire pour donner des perspectives à la jeunesse ? Le thème de la Semaine alpine portera cette année sur les " Alpes renouvelables ". En tant que co-organisatrice, la CIPRA invite les organisations, les institutions et les réseaux à contribuer activement à la Semaine alpine en proposant des interventions ou des ateliers sur le thème du " renouveau des Alpes ". Une " place du marché " organisée dans le centre de Poschiavo permettra aux participants de présenter leurs projets, leurs initiatives et leurs organisations. Les manifestations à caractère innovant sont les bienvenues, et peuvent également prendre la forme d'événements culturels. La troisième édition de la Semaine alpine se déroulera du 5 au 8 septembre 2012 à Poschiavo/CH dans le cadre de la présidence suisse de la Convention alpine. Elle sera le cadre du 50e Comité permanent de la Convention alpine et de la XIIe Conférence alpine, au cours de laquelle les ministres de l'Environnement des Etats alpins formuleront les lignes directrices d'une politique alpine commune. La Semaine alpine est organisée en coopération avec la Commission Internationale pour la Protection des Alpes (CIPRA), le Réseau de communes " Alliance dans les Alpes ", le Comité scientifique international recherche alpine ISCAR, le Réseau Alpin des Espaces Protégés (ALPARC) et le Club Arc Alpin (CAA). Source: Infoservice alpMedia, CIPRA, 25.01.2012

Appel à contributions et informations sur la Semaine alpine

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